WLAN und Google-Konto einrichten

Schritt 2: WLAN einrichtenZur weiteren Einrichtung des Android-Geräts – ganz gleich ob Tablet oder Smartphone – empfiehlt es sich, eine Verbindung mit einem WLAN-Netz herzustellen, damit das mobile Datenvolumen des jeweiligen Vertrags (falls ihr eine SIM-Karte eingelegt habt) nicht belastet wird beziehungsweise Kosten entstehen. Außerdem wird dieses gespeichert und jedes Mal eine Verbindung hergestellt, wenn ihr euch in dessen Reichweite befindet.
GeschäftsbedingungenIn diesem Schritt zeigen Smartphone-Hersteller meist ihre Nutzungsbedingungen an und bitten um Zustimmung. In unserem Fall möchte Samsung Diagnosedaten erheben. Möchtet ihr dies nicht, entfernt einfach den entsprechenden Haken und klickt auf „weiter“.
Optional: Kontakte von anderem Gerät übertragenRichtet ihr ein Android-Tablet oder Zweit-Smartphone mit Android ein und habt bereits ein eingerichtetes Android-Smartphone, bietet es sich an, das Konto schnell und einfach per NFC zu übertragen, sofern beide Geräte NFC-fähig sind. So müsst ihr die Daten nicht mühselig eintippen. Befolgt hierzu einfach die angezeigte Anleitung. 

Funktioniert dies nicht oder wollt ihr ein neues Konto erstellen beziehungsweise händisch eintippen, überspringt diesen Schritt und fahrt einfach mit dem nächsten Tipp fort.
Schritt 3: Google-Konto einrichtenNun werdet ihr dazu aufgefordert, euch mit eurem Google-Konto anzumelden beziehungsweise eines einzurichten, falls ihr noch keines habt. Praktisch: Habt ihr schon ein Android-Gerät mit selbigem Konto genutzt, werden die synchronisierten Kontakte sowie Apps übertragen und automatisch heruntergeladen. Ihr nutzt die Zwei-Faktor-Authentifizierung von Google? Keine Sorge, auch dieses Sicherheitsfeature lässt sich problemlos bei der Anmeldung nutzen.

Brauche ich überhaupt ein Google-Konto? Um ein Android-Gerät vollwertig zu nutzen und beispielsweise Apps aus dem Play Store herunterzuladen, Kontakte zu synchronisieren oder Google-Dienste zu nutzen, benötigt ihr ein Google-Konto. Möchtet ihr dieses nicht angeben oder erstellen, müsst ihr zum Bezug von Apps auf Play Store-Alternativen zurückgreifen — und könnt auch keine Sicherungen über Google erstellen sowie weitere Features, die mit einem Google-Konto zusammenhängen, nutzen.
Schritt 4: Google Konto-Nutzungsbedingungen akzeptierenGelegentlich werdet ihr während des Einrichtungsprozesses dazu aufgefordert, die Nutzungsbedingungen zu akzeptieren. Diese solltet ihr euch ansehen, teilweise ist es bei solchen Anfragen ebenso möglich, bestimmte Dienste zu deaktivieren, falls ihr sie nicht nutzen möchtet. Beispielsweise das Sammeln anonymer Nutzunsstatistiken, die Google zur Verbesserung von Android nutzt.
Brauche ich eine Zahlungsmethode?Zwar bietet euch Google an, eine Zahlungsmethode wie beispielsweise eine Kreditkarte einzugeben, möchtet ihr jedoch erstmal nur kostenlose Anwendungen herunterladen, benötigt ihr diese nicht. Erst, wenn ihr Apps, Spiele, Musik oder Filme kaufen möchtet, könnt ihr euer Play Store-Guthaben aufladen. Weitere Informationen hierzu erhaltet ihr im verlinkten Artikel.

Hinweis: Dieser Schritt erscheint nur, wenn ihr zu eurem Google-Konto noch keine Zahlungsmethode hinzugefügt habt. Ansonsten landet ihr beim nächsten Schritt.
Google-Dienste nutzenAnschließend werdet ihr dazu aufgefordert, anzugeben, welche Google-Dienste ihr nutzen möchtet. Lest euch die jeweiligen Einstellungen aufmerksam durch und deaktiviert nicht gewünschte Features.

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