App Store

Der App Store ist ein Download-Shop von Apple, der Anwendungen („Apps“) für iPhone, iPod touch und iPad führt. Das beginnt bei kostenlosen Notiz-Apps und endet bei aufwendig programmierten Spielen.

Viele der Apps sind kostenlos, für die kostenpflichtigen fällt meist ein Preis zwischen 99 Cent und zehn Euro an. Es gibt jedoch auch Premium-Apps im zwei- oder sogar dreistelligen Eurobereich. Hierfür kann das Guthaben der iTunes Karten eingelöst werden. Durch rabattierte iTunes Karten im Handel können wir den Preis drücken.

Große Auswahl im App Store

Besitzer von iOS-Geräten können sich aus mehreren hunderttausend Apps ihre Helferlein beziehungsweise Unterhaltung suchen. Der Zugriff zum App Store erfolgt entweder über eine App auf den iOS-Geräten oder über iTunes für Windows beziehungsweise iTunes für Mac. Themenbereiche der Apps:

  • Produktivität
  • Dienstprogramme
  • Foto und Video
  • Unterhaltung
  • Spiele
  • Reisen
  • und zahlreiche weitere Kategorien.

Die Anwendungen sind aber auch nach Displaygröße (iPhone beziehungsweise iPad) sortiert. Universal-Apps laufen auf iPhone und iPad.

Hier geht es zum App Store für iPhone und iPad

In unseren Zusammenstellungen geben wir Hilfe für die Auswahl, zum Beispiel:

Benutzerfreundliches Einkaufen im App Store

Ein paar Artikel in dem Download-Shop sind von Apple selbst, die meisten stammen allerdings von unabhängigen Entwicklern oder Software-Firmen. Vom Verkaufspreis behält der Shop-Betreiber 30 Prozent Verkaufsprovision ein.

Die Download-Zahlen sind hoch, die Preise im Vergleich zu Desktop-Software. Updates erfolgen über einen einfachen Klick für viele Apps auf einmal, oder sogar ganz automatisch. Hat ein Nutzer zum Beispiel iPhone und iPad, kann er eine einmal gekaufte App auf beiden Geräten gleichzeitig nutzen, sofern sie mit beiden Gerätetypen kompatibel ist. Die Apps werden über die persönliche Apple-ID abgeglichen. Nicht nur deshalb ist der App Store so benutzerfreundlich und erfolgreich. Statt sich die Software aus vielen Quellen zusammensuchen zu müssen, sind allen Anwendungen an einem Ort einsortiert. Zudem: Es gibt offiziell gar keine andere Möglichkeit, Apps zu installieren...

Für OS X hat Apple den Mac App Store eingeführt.

App Store: Zugangskontrolle durch Apple

Apple prüft die Anwendungen, bevor sie der Elektronikkonzern in den App Store aufnimmt. Entspricht eine App nicht den Richtlinien, kann das die Ablehnung zufolge haben. Da sich die Vorschriften nicht nur auf technische, sondern auch inhaltliche Aspekte beziehen, wurde das System schon oft kritisiert. Hacker stellen Hilfen für einen Jailbreak bereit, womit Apps installiert werden können, die nicht zugelassen wurden.

Wie bei allen Internetzugängen sollten Nutzer für das iTunes-Konto ein paar Sicherheits-Tipps, zum Beispiel ein gutes Passwort, beherzigen. In der Vergangenheit sollen schon mehrmals Betrügereien vorgefallen sein, bei denen unrechtmäßig Geld für In-App-Käufe abgebucht wurde.

iPhone-Display kaputt? Akku zu schnell leer? Kein Problem: Display oder Akku selbst tauschen mit den Komplettsets zur iPhone-Display-Reparatur oder dem iPhone-Akku-Wechsel von GIGA & Fixxoo!
zum Hersteller von

Weitere Themen: AppKack der Woche: Die schlechtesten Mobile Games, Apple

Weitere Artikel zu App Store
Der App Store von Apple ist die zentrale Anlaufstelle, wenn ihr eure iOS-Geräte iPhone, iPad und iPod mit neuen Anwendungen, Programmen und Spielen aufwerten wollt. Empfehlungen der Redaktion, News und neue Entwicklungen in Apples App Store, sowie Angebote und Hinweise auf Sonderaktionen findet ihr in den folgenden Zeilen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 09.06.2008
    iPhone 2.0: SDK fertig, der AppStore kann kommen
  2. 13.04.2009
    App-Store-Gewinnspiel: Viele Preise bis zur Milliarde
  3. 09.06.2008
    iPhone 2.0: SDK fertig, der AppStore kann kommen
  4. 19.10.2009
    AppStore: Layar
  5. 13.01.2010
    AppStore -Apples Erfolg “messbar”
  6. 18.08.2010
    Apple verbannt Musikplayer-App Grooveshark aus dem App Store
  7. 13.01.2010
    AppStore -Apples Erfolg “messbar”
  8. 18.08.2010
    Apple verbannt Musikplayer-App Grooveshark aus dem App Store
  9. 25.10.2010
    Ja zum Mac App Store: OmniGroup liefert Software
  10. 27.10.2010
    AppStore Suche in Google Mobile
  11. 25.10.2010
    Ja zum Mac App Store: OmniGroup liefert Software
  12. 27.10.2010
    AppStore Suche in Google Mobile
  13. 11.11.2010
    Kostenlose Apps bringen das meiste Geld
  14. 18.11.2010
    Apple erlaubt gleiche Namen im iOS und Mac App Store
  15. 11.11.2010
    Kostenlose Apps bringen das meiste Geld
  16. 18.11.2010
    Apple erlaubt gleiche Namen im iOS und Mac App Store
  17. 06.12.2010
    Mac App Store soll schon in den nächsten Tagen starten
  18. 09.12.2010
    Mac App Store vielleicht doch erst im Januar
  19. 06.12.2010
    Mac App Store soll schon in den nächsten Tagen starten
  20. 09.12.2010
    Mac App Store vielleicht doch erst im Januar
  21. 28.12.2010
    App Store: Rekorde über Weihnachten
  22. 31.12.2010
    Mac-App-Store-Alternative Bodega: Betreiber hebt Vorteile hervor
  23. 28.12.2010
    App Store: Rekorde über Weihnachten
  24. 31.12.2010
    Mac-App-Store-Alternative Bodega: Betreiber hebt Vorteile hervor
  25. 04.02.2011
    iPad-App Store bietet Filter für Suchanfragen
  26. 04.03.2011
    Apps für jede Plattform: Mozillas Web-App-Projekt
  27. 15.03.2011
    AirPlay Apps: App Store mit Sonderseite
  28. 04.03.2011
    Apps für jede Plattform: Mozillas Web-App-Projekt
  29. 29.04.2011
    Neues von der Marken-Front: App Store weiter umstritten, Pod aufgegeben
  30. 02.05.2011
    App-Store-Regeln: Apple geht strenger mit “Shovelware”-Entwicklern um
  31. 29.04.2011
    Neues von der Marken-Front: App Store weiter umstritten, Pod aufgegeben
  32. 02.05.2011
    App-Store-Regeln: Apple geht strenger mit “Shovelware”-Entwicklern um
  33. 20.06.2011
    AirPlay-Apps gelöscht: Apple bereinigt App Store
  34. 28.06.2011
    Apps auf Probe: 7 Tage Rückgaberecht in Taiwan
  35. 20.06.2011
    AirPlay-Apps gelöscht: Apple bereinigt App Store
  36. 28.06.2011
    Apps auf Probe: 7 Tage Rückgaberecht in Taiwan
  37. 27.02.2012
    Apple will angeblich Siri-Konkurrenten Evi aus App Store entfernen
  38. 12.03.2012
    App of the Day: SpinCam
  39. 27.02.2012
    Apple will angeblich Siri-Konkurrenten Evi aus App Store entfernen
  40. 12.03.2012
    App of the Day: SpinCam
  41. 01.04.2012
    App-Umsatz: Google deutlich hinter Apple und Amazon
  42. 11.04.2012
    Warnung vor Spam-App “Syn”
  43. 01.04.2012
    App-Umsatz: Google deutlich hinter Apple und Amazon
  44. 11.04.2012
    Warnung vor Spam-App “Syn”
  45. 03.09.2012
    App Store: Apple lehnt App mit Drohnen-Meldungen ab
  46. 05.09.2012
    App Store: Volumeneinkäufe jetzt auch in Deutschland möglich
  47. 03.09.2012
    App Store: Apple lehnt App mit Drohnen-Meldungen ab
  48. 05.09.2012
    App Store: Volumeneinkäufe jetzt auch in Deutschland möglich
  49. 08.10.2012
    Mac App Store: Steigende Wartezeiten bis zur App-Freigabe
  50. 17.10.2012
    Carmageddon: Kostenlos und ab sofort im App Store
  51. 08.10.2012
    Mac App Store: Steigende Wartezeiten bis zur App-Freigabe
  52. 03.11.2012
    Kostenlose und reduzierte Apps für iPhone, iPad und Mac zum Wochenende
  53. 04.11.2012
    Apple entfernt Emoji-Apps aus dem App Store
  54. 12.12.2012
    Microsoft und Apple streiten sich um 30-Prozent-App-Store-Regel
  55. 04.11.2012
    Apple entfernt Emoji-Apps aus dem App Store
  56. 25.12.2012
    Kostenlose und reduzierte Apps für iPhone, iPad und Mac an den Feiertagen
  57. 07.01.2013
    App Store: 40 Milliarden Downloads, 7 Milliarden Dollar für die Entwickler
  58. 10.01.2013
    Neue App-Store-Regeln sollen Betrugsfälle mit falschen Screenshots verhindern
  59. 07.01.2013
    App Store: 40 Milliarden Downloads, 7 Milliarden Dollar für die Entwickler
  60. 10.01.2013
    Neue App-Store-Regeln sollen Betrugsfälle mit falschen Screenshots verhindern
  61. 04.02.2013
    App Store: Apple bietet Entwicklern neue “appstore.com”-Links
  62. 20.02.2013
    App Store: Monster AG als iOS-Spiel, GIGA für iPhone 5, Layout-App kostenlos
  63. 04.02.2013
    App Store: Apple bietet Entwicklern neue “appstore.com”-Links
  64. 20.02.2013
    App Store: Monster AG als iOS-Spiel, GIGA für iPhone 5, Layout-App kostenlos
  65. 23.03.2013
    App Store: Apple zeigt Hinweis für In-App-Einkäufe in Apps
  66. 04.04.2013
    Apple hebt Altersfreigabe im App Store hervor
  67. 23.03.2013
    App Store: Apple zeigt Hinweis für In-App-Einkäufe in Apps
  68. 04.04.2013
    Apple hebt Altersfreigabe im App Store hervor
  69. 03.05.2013
    50 Milliarden Apps: Countdown im App Store und 10.000 Dollar Gewinn
  70. 03.05.2013
    App Store: Countdown auf 50 Milliarden App-Downloads
  71. 03.05.2013
    50 Milliarden Apps: Countdown im App Store und 10.000 Dollar Gewinn
  72. 03.05.2013
    App Store: Countdown auf 50 Milliarden App-Downloads
  73. 08.06.2013
    App Stores: Entwickler fordert Abschaffen der Charts
  74. 11.06.2013
    Badland: Kaufempfehlung für eines der liebevollsten Spiele im AppStore
  75. 24.06.2013
    Age of Empires und Co: Microsoft will eigene Spiele für iOS portieren
  76. 11.06.2013
    Badland: Kaufempfehlung für eines der liebevollsten Spiele im AppStore
  77. 03.07.2013
    Zum fünften Geburtstag: XXL-Poster zeigt Geschichte des App Stores
  78. 10.07.2013
    Apple und Amazon: Einigung im Streit um “App Store”-Markennamen
  79. 10.07.2013
    Als Geburtstagskuchen ein paar EA-Apps für lau
  80. 10.07.2013
    “Deus Ex: The Fall” ab jetzt im App Store erhältlich
  81. 12.07.2013
    Der App Store, Fluch und Segen
  82. 16.07.2013
    Infinity Blade-Entwickler dankt App Store-Promo, mysteriöser Halfbrick-Trailer
  83. 24.07.2013
    EA: Die größte Einnahmequelle ist der App Store
  84. 01.08.2013
    Google Play hat mehr Downloads als Apples AppStore – Umsatz bleibt aber schwach
  85. 01.08.2013
    App Store News: WhatsApp, Bad Piggies, Imgur, City Maps 2Go und SnappyCam

iPhone 2.0: SDK fertig, der AppStore kann kommen

Das iPhone mag billiger werden, doch zumindest bleibt Apple gerecht: Bevor die Käufer eines neuen UMTS-Telefons nicht ihr Gerät in den Händen haben, sollen auch Besitzer eines aktuellen Modells nicht mit den schönen neuen Applikationen spielen dürfen. Am 11. Juli erscheint nicht nur das neue iPhone 3G auch die neue iPhone-Software 2.0 und der Online-Laden für zahlreiche Erweiterungen von Drittherstellern lässt sich bis dahin Zeit.

Pünktlich zum 11. Juli öffnet der lange angekündigte App Store In dem virtuellen Geschäft für iPhone-Anwendungen kann man sich verschiedenste Programme für das iPhone herunterladen, unter anderem in den Kategorien Spiele, Business, Nachrichten, Sport und Reisen. Den App Store betritt man über ein Mobilfunknetz, über iTunes oder via WLAN. So kann man von überall sein iPhone mit neuen Anwendungen ausrüsten. Sobald Updates für bereits erworbene Programme im Store verfügbar sind, wird der Nutzer benachrichtigt. Zur Markteinführung wird der App Store in 62 Ländern verfügbar sein.

Die neue Software 2.0 enthält wie angekündigt eine Reihe von Funktionen für den Einsatz im Unternehmen.

Und vor allem Entwickler holt Apple ins Boot: Im Gegensatz zu anderen mobilen Endgeräten sei das iPhone für Entwickler eine “Leichtigkeit”, so Jonathan Backer, Manager im Mobile Engineering von Walt Disney. Die Entwicklungsumgebung bietet eine ganze Palette an Werkzeugen und APIs zur Erstellung von mobilen Erweiterungen. Die Multi-Touch Benutzeroberfläche, die Animationstechnik, der Beschleunigungssensor und die Lokalisierung per GPS sollen Programmierer mit dem SDK voll ausschöpfen können. Entwickler für das iPhone legen den Preis für ihre Anwendung selbst fest und erhalten 70 Prozent der Umsatzerlöse.

Die neue Version der iPhone-Software unterstützt außerdem Microsoft Exchange Active Sync zur drahtlosen Aktualisierung von Mails, zur Synchronisation von Kontakten und Kalendern und verschiedene Funktionen für den verschlüsselten Zugriff auf Unternehmensnetzwerke.

Während der WWDC-Keynote stellten AOL, Cisco, eBay Electronic Arts, Epocrates, TypePad, Salesforce.com und Sega bereits neue Programme für das iPhone-Betriebssystem OS X vor – von der Blogging-Software über Spiele bis hin zu Spezielanwendungen für Mediziner. Diese Anwendungen wurden bereits mit Hilfe des SDK entwickelt.

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App-Store-Gewinnspiel: Viele Preise bis zur Milliarde

Der App Store bleibt weiter ein Erfolgsgeschäft: Nachdem Apple erst im Januar verkündete, dass iPhone- und iPod-touch-Besitzer 500 Millionen Anwendungen heruntergeladen haben, nähert sich der Wert nur drei Monate später dem nächsten Meilenstein, den Apple mit einem Gewinnspiel feiern möchte: In den frühen Morgenstunden des Ostermontags liegt die Zahl der Downloads bei 944 Millionen. Jeder App-Store-Beuscher, der sich in der Zeit bis zum Erreichen der Milliarde eine Anwendung herunterlädt, nimmt an einem Gewinnspiel teil, in dem Apple einen 10.000-Dollar-Gutschein für den iTunes Store einen iPod touch, eine Time Capsule und ein MacBook Pro verlost.

Ein von Apple eingerichteter Counter zeigt den aktuellen Stand an – die Zahl der Downloads steigt so schnell, dass sich selbst die Zehner-Schritte kaum nachvollziehen lassen. Im Schnitt dürften App-Store-Kunden mittlerweile über fünf Millionen Apps täglich herunterladen.

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iPhone 2.0: SDK fertig, der AppStore kann kommen

Das iPhone mag billiger werden, doch zumindest bleibt Apple gerecht: Bevor die Käufer eines neuen UMTS-Telefons nicht ihr Gerät in den Händen haben, sollen auch Besitzer eines aktuellen Modells nicht mit den schönen neuen Applikationen spielen dürfen. Am 11. Juli erscheint nicht nur das neue iPhone 3G auch die neue iPhone-Software 2.0 und der Online-Laden für zahlreiche Erweiterungen von Drittherstellern lässt sich bis dahin Zeit.

Pünktlich zum 11. Juli öffnet der lange angekündigte App Store In dem virtuellen Geschäft für iPhone-Anwendungen kann man sich verschiedenste Programme für das iPhone herunterladen, unter anderem in den Kategorien Spiele, Business, Nachrichten, Sport und Reisen. Den App Store betritt man über ein Mobilfunknetz, über iTunes oder via WLAN. So kann man von überall sein iPhone mit neuen Anwendungen ausrüsten. Sobald Updates für bereits erworbene Programme im Store verfügbar sind, wird der Nutzer benachrichtigt. Zur Markteinführung wird der App Store in 62 Ländern verfügbar sein.

Die neue Software 2.0 enthält wie angekündigt eine Reihe von Funktionen für den Einsatz im Unternehmen.

Und vor allem Entwickler holt Apple ins Boot: Im Gegensatz zu anderen mobilen Endgeräten sei das iPhone für Entwickler eine “Leichtigkeit”, so Jonathan Backer, Manager im Mobile Engineering von Walt Disney. Die Entwicklungsumgebung bietet eine ganze Palette an Werkzeugen und APIs zur Erstellung von mobilen Erweiterungen. Die Multi-Touch Benutzeroberfläche, die Animationstechnik, der Beschleunigungssensor und die Lokalisierung per GPS sollen Programmierer mit dem SDK voll ausschöpfen können. Entwickler für das iPhone legen den Preis für ihre Anwendung selbst fest und erhalten 70 Prozent der Umsatzerlöse.

Die neue Version der iPhone-Software unterstützt außerdem Microsoft Exchange Active Sync zur drahtlosen Aktualisierung von Mails, zur Synchronisation von Kontakten und Kalendern und verschiedene Funktionen für den verschlüsselten Zugriff auf Unternehmensnetzwerke.

Während der WWDC-Keynote stellten AOL, Cisco, eBay Electronic Arts, Epocrates, TypePad, Salesforce.com und Sega bereits neue Programme für das iPhone-Betriebssystem OS X vor – von der Blogging-Software über Spiele bis hin zu Spezielanwendungen für Mediziner. Diese Anwendungen wurden bereits mit Hilfe des SDK entwickelt.

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AppStore: Layar

Layar
Augmented Reality boomt für das iPhone 3GS. Jede AR App möchte noch mehr Features bieten als die Konkurrenz.

Das ist wohl auch das Grundkonzept hinter Layar. Mit dutzenden AR-Suchmaschinen ausgestattet lässt sich mit Layar nach sogut wie allem suchen, sei es die nächstgelegene Pizzeria, einem Doktor oder die Twitter-User in der Nachbarschaft.

Diese Masse an Informationen macht Layar ein wenig unübersichtlich im Vergleich zu WikiTude, sollte aber – da kostenlos – auf keinem iPhone 3GS fehlen.

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AppStore -Apples Erfolg “messbar”

Erst im September wartete Apple mit einer beeindruckenden Zahl auf: 2.000.000.000 (2 Mrd) Downloads im AppStore Kaum 3 Monate später sollte die nächste Milliarde folgen. Selbst Apple konnte nicht mit einem solchen Erfolg rechnen.

Geschmack ist schmeckbar, Geruch ist riechbar und Wärme/Kälte/Feuchte ist fühlbar. Da liegt es doch nahe, dass auch Erfolg “messbar” ist. Gigacom hat sich letzterem nun einmal angenommen und eine wirklich beeindruckende Grafik veröffentlicht, die folgende Zahlen enthält:

Der AppStore beinhaltet 133.979 Applikationen von mehr als 28.000 Entwicklern programmiert die im Schnitt 4,78 Tage bis zur Freischaltung warten mussten. Die Anwender luden im Dezember im Schnitt 3,7 Programme pro Tag herunter von denen jedes vierte gekauft wurde und im Schnitt US$ 2,59 gekostet hat. Jeder iPhone Besitzer investiert im Schnitt US$ 10 jeden Monat im AppStore und durch die mehr als 56 Millionen AppStore Nutzer kommen dadurch über 200 Millionen Downloads im Monat zusammen, die mehr als US$ 500 Millionen an Umsatz generieren, wovon wiederum der Entwickler 70% und Apple 30% erhält, was bedeutet, dass die Entwickler um die 350 Millionen und Apple 150 Mio Dollar jeden Monat verdienen.

Und wer dies schön als Grafik aufgearbeitet bekommen möchte, kann es hier sehen:

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Apple verbannt Musikplayer-App Grooveshark aus dem App Store

Grooveshark Screenshot
Nur zehn Tage hat sich die App der Firma Grooveshark in Apples App-Store halten können. Nun wurde der Musik-Player, der gezielt kostenlose Inhalte veröffentlicht, gelöscht.

Verantwortlich dafür ist Apple selbst. Grooveshark meldet in seinem Firmenblog, dass sich laut Apple die britische Tochter der Plattenfirma Universal über die Software beschwert hatte. Grooveshark ist eigentlich als Internet-Radiodienst bekannt. Der Katalog des Musikdienstes wurde kostenlos auf die Apple-Geräte gestreamt.

Da Grooveshark im Gegensatz zu anderen bekannten Diensten wie Spotify oder Rhapsody kein Lizenzabkommen mit Musikverlagen abgeschlossen hat, stammten alle Titel von den Anwendern selbst. Unberechtigte Musikstücke entfernt Grooveshark laut eigenen Angaben aus dem Angebot. Nach dem das Unternehmen rund ein Jahr bei Apple um die Freigabe der App gebeten hatte, will man nach Aussagen auf dem Firmenblog nun dafür kämpfen, dass das kleine Programm wieder seinen Weg auf das iPhone findet.

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AppStore -Apples Erfolg “messbar”

Erst im September wartete Apple mit einer beeindruckenden Zahl auf: 2.000.000.000 (2 Mrd) Downloads im AppStore Kaum 3 Monate später sollte die nächste Milliarde folgen. Selbst Apple konnte nicht mit einem solchen Erfolg rechnen.

Geschmack ist schmeckbar, Geruch ist riechbar und Wärme/Kälte/Feuchte ist fühlbar. Da liegt es doch nahe, dass auch Erfolg “messbar” ist. Gigacom hat sich letzterem nun einmal angenommen und eine wirklich beeindruckende Grafik veröffentlicht, die folgende Zahlen enthält:

Der AppStore beinhaltet 133.979 Applikationen von mehr als 28.000 Entwicklern programmiert die im Schnitt 4,78 Tage bis zur Freischaltung warten mussten. Die Anwender luden im Dezember im Schnitt 3,7 Programme pro Tag herunter von denen jedes vierte gekauft wurde und im Schnitt US$ 2,59 gekostet hat. Jeder iPhone Besitzer investiert im Schnitt US$ 10 jeden Monat im AppStore und durch die mehr als 56 Millionen AppStore Nutzer kommen dadurch über 200 Millionen Downloads im Monat zusammen, die mehr als US$ 500 Millionen an Umsatz generieren, wovon wiederum der Entwickler 70% und Apple 30% erhält, was bedeutet, dass die Entwickler um die 350 Millionen und Apple 150 Mio Dollar jeden Monat verdienen.

Und wer dies schön als Grafik aufgearbeitet bekommen möchte, kann es hier sehen:

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Apple verbannt Musikplayer-App Grooveshark aus dem App Store

Grooveshark Screenshot
Nur zehn Tage hat sich die App der Firma Grooveshark in Apples App-Store halten können. Nun wurde der Musik-Player, der gezielt kostenlose Inhalte veröffentlicht, gelöscht.

Verantwortlich dafür ist Apple selbst. Grooveshark meldet in seinem Firmenblog, dass sich laut Apple die britische Tochter der Plattenfirma Universal über die Software beschwert hatte. Grooveshark ist eigentlich als Internet-Radiodienst bekannt. Der Katalog des Musikdienstes wurde kostenlos auf die Apple-Geräte gestreamt.

Da Grooveshark im Gegensatz zu anderen bekannten Diensten wie Spotify oder Rhapsody kein Lizenzabkommen mit Musikverlagen abgeschlossen hat, stammten alle Titel von den Anwendern selbst. Unberechtigte Musikstücke entfernt Grooveshark laut eigenen Angaben aus dem Angebot. Nach dem das Unternehmen rund ein Jahr bei Apple um die Freigabe der App gebeten hatte, will man nach Aussagen auf dem Firmenblog nun dafür kämpfen, dass das kleine Programm wieder seinen Weg auf das iPhone findet.

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Ja zum Mac App Store: OmniGroup liefert Software

In Apples Mac App Store werden Anwender auch Software-Titel der OmniGroup kaufen können. Damit bezeigt ein Software-Entwickler sein Interesse an Apples neuem App Store, der seine Produktivitäts-Anwendungen bislang über den eigenen Online Shop verkauft. Und damit setzt der Hersteller ein deutliches Zeichen: Nicht nur freie und kostenpflichtige Updates und “kleine” Software-Titel wird es im App Store geben.

In einem Tweet kündigt OmniGroup-Chef Ken Case an, dass man die fünf Anwendungen für das iPad, auch im Mac App Store anbieten werde. Demnach dürfen Anwender dann OmniFocus, OmniGraffle, OmniPlan, OmniOutliner und OmniGraphSketcher direkt im Mac App Store kaufen. Die Mac-Anwendungen kosten zwischen 30 und 150 Euro, derzeit arbeiten die Entwickler an Versionen für das iPad.

Dennoch bleibt die Frage: Warum entscheidet sich ein Entwickler für den App Store? Immerhin muss er von seinem Verkaufserlös 30 Prozent an Apple abgeben. Im eigenen Shop darf er immerhin den gesamten Erlös behalten. Diese Frage hat auch Volker Ritzhaupt, Geschäftsführer des deutschen Software-Distributors Application Systems Heidelberg im Gespräch mit macnews.de gestellt.

Im Fall von OmniGroup gibt es bislang zudem keine Ankündigung, nach der der Hersteller den eigenen Online Shop schließen möchte. Offensichtlich entscheidet sich der Software-Hersteller für einen weiteren Vertriebskanal. Und der Grund dafür liegt auf der Hand: Software-Entwickler glauben an die Stärke des Mac App Stores und vor allem an dessen Reichweite. Diese beruht auf dem Erfolg des iTunes Store, der auch dem Mac App Store zu schneller Verbreitung verhelfen wird.

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AppStore Suche in Google Mobile

Bei MacStories hat man etwas sehr Interessantes entdeckt: Bei der mobilen Version von Google gibt es seit kurzem die Möglichkeit nach iPhone Apps zu suchen. Naja, eine wirkliche Möglichkeit ist es noch nicht, aber zumindest die Option existiert bereits. Denn funktionieren tut sie noch nicht, auch muss man zur englischen Seite wechseln, um sie dann unter “more” zu finden.

Doch auch wenn man nach der Eingabe derzeit nur auf eine unfertige Seite weitergeleitet wird lässt der neue Punkt Großes erwarten. Der ausgeklügelte Suchalgorithmus und fast 300.000 Apps – das dürfte dem ein oder anderem User wohl einige neue Apps bescheren.

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Ja zum Mac App Store: OmniGroup liefert Software

In Apples Mac App Store werden Anwender auch Software-Titel der OmniGroup kaufen können. Damit bezeigt ein Software-Entwickler sein Interesse an Apples neuem App Store, der seine Produktivitäts-Anwendungen bislang über den eigenen Online Shop verkauft. Und damit setzt der Hersteller ein deutliches Zeichen: Nicht nur freie und kostenpflichtige Updates und “kleine” Software-Titel wird es im App Store geben.

In einem Tweet kündigt OmniGroup-Chef Ken Case an, dass man die fünf Anwendungen für das iPad, auch im Mac App Store anbieten werde. Demnach dürfen Anwender dann OmniFocus, OmniGraffle, OmniPlan, OmniOutliner und OmniGraphSketcher direkt im Mac App Store kaufen. Die Mac-Anwendungen kosten zwischen 30 und 150 Euro, derzeit arbeiten die Entwickler an Versionen für das iPad.

Dennoch bleibt die Frage: Warum entscheidet sich ein Entwickler für den App Store? Immerhin muss er von seinem Verkaufserlös 30 Prozent an Apple abgeben. Im eigenen Shop darf er immerhin den gesamten Erlös behalten. Diese Frage hat auch Volker Ritzhaupt, Geschäftsführer des deutschen Software-Distributors Application Systems Heidelberg im Gespräch mit macnews.de gestellt.

Im Fall von OmniGroup gibt es bislang zudem keine Ankündigung, nach der der Hersteller den eigenen Online Shop schließen möchte. Offensichtlich entscheidet sich der Software-Hersteller für einen weiteren Vertriebskanal. Und der Grund dafür liegt auf der Hand: Software-Entwickler glauben an die Stärke des Mac App Stores und vor allem an dessen Reichweite. Diese beruht auf dem Erfolg des iTunes Store, der auch dem Mac App Store zu schneller Verbreitung verhelfen wird.

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AppStore Suche in Google Mobile

Bei MacStories hat man etwas sehr Interessantes entdeckt: Bei der mobilen Version von Google gibt es seit kurzem die Möglichkeit nach iPhone Apps zu suchen. Naja, eine wirkliche Möglichkeit ist es noch nicht, aber zumindest die Option existiert bereits. Denn funktionieren tut sie noch nicht, auch muss man zur englischen Seite wechseln, um sie dann unter “more” zu finden.

Doch auch wenn man nach der Eingabe derzeit nur auf eine unfertige Seite weitergeleitet wird lässt der neue Punkt Großes erwarten. Der ausgeklügelte Suchalgorithmus und fast 300.000 Apps – das dürfte dem ein oder anderem User wohl einige neue Apps bescheren.

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Kostenlose Apps bringen das meiste Geld

War die Entscheidung zwischen kostenpflichtigen und kostenlosen Apps vor einem Jahr noch leicht, hat sich seit dem einiges verändert. Ein Geschäftsmodell das im App Store gut zu funktionieren scheint, ist das der “Freemium”-Apps. Zahlreiche Entwickler haben erkannt, dass sie mit diesen, nur auf den ersten Blick, kostenlosen Programmen mehr Geld verdienen können.

Die sogenannten Freemium-Apps können Anwender kostenlos herunterladen. Um einen Mehrwert bei der Verwendung haben zu können, können sie aus der App heraus zusätzliche Funktionen kaufen – das Zauberwort heißt In-App-Verkauf.

Seit rund einem Jahr erlaubt Apple den In-App-Verkauf und zahlreiche Entwickler nutzen mittlerweile diese Verdienstmöglichkeit, wie Zahlen von Distimo zeigen. Demnach gehören zu den Top-100-Verdienern im App Store 34 Programme, die zunächst kostenlos sind. Gewinn erzielen die Entwickler dieser Programme erst durch In-App-Verkäufe.

Insgesamt machen die In-App-Verkäufe bereits 30 Prozent der Gesamteinnahmen im App Store aus.

Das mehr und mehr “Freemium”-Apps Erfolg im App Store haben, bestätigen auch die Analysten von App Annie. Ihre Zahlen belegen, dass sich die Anzahl dieser Programme in diesem Jahr verzehnfacht hat.

Über In-App-Verkäufe können Anwender beispielsweise zusätzliche Funktionen freischalten oder sie wechseln ihr Geld in eine virtuelle Währung um, die sie in Spielen benötigen. Dass das Modell funktioniert, liegt nicht zuletzt an den Anwendern. Diese haben augenscheinlich die Scheu vor Käufen innerhalb einer App verloren. Und tatsächlich machen es einem die Entwickler und Apple leicht. Mit einem Klick auf das entsprechende Icon, der Bestätigung per iTunes Account-Passwort und schon hat man das gewünschte auf dem iPhone und in der App.

Allerdings darf bezweifelt werden, dass das Freemium-Modell für alle Apps funktioniert. Nur wenn der Anwender das Gefühl hat, der Nutzen der App steigt und vor allem das er nicht denkt, übervorteilt zu werden, nur dann funktioniert dieses Modell. Genauso wichtig ist ein geringer Preis, der dem Anwender als angemessen für einen großen Zuwachs an Nutzen erscheint.

Findet man als Entwickler aber erst den richtigen Zugang zum Kunden über In-App-Verkaufsangebote, dann ist diese Art der Kundenbindung besser als Werbung, bestätigt auch App Annie-CEO Bertrand Schmitt.

Was für das iPhone gilt, trifft auf das iPad derweil nicht zu. Besitzer des Apple-Tablets bezahlen öfter für Apps, als dass sie sich eine kostenlose herunterladen. Allerdings bedeutet das nicht, dass diese Apps keine In-App-Verkäufe zu lassen. Ob sich mit dem Kauf einer App der Eindruck verbindet, ein qualitativ höherwertiges Programm zu verwenden, darüber geben die Analysen von Distimo und App Annie keine Auskunft.

Sicher scheint aber: Entwickler, die wie Ngmoco früh auf das In-App-Bezahlsystem gesetzt haben, profitieren nun von Top-Gewinnen. So gehört beispielsweise das Spiel Eliminate Pro von Ngmoco zu den Top-Verdienern im App Store.

Haben Sie schon einmal den In-App-Kauf einer Anwendung genutzt? In der macnews.de-Umfrage auf Facebook können Sie darüber abstimmen, ob Sie diese Funktion nutzen, ob Sie sie für sinnvoll halten oder ob Sie sie stört.

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Apple erlaubt gleiche Namen im iOS und Mac App Store

Zumindest für den iOS- und Mac App Store dürfen Entwickler ab sofort Anwendungen mit dem gleichen Namen einreichen. Bislang hatte Apple keine Programme im neuen Mac App Store zugelassen, deren Name bereits im iOS Store gelistet sind – selbst wenn sie vom selben Entwickler stammen.

Diese Zulassungspraktik führte neben dem Problem mit App-Squattern zur Verärgerung bei den Entwicklern. Nun können sie aber zu einer bestehenden App für iPhone, iPad und iPod touch auch eine passende Mac-Anwendung entwickeln und brauchen dafür keinen neuen Namen, berichtet Macstories.


Einen Haken hat die Regelung indes noch: Während man sich Namen im iOS App Store nur für eine begrenzte Zeit reservieren kann, ist die Zeit für Namensregistrierungen im Mac App Store bislang unbegrenzt. Sollte nun ein App-Squatter, jemand der sich Namen von Programmen in Apples App Stores sichert, ohne ein Programm entwickeln oder gar veröffentlichen zu wollen, den Namen einer bekannten iOS-Anwendung im Mac App Store blocken, dann stehen Entwickler dieses Programms wieder vor den verschlossenen Türen des App Stores.

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Kostenlose Apps bringen das meiste Geld

War die Entscheidung zwischen kostenpflichtigen und kostenlosen Apps vor einem Jahr noch leicht, hat sich seit dem einiges verändert. Ein Geschäftsmodell das im App Store gut zu funktionieren scheint, ist das der “Freemium”-Apps. Zahlreiche Entwickler haben erkannt, dass sie mit diesen, nur auf den ersten Blick, kostenlosen Programmen mehr Geld verdienen können.

Die sogenannten Freemium-Apps können Anwender kostenlos herunterladen. Um einen Mehrwert bei der Verwendung haben zu können, können sie aus der App heraus zusätzliche Funktionen kaufen – das Zauberwort heißt In-App-Verkauf.

Seit rund einem Jahr erlaubt Apple den In-App-Verkauf und zahlreiche Entwickler nutzen mittlerweile diese Verdienstmöglichkeit, wie Zahlen von Distimo zeigen. Demnach gehören zu den Top-100-Verdienern im App Store 34 Programme, die zunächst kostenlos sind. Gewinn erzielen die Entwickler dieser Programme erst durch In-App-Verkäufe.

Insgesamt machen die In-App-Verkäufe bereits 30 Prozent der Gesamteinnahmen im App Store aus.

Das mehr und mehr “Freemium”-Apps Erfolg im App Store haben, bestätigen auch die Analysten von App Annie. Ihre Zahlen belegen, dass sich die Anzahl dieser Programme in diesem Jahr verzehnfacht hat.

Über In-App-Verkäufe können Anwender beispielsweise zusätzliche Funktionen freischalten oder sie wechseln ihr Geld in eine virtuelle Währung um, die sie in Spielen benötigen. Dass das Modell funktioniert, liegt nicht zuletzt an den Anwendern. Diese haben augenscheinlich die Scheu vor Käufen innerhalb einer App verloren. Und tatsächlich machen es einem die Entwickler und Apple leicht. Mit einem Klick auf das entsprechende Icon, der Bestätigung per iTunes Account-Passwort und schon hat man das gewünschte auf dem iPhone und in der App.

Allerdings darf bezweifelt werden, dass das Freemium-Modell für alle Apps funktioniert. Nur wenn der Anwender das Gefühl hat, der Nutzen der App steigt und vor allem das er nicht denkt, übervorteilt zu werden, nur dann funktioniert dieses Modell. Genauso wichtig ist ein geringer Preis, der dem Anwender als angemessen für einen großen Zuwachs an Nutzen erscheint.

Findet man als Entwickler aber erst den richtigen Zugang zum Kunden über In-App-Verkaufsangebote, dann ist diese Art der Kundenbindung besser als Werbung, bestätigt auch App Annie-CEO Bertrand Schmitt.

Was für das iPhone gilt, trifft auf das iPad derweil nicht zu. Besitzer des Apple-Tablets bezahlen öfter für Apps, als dass sie sich eine kostenlose herunterladen. Allerdings bedeutet das nicht, dass diese Apps keine In-App-Verkäufe zu lassen. Ob sich mit dem Kauf einer App der Eindruck verbindet, ein qualitativ höherwertiges Programm zu verwenden, darüber geben die Analysen von Distimo und App Annie keine Auskunft.

Sicher scheint aber: Entwickler, die wie Ngmoco früh auf das In-App-Bezahlsystem gesetzt haben, profitieren nun von Top-Gewinnen. So gehört beispielsweise das Spiel Eliminate Pro von Ngmoco zu den Top-Verdienern im App Store.

Haben Sie schon einmal den In-App-Kauf einer Anwendung genutzt? In der macnews.de-Umfrage auf Facebook können Sie darüber abstimmen, ob Sie diese Funktion nutzen, ob Sie sie für sinnvoll halten oder ob Sie sie stört.

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Apple erlaubt gleiche Namen im iOS und Mac App Store

Zumindest für den iOS- und Mac App Store dürfen Entwickler ab sofort Anwendungen mit dem gleichen Namen einreichen. Bislang hatte Apple keine Programme im neuen Mac App Store zugelassen, deren Name bereits im iOS Store gelistet sind – selbst wenn sie vom selben Entwickler stammen.

Diese Zulassungspraktik führte neben dem Problem mit App-Squattern zur Verärgerung bei den Entwicklern. Nun können sie aber zu einer bestehenden App für iPhone, iPad und iPod touch auch eine passende Mac-Anwendung entwickeln und brauchen dafür keinen neuen Namen, berichtet Macstories.


Einen Haken hat die Regelung indes noch: Während man sich Namen im iOS App Store nur für eine begrenzte Zeit reservieren kann, ist die Zeit für Namensregistrierungen im Mac App Store bislang unbegrenzt. Sollte nun ein App-Squatter, jemand der sich Namen von Programmen in Apples App Stores sichert, ohne ein Programm entwickeln oder gar veröffentlichen zu wollen, den Namen einer bekannten iOS-Anwendung im Mac App Store blocken, dann stehen Entwickler dieses Programms wieder vor den verschlossenen Türen des App Stores.

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Mac App Store soll schon in den nächsten Tagen starten

Der Mac App Store soll früher als geplant starten. Angeblich ist Montag, der 13. Dezember für die Eröffnung des Software-Shops auf dem Mac vorgesehen, Steve Jobs soll sogar einen noch früheren Zeitpunkt anvisiert haben.

Von einer internen Quelle will Appletell erfahren haben, dass der Mac App Store am Montag in einer Woche online geht. Dem Bericht zufolge soll Steve Jobs einen Eröffnungstermin vor dem 6. Dezember gewünscht haben. Apple habe den Entwicklern zumindest mitgeteilt, dass sie ihre Software für die Eröffnung bis heute vorbereiten sollen. Der Kontakt von Appletell geht jedoch nicht davon aus, dass der Shop schon heute öffnet.

Zumindest scheint der Shop damit noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft erreichbar zu sein. Ursprünglich war Januar als Termin erwartet worden.

Im Zuge dessen dürfte auch iWork ’11 erscheinen. Das Softwarepaket soll schon seit Herbst fertig sein, aber als Zugpferd für die Erföffnung des Mac App Stores vorgesehen sein.

Der Mac App Store ist eine große Chance für den Mac-Markt, beinhaltet jedoch auch Risiken für Entwickler und Händler.

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Mac App Store vielleicht doch erst im Januar

Wer auf den Mac App Store wartet, muss sich vielleicht doch noch länger als bis zum kommenden Montag gedulden. Zuletzt waren Gerüchte aufgetaucht, dass Apple einen Start des Download-Portals am 13. Dezember plane. Eine weitere Quelle berichtet nun, dass der Store erst im Januar eröffnen werde.

Die Website Appletell hatte berichtet, dass Apple Mac-Entwicklern mitgeteilt habe, dass sie ihre Software bis zum 6. Dezember einreichen müssten, um bei der Eröffnung dabei zu sein. Die Quellen von Jim Dalrymple von The Loop halten den Termin des 13. Dezember allerdings für verfrüht: Der Mac App Store werde erst im Januar eröffnen.

Steve Jobs hatte auf dem “Back to the Mac”-Event am 20. Oktober angekündigt, der Mac App Store werde binnen 90 Tagen eröffnen. Mit einem Start in Januar hielte Apple diesen Zeitplan auch ein.

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Mac App Store soll schon in den nächsten Tagen starten

Der Mac App Store soll früher als geplant starten. Angeblich ist Montag, der 13. Dezember für die Eröffnung des Software-Shops auf dem Mac vorgesehen, Steve Jobs soll sogar einen noch früheren Zeitpunkt anvisiert haben.

Von einer internen Quelle will Appletell erfahren haben, dass der Mac App Store am Montag in einer Woche online geht. Dem Bericht zufolge soll Steve Jobs einen Eröffnungstermin vor dem 6. Dezember gewünscht haben. Apple habe den Entwicklern zumindest mitgeteilt, dass sie ihre Software für die Eröffnung bis heute vorbereiten sollen. Der Kontakt von Appletell geht jedoch nicht davon aus, dass der Shop schon heute öffnet.

Zumindest scheint der Shop damit noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft erreichbar zu sein. Ursprünglich war Januar als Termin erwartet worden.

Im Zuge dessen dürfte auch iWork ’11 erscheinen. Das Softwarepaket soll schon seit Herbst fertig sein, aber als Zugpferd für die Erföffnung des Mac App Stores vorgesehen sein.

Der Mac App Store ist eine große Chance für den Mac-Markt, beinhaltet jedoch auch Risiken für Entwickler und Händler.

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Mac App Store vielleicht doch erst im Januar

Wer auf den Mac App Store wartet, muss sich vielleicht doch noch länger als bis zum kommenden Montag gedulden. Zuletzt waren Gerüchte aufgetaucht, dass Apple einen Start des Download-Portals am 13. Dezember plane. Eine weitere Quelle berichtet nun, dass der Store erst im Januar eröffnen werde.

Die Website Appletell hatte berichtet, dass Apple Mac-Entwicklern mitgeteilt habe, dass sie ihre Software bis zum 6. Dezember einreichen müssten, um bei der Eröffnung dabei zu sein. Die Quellen von Jim Dalrymple von The Loop halten den Termin des 13. Dezember allerdings für verfrüht: Der Mac App Store werde erst im Januar eröffnen.

Steve Jobs hatte auf dem “Back to the Mac”-Event am 20. Oktober angekündigt, der Mac App Store werde binnen 90 Tagen eröffnen. Mit einem Start in Januar hielte Apple diesen Zeitplan auch ein.

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App Store: Rekorde über Weihnachten

Noch nie kamen so viele Anwendungen in den App Store wie diesen Dezember. Die Weihnachtsfeiertage waren dabei für einige Entwickler sehr erfolgreich: Tap Tap Revenge schaffte doppelt so viele Downloads wie im letzten Jahr, und auch bei der Facebook-App für das iPhone zeigt das Liniendiagramm eine steile Kurve nach oben. In den letzten vier Tagen stieg die Zahl ihrer täglich aktiven Nutzer auf über 31 Millionen.

An die 1000 neue Anwendungen kommen täglich in den App Store, errechnete asymco. Im Dezember dieses Jahres waren es fast 30.000, im Dezember des Vorjahres 25.517 und 2008 nur 3.800 Anwendungen.

Sollten die Veröffentlichungen auf diesem Niveau bleiben, könnte bei aktuell gut 325.ooo Titeln im App Store die halbe Million im Sommer 2011 erreicht werden.

1,6 Millionen Nutzer der Facebook-App kamen über Weihnachten hinzu, verrät die Grafik von allfacebook.com. Der starke Anstieg muss nich nur an Feiertagen und Ferien liegen, sondern auch, weil unter den Weihnachtsbäumen zahlreiche iOS-Geräte lagen, die von ihren neuen Besitzern mit Apps bestückt wurden, vermutet tuaw. Die iPhone App hat nun 57,3 monatlich aktive Nutzer.

Tap Tap Revenge schaffte es in 37 Ländern auf Platz eins der Charts für kostenlose Apps. Zu Spitzenzeiten sollen 45.000 Apps pro Stunde heruntergeladen worden sein, berichtete der Entwickler Tapulous Business Insider.

Im US-App Store stehen die beiden Anwendungen aktuell noch auf den ersten beiden Chart-Plätzen, in Deutschland dominieren “12 Tage Geschenke” und Tagesschau die Liste*.

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Mac-App-Store-Alternative Bodega: Betreiber hebt Vorteile hervor

Mit Bodega gibt es bereits seit einer Zeit so etwas wie einen App-Store für den Mac. Damit Apples Mac App Store die Plattform nicht ab dem 6. Januar überrennt, benennt der Betreiber Freshcode in einer Pressemitteilung zur neuen Version 1.3 der Anwendung die Vorteile zum Mac App Store.

Die Version 1.3 selbst bringt nur kleinere Neuerungen: Zum einen behebt das Update diverse Bugs. Andererseits gibt es nicht genauer benannte Verbesserungen für einzelne Features sowie die Leistungsfähigkeit der App.

Als Vorteil zum Mac App Store hebt Freshcode unter anderem hervor, dass es keine Einschränkungen beim Einsatz von Programmierschnittstellen gibt. Auch gebe es keinen Zulassungsprozess: Solange Apps nicht offensichtlich ausfallend sind oder illegale Informationen enthalten, sind sie bei Bodega willkommen. Auch für Updates gebe es keine besonderen Regeln. Darüber hinaus erhalten Entwickler Informationen zu jedem einzelnen Download beziehungsweise Verkauf und können an Marketing- oder Werbe-Angeboten teilnehmen.

Auch müssen Bodega-Entwickler keinem kostenpflichtigen Developer Program beitreten und erhalten 93 Prozent des App-Umsatzes ausbezahlt – nur sieben Prozent bleiben beim Betreiber.

Bodega bietet ein einheitliches System für die Bezahlung von Apps und hilft dabei, sie automatisch auf dem jüngsten Stand zu halten. Ob sich Bodega letztendlich neben dem Mac App Store halten kann, bleibt abzuwarten. Die neue Version 1.3 ist kostenlos erhältlich und setzt mindestens Mac OS X 10.5 Leopard voraus.

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App Store: Rekorde über Weihnachten

Noch nie kamen so viele Anwendungen in den App Store wie diesen Dezember. Die Weihnachtsfeiertage waren dabei für einige Entwickler sehr erfolgreich: Tap Tap Revenge schaffte doppelt so viele Downloads wie im letzten Jahr, und auch bei der Facebook-App für das iPhone zeigt das Liniendiagramm eine steile Kurve nach oben. In den letzten vier Tagen stieg die Zahl ihrer täglich aktiven Nutzer auf über 31 Millionen.

An die 1000 neue Anwendungen kommen täglich in den App Store, errechnete asymco. Im Dezember dieses Jahres waren es fast 30.000, im Dezember des Vorjahres 25.517 und 2008 nur 3.800 Anwendungen.

Sollten die Veröffentlichungen auf diesem Niveau bleiben, könnte bei aktuell gut 325.ooo Titeln im App Store die halbe Million im Sommer 2011 erreicht werden.

1,6 Millionen Nutzer der Facebook-App kamen über Weihnachten hinzu, verrät die Grafik von allfacebook.com. Der starke Anstieg muss nich nur an Feiertagen und Ferien liegen, sondern auch, weil unter den Weihnachtsbäumen zahlreiche iOS-Geräte lagen, die von ihren neuen Besitzern mit Apps bestückt wurden, vermutet tuaw. Die iPhone App hat nun 57,3 monatlich aktive Nutzer.

Tap Tap Revenge schaffte es in 37 Ländern auf Platz eins der Charts für kostenlose Apps. Zu Spitzenzeiten sollen 45.000 Apps pro Stunde heruntergeladen worden sein, berichtete der Entwickler Tapulous Business Insider.

Im US-App Store stehen die beiden Anwendungen aktuell noch auf den ersten beiden Chart-Plätzen, in Deutschland dominieren “12 Tage Geschenke” und Tagesschau die Liste*.

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Mac-App-Store-Alternative Bodega: Betreiber hebt Vorteile hervor

Mit Bodega gibt es bereits seit einer Zeit so etwas wie einen App-Store für den Mac. Damit Apples Mac App Store die Plattform nicht ab dem 6. Januar überrennt, benennt der Betreiber Freshcode in einer Pressemitteilung zur neuen Version 1.3 der Anwendung die Vorteile zum Mac App Store.

Die Version 1.3 selbst bringt nur kleinere Neuerungen: Zum einen behebt das Update diverse Bugs. Andererseits gibt es nicht genauer benannte Verbesserungen für einzelne Features sowie die Leistungsfähigkeit der App.

Als Vorteil zum Mac App Store hebt Freshcode unter anderem hervor, dass es keine Einschränkungen beim Einsatz von Programmierschnittstellen gibt. Auch gebe es keinen Zulassungsprozess: Solange Apps nicht offensichtlich ausfallend sind oder illegale Informationen enthalten, sind sie bei Bodega willkommen. Auch für Updates gebe es keine besonderen Regeln. Darüber hinaus erhalten Entwickler Informationen zu jedem einzelnen Download beziehungsweise Verkauf und können an Marketing- oder Werbe-Angeboten teilnehmen.

Auch müssen Bodega-Entwickler keinem kostenpflichtigen Developer Program beitreten und erhalten 93 Prozent des App-Umsatzes ausbezahlt – nur sieben Prozent bleiben beim Betreiber.

Bodega bietet ein einheitliches System für die Bezahlung von Apps und hilft dabei, sie automatisch auf dem jüngsten Stand zu halten. Ob sich Bodega letztendlich neben dem Mac App Store halten kann, bleibt abzuwarten. Die neue Version 1.3 ist kostenlos erhältlich und setzt mindestens Mac OS X 10.5 Leopard voraus.

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iPad-App Store bietet Filter für Suchanfragen

Wer die App-Store-Anwendung auf dem iPad öffnet, entdeckt seit letzter Nacht eine Neuerung. Das iPad zeigt oben eine Spalte an, in der der Benutzer verschiedene Suchfilter einstellen kann.

Eine Suche lässt sich so anhand der Kategorien, dem Veröffentlichungszeitraum, der Benutzer-Wertung und der Kompatibilität mit iPad, iPhone oder beidem einschränken. Eine entsprechende Funktion für die iPhone-Version des App Stores fehlt noch, aufgrund geringerer Display-Größe wäre diese auch schwer umsetzbar.

Bild: 9 to 5 Mac. Some rights reserved.


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Apps für jede Plattform: Mozillas Web-App-Projekt

Web Apps bieten einen Weg auf iPhone und iPad, ohne über Apples App Store gehen zu müssen. Mozilla macht jetzt sein “Web Application project” Entwicklern zugänglich. Der Release beinhaltet laut Herausgeber stabile APIs, Dienstprogramme und eine Dokumentation, die Entwicklern einen schnellen Start für das Fertigen von Web Apps liefern sollen. Auch für die Nutzer bringt das System Vorteile.

Wie Mozilla in einem Blogeintrag verkündet, können App-Entwickler den Release benutzen, um Anwendungen zu publizieren oder einen App Store zu erstellen. In einem Video präsentiert das Unternehmen sein System:

Mozilla sieht eine tiefe Integration in die Browser vor, um den Nutzern die Handhabung zu erleichtern. Darunter fallen nicht nur der Installationsvorgang, sondern auch die Synchronisation mit mobilen Geräten.

Für Entwickler können Web Apps eine interessante Option sein, da sie eine Anwendung für unterschiedliche Plattformen (Apples iOS, Googles Android, Microsofts Windows mobile etc.) anfertigen und vertreiben können. Zudem sparen sie sich für iPhone, iPad und iPod touch Apples Zulassungsvorgang. Das Unternehmen wacht darüber, welche Inhalte in den App Store gelangen und welche nicht.

Web Apps sind – wie auch manche iOS-Apps vor der Umwandlung für Apples App Store – eigentlich nur Webseiten, können also mit den bekannten Programmen zur Webseitenerstellung gebastelt werden. Darüber hinaus muss der Entwickler ein Application Manifest anfertigen, das Name, Icon und Beschreibung definiert.

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Apps für jede Plattform: Mozillas Web-App-Projekt

Web Apps bieten einen Weg auf iPhone und iPad, ohne über Apples App Store gehen zu müssen. Mozilla macht jetzt sein “Web Application project” Entwicklern zugänglich. Der Release beinhaltet laut Herausgeber stabile APIs, Dienstprogramme und eine Dokumentation, die Entwicklern einen schnellen Start für das Fertigen von Web Apps liefern sollen. Auch für die Nutzer bringt das System Vorteile.

Wie Mozilla in einem Blogeintrag verkündet, können App-Entwickler den Release benutzen, um Anwendungen zu publizieren oder einen App Store zu erstellen. In einem Video präsentiert das Unternehmen sein System:

Mozilla sieht eine tiefe Integration in die Browser vor, um den Nutzern die Handhabung zu erleichtern. Darunter fallen nicht nur der Installationsvorgang, sondern auch die Synchronisation mit mobilen Geräten.

Für Entwickler können Web Apps eine interessante Option sein, da sie eine Anwendung für unterschiedliche Plattformen (Apples iOS, Googles Android, Microsofts Windows mobile etc.) anfertigen und vertreiben können. Zudem sparen sie sich für iPhone, iPad und iPod touch Apples Zulassungsvorgang. Das Unternehmen wacht darüber, welche Inhalte in den App Store gelangen und welche nicht.

Web Apps sind – wie auch manche iOS-Apps vor der Umwandlung für Apples App Store – eigentlich nur Webseiten, können also mit den bekannten Programmen zur Webseitenerstellung gebastelt werden. Darüber hinaus muss der Entwickler ein Application Manifest anfertigen, das Name, Icon und Beschreibung definiert.

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Neues von der Marken-Front: App Store weiter umstritten, Pod aufgegeben

Steve Jobs persönlich könnte seinen Gegnern im Kampf um den markenrechtlichen Schutz des Begriffes “App Store” wertvolle Munition geliefert haben. Amazon wehrt sich derzeit, ebenso wie Microsoft, gegen das exklusive Verwendungsrecht einer solch “generischen Phrase”. Hierfür will das Unternehmen Äußerungen des Apple-CEO anlässlich der Quartalszahlenkonferenz zu Q4/2010 nutzbar machen. Derweil wirft Cupertino an anderer Front das Handtuch und gibt den Versuch auf, sich “Pod” in Kanada schützen zu lassen.

Wie geekwire.com berichtet, beinhaltet der jüngste Schriftsatz Amazons eine Passage des Vortrags, in dem Steve Jobs die Fragmentierung konkurrierender App Stores bemerkt:

“Es wird also mindestens vier App Stores unter Android geben, in denen Anwender ihre Apps suchen und mit denen Entwickler sich arrangieren müssen, um ihre Apps unter die Leute zu bringen und bezahlt zu werden. Das wird ein Chaos für User und Entwickler. Im Gegensatz dazu bietet Apples integrierter App Store den am einfachsten zu bediendenen, größten App Store der Welt, vorinstalliert auf jedem iPhone.”

Jobs selbst habe also den Begriff allgemein verwendet und von mehreren möglichen “App Stores” gesprochen. Apple hatte das Gericht zuvor gebeten, möglichst schnell eine einstweilige Anordnung zu erlassen, die es der Konkurrenz verbiete, eigene App Stores unter der Verwendung dieses Namens zu betreiben.

Hersteller von iPod-Klonen dürfen dagegen dieser Tage frohlocken. Apple hat kürzlich seine Bemühungen zum markenrechtlichen Schutz des Wortes “Pod” eingestellt. Dies lässt sich den Veröffentlichungen der kanadischen Urheberrechtsbehörde entnehmen. Dort ist als Status des seit dem 29. Juli 2004 laufenden Antrags der Vermerk “abandoned”, also “aufgegeben”, eingetragen.

Dies öffnet Zubehör- und Replika-Produzenten Tür und Tor. Sie müssen keine Klagen aus Cupertino mehr fürchten, wenn sie ihre Flut von ePods, ayPods und Ähnlichem auf den Markt bringen.

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App-Store-Regeln: Apple geht strenger mit “Shovelware”-Entwicklern um

Apple möchte so genannte “Shovelware”-, also iOS-Spiele, die den Benutzer zum Download anderer Apps für weitere Spiele-Inhalte bewegen wollen, nicht mehr tolerieren. Der App-Store-Betreiber beruft sich auf die Klausel 3.10 der Richtlinien des Download-Portals, die es Entwicklern verbietet, die Download-Zahlen von Apps für eine bessere Position in den App-Store-Charts zu manipulieren. Während sich Benutzer darüber freuen dürften, versteckten Kosten in vermeintlichen Gratis-Spielen zu entgehen, sehen Marktforscher die Gefahr, dass Entwickler zum Mitbewerber Android abwandern.

Das von einigen Entwicklern verfolgte Geschäftsmodell sieht vor, das Interesse von iOS-Benutzern zunächst durch einen kostenlosen Download des Spiels zu wecken. Haben die Benutzer das Spiel erst einmal installiert und ausprobiert, erkennen sie, das sie zusätzliche Inhalte nur über Einkäufe innerhalb der App oder nach dem Download anderer, kostenpflichtiger erhalten können. Ersteres dürfte für Apple kein Problem sein, da der App-Store-Betreiber In-App-Einkäufe selbst als Feature ins iOS integriert hatte.

Entwickler wollen Benutzer aber immer öfter dazu bringen, auch Apps anderer Entwickler herunterzuladen, die den Machern der – zunächst – kostenlosen Spielen eine Provision, also “Belohnung” pro Download ihrer eigenen App bezahlen. Das Ganze geschieht in der Hoffnung, die kostenpflichtigen Apps höher in den App-Store-Charts zu positionieren, um dort mehr Aufmerksamkeit zu bekommen und mehr Geld zu verdienen. Dies sieht Apple mittlerweile als unzulässige Manipulation an, die mithin gegen die Klausel 3.10 verstößt.

Die Entwickler verfolgen diese Taktik aber nicht ohne Grund: Das Geschäftsmodell funktioniert, die Kunden scheinen sich tatsächlich auf den Download anderer Apps einzulassen, nur, um weitere Inhalte für im Spiel zu bekommen. Dass Apple dies nun nicht mehr erlauben möchte, sehen die Marktforscher von Xyologic als Problem: Die Strenge des App-Store-Betreibers könnte die Plattform für Spiele-Entwickler weniger attraktiv machen, so dass sich diese möglicherweise in Zukunft mehr auf Googles Android konzentrieren werden. In einem Whitepaper (PDF-Datei) hebt Xyologic hervor, dass 80,8 Prozent aller iPhone-Downloads im März auf kostenlose Apps zurückgingen. Viele davon seien Spiele, von denen zwar nur 10,8 Prozent In-App-Einkäufe anböten. Allerdings belegten Spiele mit zusätzlichen kostenpflichtigen Inhalten 94 Positionen der Liste der 150 Gratis-Spiele, der Anteil ihrer Downloads unter allen Spiele-Downloads liege bei 39,9 Prozent.

Die Praxis scheint sich für Entwickler also zu lohnen, so dass Apples neue Auslegung der Regel die Plattform Android tatsächlich interessanter machen könnte. Ob entsprechende Spiele für iOS-Benutzer aber überhaupt wünschenswert sind, ist eine andere Frage.

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Neues von der Marken-Front: App Store weiter umstritten, Pod aufgegeben

Steve Jobs persönlich könnte seinen Gegnern im Kampf um den markenrechtlichen Schutz des Begriffes “App Store” wertvolle Munition geliefert haben. Amazon wehrt sich derzeit, ebenso wie Microsoft, gegen das exklusive Verwendungsrecht einer solch “generischen Phrase”. Hierfür will das Unternehmen Äußerungen des Apple-CEO anlässlich der Quartalszahlenkonferenz zu Q4/2010 nutzbar machen. Derweil wirft Cupertino an anderer Front das Handtuch und gibt den Versuch auf, sich “Pod” in Kanada schützen zu lassen.

Wie geekwire.com berichtet, beinhaltet der jüngste Schriftsatz Amazons eine Passage des Vortrags, in dem Steve Jobs die Fragmentierung konkurrierender App Stores bemerkt:

“Es wird also mindestens vier App Stores unter Android geben, in denen Anwender ihre Apps suchen und mit denen Entwickler sich arrangieren müssen, um ihre Apps unter die Leute zu bringen und bezahlt zu werden. Das wird ein Chaos für User und Entwickler. Im Gegensatz dazu bietet Apples integrierter App Store den am einfachsten zu bediendenen, größten App Store der Welt, vorinstalliert auf jedem iPhone.”

Jobs selbst habe also den Begriff allgemein verwendet und von mehreren möglichen “App Stores” gesprochen. Apple hatte das Gericht zuvor gebeten, möglichst schnell eine einstweilige Anordnung zu erlassen, die es der Konkurrenz verbiete, eigene App Stores unter der Verwendung dieses Namens zu betreiben.

Hersteller von iPod-Klonen dürfen dagegen dieser Tage frohlocken. Apple hat kürzlich seine Bemühungen zum markenrechtlichen Schutz des Wortes “Pod” eingestellt. Dies lässt sich den Veröffentlichungen der kanadischen Urheberrechtsbehörde entnehmen. Dort ist als Status des seit dem 29. Juli 2004 laufenden Antrags der Vermerk “abandoned”, also “aufgegeben”, eingetragen.

Dies öffnet Zubehör- und Replika-Produzenten Tür und Tor. Sie müssen keine Klagen aus Cupertino mehr fürchten, wenn sie ihre Flut von ePods, ayPods und Ähnlichem auf den Markt bringen.

Zum Inhaltsverzeichnis

App-Store-Regeln: Apple geht strenger mit “Shovelware”-Entwicklern um

Apple möchte so genannte “Shovelware”-, also iOS-Spiele, die den Benutzer zum Download anderer Apps für weitere Spiele-Inhalte bewegen wollen, nicht mehr tolerieren. Der App-Store-Betreiber beruft sich auf die Klausel 3.10 der Richtlinien des Download-Portals, die es Entwicklern verbietet, die Download-Zahlen von Apps für eine bessere Position in den App-Store-Charts zu manipulieren. Während sich Benutzer darüber freuen dürften, versteckten Kosten in vermeintlichen Gratis-Spielen zu entgehen, sehen Marktforscher die Gefahr, dass Entwickler zum Mitbewerber Android abwandern.

Das von einigen Entwicklern verfolgte Geschäftsmodell sieht vor, das Interesse von iOS-Benutzern zunächst durch einen kostenlosen Download des Spiels zu wecken. Haben die Benutzer das Spiel erst einmal installiert und ausprobiert, erkennen sie, das sie zusätzliche Inhalte nur über Einkäufe innerhalb der App oder nach dem Download anderer, kostenpflichtiger erhalten können. Ersteres dürfte für Apple kein Problem sein, da der App-Store-Betreiber In-App-Einkäufe selbst als Feature ins iOS integriert hatte.

Entwickler wollen Benutzer aber immer öfter dazu bringen, auch Apps anderer Entwickler herunterzuladen, die den Machern der – zunächst – kostenlosen Spielen eine Provision, also “Belohnung” pro Download ihrer eigenen App bezahlen. Das Ganze geschieht in der Hoffnung, die kostenpflichtigen Apps höher in den App-Store-Charts zu positionieren, um dort mehr Aufmerksamkeit zu bekommen und mehr Geld zu verdienen. Dies sieht Apple mittlerweile als unzulässige Manipulation an, die mithin gegen die Klausel 3.10 verstößt.

Die Entwickler verfolgen diese Taktik aber nicht ohne Grund: Das Geschäftsmodell funktioniert, die Kunden scheinen sich tatsächlich auf den Download anderer Apps einzulassen, nur, um weitere Inhalte für im Spiel zu bekommen. Dass Apple dies nun nicht mehr erlauben möchte, sehen die Marktforscher von Xyologic als Problem: Die Strenge des App-Store-Betreibers könnte die Plattform für Spiele-Entwickler weniger attraktiv machen, so dass sich diese möglicherweise in Zukunft mehr auf Googles Android konzentrieren werden. In einem Whitepaper (PDF-Datei) hebt Xyologic hervor, dass 80,8 Prozent aller iPhone-Downloads im März auf kostenlose Apps zurückgingen. Viele davon seien Spiele, von denen zwar nur 10,8 Prozent In-App-Einkäufe anböten. Allerdings belegten Spiele mit zusätzlichen kostenpflichtigen Inhalten 94 Positionen der Liste der 150 Gratis-Spiele, der Anteil ihrer Downloads unter allen Spiele-Downloads liege bei 39,9 Prozent.

Die Praxis scheint sich für Entwickler also zu lohnen, so dass Apples neue Auslegung der Regel die Plattform Android tatsächlich interessanter machen könnte. Ob entsprechende Spiele für iOS-Benutzer aber überhaupt wünschenswert sind, ist eine andere Frage.

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AirPlay-Apps gelöscht: Apple bereinigt App Store

AirTuner, AirFrame und einige weitere Apps haben soeben das Zeitliche gesegnet – sie sind plötzlich nicht mehr im App Store zu finden. Alle haben gemeinsam, dass sie die Übertragung von Audio- und Videodaten über AirPlay an ein iOS-Gerät ermöglichten. Zuvor waren die Apps zum Teil noch von Apple selbst empfohlen worden. 

Was steckt dahinter, wenn Apple einzelne iOS-Anwendungen löscht? Entweder, bestimmte Abschnitte der App-Store-Richtlinien werden plötzlich anders interpretiert und entsprechend durchgesetzt oder es gibt neue Regelungen, die derartige Maßnahmen erfordern. Aktualisierungen der Regeln gab es seit der DUI-Richtlinie nicht, es könnte sich also um einen Verstoß gegen aktuelle Bestandteile der Vereinbarung zwischen Entwicklern und Apple handeln.

Die Verwendung der AirPlay-Technologie in einer Weise, die Inhalte auf die iOS-Geräte überträgt, dürfte Apple gegen den Strich gehen. Immerhin ist explizit nur die umgekehrte Variante angepriesen – iPhone, iPad und iPod touch senden Töne und Videos ans Apple TV und andere kompatible Gerätschaften. Es könnte sich also um eine private Schnittstelle, oder API handeln, deren Verwendung untersagt ist.

Andererseits ist es auch nicht undenkbar, dass mit iOS 5 im Herbst eine ähnliche Funktion direkt ins System integriert werden soll. Dann könnten iOS-Geräte Inhalte nicht nur via AirPlay an entsprechend vorbereitete HiFi-Anlagen oder das Apple TV versenden. Sie würden auch selbst als Empfangsgerät dienen für alles, was im heimischen Wi-Fi-Netz an Medien umherschwirrt.

Wer die verschwundenen Apps nutzt und behalten möchte, sollte stets eine Kopie der Anwendung in iTunes behalten. Einmal entfernt, bringt sie auch die neue iCloud-Funktion “Gekaufte Artikel” im App Store nicht mehr wieder. Das klappt nur mit Programmen, die durch die Entwickler selbst gelöscht wurden.

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Apps auf Probe: 7 Tage Rückgaberecht in Taiwan

In Taipeh hat die Regierung festgestellt, dass sowohl Google als auch Apple mit ihren Online-Shops für mobile Programme gegen das taiwanesische Fernabsatzrecht verstoßen. Weder Android Market noch App Store räumen den Kunden ein Widerrufsrecht ein. Google weigert sich bislang, die Regelung umzusetzen und musste bereits 1.000.000 New Taiwan Dollar Bußgeld zahlen.

In Taiwan muss den Kunden ermöglicht werden, jegliche Waren, die sie über das Internet bestellt haben, innerhalb von sieben Tagen zurückzugeben. Das gilt auch für Smartphone-Software. Im Android Market ist es möglich, innerhalb von 15 Minuten den App-Kauf wieder rückgängig zu machen. Damit wird das Programm vom Smartphone gelöscht und der Kaufpreis zurückerstattet.

Wie die Economic Times aus Indien meldet, musste Google ein Bußgeld in Höhe von etwa 24.200 Euro zahlen. Das Unternehmen weigerte sich bisher, die taiwanesischen Regelungen umzusetzen. Auch Apple wurde ein solcher Verstoß vorgeworfen, hier änderte man jedoch offenbar seine Bedingungen und konnte damit einer Geldbuße entgehen. Den Behörden zufolge wurde Google eine Frist bis zum 1. Juli 2011 eingeräumt, die Forderungen zu erfüllen. Andernfalls müsse Mountain View mit einer weiteren Geldbuße rechnen.

Während einige Anwender und auch Entwickler gern ein Demo-Modell im App Store sähen, geht die taiwanesische Variante noch einen Schritt weiter.

Das Widerrufsrecht beim Fernabsatzvertrag, also etwa Bestellungen von Waren über das Internet, ist in Europa bereits sehr verbraucherfreundlich ausgestaltet. Diverse, zum Teil sehr komplexe Normen mit Ausnahmen und Gegenausnahmen legen fest, in welchen Fällen ein Händer es sich nicht nur gefallen lassen muss, Ware zurückgesandt zu bekommen, sondern in vielen Fällen auch noch die Kosten dafür trägt.

In Deutschland steht diesbezüglich vor allem der § 312d BGB im Vordergrund. Er trifft Aussagen über das Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen. Ausgeschlossen ist solch ein Recht gemäß seines Absatzes 4 Nummer 1, Alternative 3 unter anderem für Verträge, “zur Lieferung von Waren, die aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind “.

Eine solche, zur Rückgabe ungeeignete Beschaffenheit wird im Falle von Software-Downloads angenommen. Hierfür spricht, dass es sich bei der erworbenen Ware lediglich um ein Abbild des Original-Codes handelt, das seinerseits vom Kunden auch nicht zurückgegeben werden kann. Jegliche zurückgesandten Daten wären ihrerseits ein Abbild des Abbildes – die Rückgabe kann also nicht “rückstandsfrei” erfolgen, was jedoch für einen fairen Interessenausgleich zwischen Händler und Verbraucher erforderlich ist. Smartphone-Apps, egal für welche Plattform, sind also nach hiesigem Recht eine im Sinne der Vorschrift zur Rücksendung ungeeignete Ware.

Anders sieht man es offenbar in Taiwan. Dort gilt der vergleichsweise knapp gehaltene Artikel 19 des Verbraucherschutzgesetzes. Er erlaubt es Käufern von Waren, die über das Internet bestellt wurden, diese innerhalb von 7 Tagen zurückzugeben. Dieses Recht besteht unabhängig von der Art des Kaufgegenstandes und kann ohne Angabe von Gründen ausgeübt werden. Außerdem dürfen dem Käufer keinerlei zusätzliche Kosten entstehen.

Für Entwickler ist eine solche Regelung wenig vorteilhaft. Sie werden künftig wohl eine Menge Widerrufe aus Taiwan in Kauf nehmen müssen, nachdem ihre App 7 Tage lang “getestet” wurde. Glücklicherweise beschränkt sie sich vorerst nur auf einen relativ kleinen Markt.

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AirPlay-Apps gelöscht: Apple bereinigt App Store

AirTuner, AirFrame und einige weitere Apps haben soeben das Zeitliche gesegnet – sie sind plötzlich nicht mehr im App Store zu finden. Alle haben gemeinsam, dass sie die Übertragung von Audio- und Videodaten über AirPlay an ein iOS-Gerät ermöglichten. Zuvor waren die Apps zum Teil noch von Apple selbst empfohlen worden. 

Was steckt dahinter, wenn Apple einzelne iOS-Anwendungen löscht? Entweder, bestimmte Abschnitte der App-Store-Richtlinien werden plötzlich anders interpretiert und entsprechend durchgesetzt oder es gibt neue Regelungen, die derartige Maßnahmen erfordern. Aktualisierungen der Regeln gab es seit der DUI-Richtlinie nicht, es könnte sich also um einen Verstoß gegen aktuelle Bestandteile der Vereinbarung zwischen Entwicklern und Apple handeln.

Die Verwendung der AirPlay-Technologie in einer Weise, die Inhalte auf die iOS-Geräte überträgt, dürfte Apple gegen den Strich gehen. Immerhin ist explizit nur die umgekehrte Variante angepriesen – iPhone, iPad und iPod touch senden Töne und Videos ans Apple TV und andere kompatible Gerätschaften. Es könnte sich also um eine private Schnittstelle, oder API handeln, deren Verwendung untersagt ist.

Andererseits ist es auch nicht undenkbar, dass mit iOS 5 im Herbst eine ähnliche Funktion direkt ins System integriert werden soll. Dann könnten iOS-Geräte Inhalte nicht nur via AirPlay an entsprechend vorbereitete HiFi-Anlagen oder das Apple TV versenden. Sie würden auch selbst als Empfangsgerät dienen für alles, was im heimischen Wi-Fi-Netz an Medien umherschwirrt.

Wer die verschwundenen Apps nutzt und behalten möchte, sollte stets eine Kopie der Anwendung in iTunes behalten. Einmal entfernt, bringt sie auch die neue iCloud-Funktion “Gekaufte Artikel” im App Store nicht mehr wieder. Das klappt nur mit Programmen, die durch die Entwickler selbst gelöscht wurden.

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Apps auf Probe: 7 Tage Rückgaberecht in Taiwan

In Taipeh hat die Regierung festgestellt, dass sowohl Google als auch Apple mit ihren Online-Shops für mobile Programme gegen das taiwanesische Fernabsatzrecht verstoßen. Weder Android Market noch App Store räumen den Kunden ein Widerrufsrecht ein. Google weigert sich bislang, die Regelung umzusetzen und musste bereits 1.000.000 New Taiwan Dollar Bußgeld zahlen.

In Taiwan muss den Kunden ermöglicht werden, jegliche Waren, die sie über das Internet bestellt haben, innerhalb von sieben Tagen zurückzugeben. Das gilt auch für Smartphone-Software. Im Android Market ist es möglich, innerhalb von 15 Minuten den App-Kauf wieder rückgängig zu machen. Damit wird das Programm vom Smartphone gelöscht und der Kaufpreis zurückerstattet.

Wie die Economic Times aus Indien meldet, musste Google ein Bußgeld in Höhe von etwa 24.200 Euro zahlen. Das Unternehmen weigerte sich bisher, die taiwanesischen Regelungen umzusetzen. Auch Apple wurde ein solcher Verstoß vorgeworfen, hier änderte man jedoch offenbar seine Bedingungen und konnte damit einer Geldbuße entgehen. Den Behörden zufolge wurde Google eine Frist bis zum 1. Juli 2011 eingeräumt, die Forderungen zu erfüllen. Andernfalls müsse Mountain View mit einer weiteren Geldbuße rechnen.

Während einige Anwender und auch Entwickler gern ein Demo-Modell im App Store sähen, geht die taiwanesische Variante noch einen Schritt weiter.

Das Widerrufsrecht beim Fernabsatzvertrag, also etwa Bestellungen von Waren über das Internet, ist in Europa bereits sehr verbraucherfreundlich ausgestaltet. Diverse, zum Teil sehr komplexe Normen mit Ausnahmen und Gegenausnahmen legen fest, in welchen Fällen ein Händer es sich nicht nur gefallen lassen muss, Ware zurückgesandt zu bekommen, sondern in vielen Fällen auch noch die Kosten dafür trägt.

In Deutschland steht diesbezüglich vor allem der § 312d BGB im Vordergrund. Er trifft Aussagen über das Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen. Ausgeschlossen ist solch ein Recht gemäß seines Absatzes 4 Nummer 1, Alternative 3 unter anderem für Verträge, “zur Lieferung von Waren, die aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind “.

Eine solche, zur Rückgabe ungeeignete Beschaffenheit wird im Falle von Software-Downloads angenommen. Hierfür spricht, dass es sich bei der erworbenen Ware lediglich um ein Abbild des Original-Codes handelt, das seinerseits vom Kunden auch nicht zurückgegeben werden kann. Jegliche zurückgesandten Daten wären ihrerseits ein Abbild des Abbildes – die Rückgabe kann also nicht “rückstandsfrei” erfolgen, was jedoch für einen fairen Interessenausgleich zwischen Händler und Verbraucher erforderlich ist. Smartphone-Apps, egal für welche Plattform, sind also nach hiesigem Recht eine im Sinne der Vorschrift zur Rücksendung ungeeignete Ware.

Anders sieht man es offenbar in Taiwan. Dort gilt der vergleichsweise knapp gehaltene Artikel 19 des Verbraucherschutzgesetzes. Er erlaubt es Käufern von Waren, die über das Internet bestellt wurden, diese innerhalb von 7 Tagen zurückzugeben. Dieses Recht besteht unabhängig von der Art des Kaufgegenstandes und kann ohne Angabe von Gründen ausgeübt werden. Außerdem dürfen dem Käufer keinerlei zusätzliche Kosten entstehen.

Für Entwickler ist eine solche Regelung wenig vorteilhaft. Sie werden künftig wohl eine Menge Widerrufe aus Taiwan in Kauf nehmen müssen, nachdem ihre App 7 Tage lang “getestet” wurde. Glücklicherweise beschränkt sie sich vorerst nur auf einen relativ kleinen Markt.

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Apple will angeblich Siri-Konkurrenten Evi aus App Store entfernen

Apples Spracherkennungs-Assistenten Siri gibt es nur fürs iPhone 4S. Zumindest englischsprachige Benutzer haben mit der App Evi allerdings eine Alternative. Apple scheint die Anwendung zu sehr an Siri zu erinnern – angeblich will das Unternehmen Evi bald aus dem App Store entfernen.

* kann – anders als Siri – zwar nicht mit anderen Bestandteilen des iOS wie der Kalender- oder der Adressbuch-App zusammenarbeiten. Auch lässt sich Evi als eigenständige und nicht fest ins iOS integrierte App nicht so einfach aufrufen wie Siri.

Dafür bietet die Software eine Suchmaschinen-Funktion, die Siri sogar noch etwas voraus hat: Siri kann zwar in der englischen Fassung Fragen direkt mit Hilfe der Wissens-Suchmaschine Wolfram Alpha beantworten, bietet bei vielen Anfragen aber nur eine herkömmliche Google-Suche an. Evi bemüht sich hingegen, Suchanfragen zu verstehen und selbst die beste Antwort auszusuchen. Auch soll Evi, das ebenso wie Siri auf Spracherkennungs-Technologie von Nuance aufbaut, beispielsweise mit britischen Dialekten besser umgehen können.

Insgesamt handelt es sich also um eine Software, die vor allem für iPhone-, iPad- und iPod-touch-Benutzer interessant ist, die eben kein iPhone 4S besitzen. Eben das scheint Apple allerdings ein Dorn im Auge zu sein, da Siri doch immerhin ein wichtiges Kaufargument fürs iPhone 4S ist. So interpretiert der Evi-Entwickler True Knowledge zumindest einen Anruf des Apple-Mitarbeiters Richard Chipman, in dem Chipman dem Entwickler mitteilte, dass Apple Evi demnächst aus dem App Store entfernen werde.

Der Grund: Evi verstoße gegen Abschnitt 8.3 der App-Store-Geschäftsbedingungen, dem zufolge Apple solche Apps ablehnen werde, die Apples eigenen Produkt “verwirrend ähnlich” sind. Die Klausel ist sorgt schon seit längerem für Kontroversen: Während Apple auf den Schutz der Benutzer vor Verwirrung verweist, halten viele Beobachter sie für ein Mittel, um möglichst wenig Konkurrenz auf den eigenen Geräten zuzulassen. So sieht das auch der True-Knowledge-CEU William Tunstall-Pedoe, der glaubt, dass sich Apple vor allem über Kommentare wie “Jetzt muss ich mir kein 4S kaufen” oder “besser als Siri” von Evi-Benutzern ärgerte.

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App of the Day: SpinCam

Panorama-Apps finden sich im App Store zuhauf. Auch unsere heutige App of the Day “” gehört im Grunde in diese Kategorie, doch deren Entwickler Spot Metrix gingen die Aufgabenstellung auf eine etwas besondere Weise an.

Die Funktionsweise von SpinCam ist schnell erklärt. Man startet die App, drückt auf Aufnahme und dreht sich entweder um die eigene Achse oder rund um die Person oder den Gegenstand, die bzw. den man abfilmen möchte.

SpinCam

Die fertige Aufnahme ist nun aber kein typisches Panorama-Foto. SpinCam erstellt kein großes, zusammengesetztes, statisches Einzelbild sondern eine dynamische Rundumaufnahme die auch Bewegungen erkennen lässt. Hat sich also etwas während der Aufnahme im Blickfeld der Kamera bewegt, ist die Bewegung auch in der Aufnahme erkennbar.

SpinCam

Die App an sich ähnelt vom Aufbau Instagram. Man kann die Schnappschüsse mit den anderen SpinCam-Usern teilen, populärste Aufnahmen anzeigen lassen und diese auch bewerten sowie eigene Spins per Facebook teilen.

Die SpinCam-Aufnahmen können leider nicht in Webseiten eingebunden werden, werden auf der SpinCam-Webseite per HTML5 dargestellt. Somit ist für das Betrachten der Spins auch nicht unbedingt die SpinCam-App notwendig.

Da ein Bild mehr als tausend Worte sagt, empfiehlt es sich einen Blick unsere Testaufnahmen hier und hier bzw. auf die SpinCam-Webseite zu werfen oder am Besten gleich direkt die kostenlose SpinCam-Applikation herunterzuladen und das Ganze selbst auszuprobieren.

SpinCam unterstützt iPhone 4, iPhone 4S, iPod touch 4, iPad 2 und setzt mindestens iOS 5.0 voraus.

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Apple will angeblich Siri-Konkurrenten Evi aus App Store entfernen

Apples Spracherkennungs-Assistenten Siri gibt es nur fürs iPhone 4S. Zumindest englischsprachige Benutzer haben mit der App Evi allerdings eine Alternative. Apple scheint die Anwendung zu sehr an Siri zu erinnern – angeblich will das Unternehmen Evi bald aus dem App Store entfernen.

* kann – anders als Siri – zwar nicht mit anderen Bestandteilen des iOS wie der Kalender- oder der Adressbuch-App zusammenarbeiten. Auch lässt sich Evi als eigenständige und nicht fest ins iOS integrierte App nicht so einfach aufrufen wie Siri.

Dafür bietet die Software eine Suchmaschinen-Funktion, die Siri sogar noch etwas voraus hat: Siri kann zwar in der englischen Fassung Fragen direkt mit Hilfe der Wissens-Suchmaschine Wolfram Alpha beantworten, bietet bei vielen Anfragen aber nur eine herkömmliche Google-Suche an. Evi bemüht sich hingegen, Suchanfragen zu verstehen und selbst die beste Antwort auszusuchen. Auch soll Evi, das ebenso wie Siri auf Spracherkennungs-Technologie von Nuance aufbaut, beispielsweise mit britischen Dialekten besser umgehen können.

Insgesamt handelt es sich also um eine Software, die vor allem für iPhone-, iPad- und iPod-touch-Benutzer interessant ist, die eben kein iPhone 4S besitzen. Eben das scheint Apple allerdings ein Dorn im Auge zu sein, da Siri doch immerhin ein wichtiges Kaufargument fürs iPhone 4S ist. So interpretiert der Evi-Entwickler True Knowledge zumindest einen Anruf des Apple-Mitarbeiters Richard Chipman, in dem Chipman dem Entwickler mitteilte, dass Apple Evi demnächst aus dem App Store entfernen werde.

Der Grund: Evi verstoße gegen Abschnitt 8.3 der App-Store-Geschäftsbedingungen, dem zufolge Apple solche Apps ablehnen werde, die Apples eigenen Produkt “verwirrend ähnlich” sind. Die Klausel ist sorgt schon seit längerem für Kontroversen: Während Apple auf den Schutz der Benutzer vor Verwirrung verweist, halten viele Beobachter sie für ein Mittel, um möglichst wenig Konkurrenz auf den eigenen Geräten zuzulassen. So sieht das auch der True-Knowledge-CEU William Tunstall-Pedoe, der glaubt, dass sich Apple vor allem über Kommentare wie “Jetzt muss ich mir kein 4S kaufen” oder “besser als Siri” von Evi-Benutzern ärgerte.

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App of the Day: SpinCam

Panorama-Apps finden sich im App Store zuhauf. Auch unsere heutige App of the Day “” gehört im Grunde in diese Kategorie, doch deren Entwickler Spot Metrix gingen die Aufgabenstellung auf eine etwas besondere Weise an.

Die Funktionsweise von SpinCam ist schnell erklärt. Man startet die App, drückt auf Aufnahme und dreht sich entweder um die eigene Achse oder rund um die Person oder den Gegenstand, die bzw. den man abfilmen möchte.

SpinCam

Die fertige Aufnahme ist nun aber kein typisches Panorama-Foto. SpinCam erstellt kein großes, zusammengesetztes, statisches Einzelbild sondern eine dynamische Rundumaufnahme die auch Bewegungen erkennen lässt. Hat sich also etwas während der Aufnahme im Blickfeld der Kamera bewegt, ist die Bewegung auch in der Aufnahme erkennbar.

SpinCam

Die App an sich ähnelt vom Aufbau Instagram. Man kann die Schnappschüsse mit den anderen SpinCam-Usern teilen, populärste Aufnahmen anzeigen lassen und diese auch bewerten sowie eigene Spins per Facebook teilen.

Die SpinCam-Aufnahmen können leider nicht in Webseiten eingebunden werden, werden auf der SpinCam-Webseite per HTML5 dargestellt. Somit ist für das Betrachten der Spins auch nicht unbedingt die SpinCam-App notwendig.

Da ein Bild mehr als tausend Worte sagt, empfiehlt es sich einen Blick unsere Testaufnahmen hier und hier bzw. auf die SpinCam-Webseite zu werfen oder am Besten gleich direkt die kostenlose SpinCam-Applikation herunterzuladen und das Ganze selbst auszuprobieren.

SpinCam unterstützt iPhone 4, iPhone 4S, iPod touch 4, iPad 2 und setzt mindestens iOS 5.0 voraus.

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App-Umsatz: Google deutlich hinter Apple und Amazon

Noch lukrativer als das Hardware-Geschäft sind für Smartphone- und Tablet-Hersteller die App-Verkäufe. Trotz Googles Aufholjagd generiert Apple jedoch noch immer viermal soviel Umsatz pro Nutzer als die Android-Platform, zeigt eine Studie.

Das Marktanalyse-Unternehmen Flurry verglich in seiner Studie den Umsatz pro Nutzer aller drei Anbieter Amazon, Apple und Google. Grundlage waren Applikationen, die für alle drei Plattformen angeboten werden. Von den insgesamt durchschnittlich 11 Millionen täglichen Nutzern sind die Android-Kunden die faulsten, wenn es um den Einkauf im Google Play Store (ehemals Google Android Market) geht.

So rechnete Flurry aus, dass ein Entwickler pro 1 US-Dollar, den er in Apples AppStore verdient, nur 23 Cent auf der Google Plattform verdient. Weniger Abstand hat dagegen der Amazon Appstore, bei dem sich immerhin 89 Cent verdienen lassen. “Amazon hat Online-Shopping und Kundenservice perfektioniert”, kommentiert Flurry-Analyst Farago. Zu Googles Kernkompetenzen gehöre dies gerade nicht.

Gespannt darf man sein, wie sich die Microsoft/Nokia-Symbiose in das Rennen der Anbieter einfügt. Vor allem Google muss sich beeilen, die Android-Plattform für Entwickler weiter attraktiv zu halten, um bei der Qualität der angebotenen Software nicht abzufallen.

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Warnung vor Spam-App “Syn”

Mit “” findet sich aktuell eine böswillige Spam-App ganz weit oben in den App Store Charts welche sich die Kontrolle über euer Facebook-Profil aneignen und in eurem Namen Spam versenden kann.

Die kostenpflichtige iPhone-Applikation “” rangiert aktuell im österreichischen App Store bereits auf Platz 6, im deutschen Store “erst” auf Rang 75.

Diese Platzierungen hat diese Synchronisations-Applikation offensichtlich mit Spam-Nachrichten ergattert, welche Syn zunächst unbemerkt an Facebook-Freunde schickt.

Syn Spam

Laut synchronisiert “Syn” das Adressbuch mit den Kontaktinformationen von Freunden auf Facebook, läd also Profilbilder und weitere Informationen der jeweiligen Facebook-Bekanntschaft herunter und fügt diese dem dazugehörigen Kontakt im Adressbuch hinzu. Soweit so gut.

Syn Login
Dubios wird das Ganze jedoch schon beim ersten Starten der App und dem erzwungenen Facebook-Login. Anstatt der oAuth-Login-Methode, welche als sehr sicher gilt und dementsprechend auch von vielen Netzwerken und Apps verwendet wird, verlangt Syn die Eingabe der Facebook-Emailadresse sowie des Passwortes in ein eigenes Login-Feld. Hier verstößt Syn aus gutem Grunde und auch wohlwissend gegen die Entwickler-Richtlinien und Geschäftsbedingungen von Facebook.

Das Auslesen, speichern und abgreifen von Facebook-Zugangsdaten ist so für die Macher von Syn ein Leichtes!

Hat man sich in Syn eingeloggt, scheint zunächst alles wie vom Hersteller beworben. Die App durchforstet die Freundeliste auf Facebook – schickt jedoch jedem Freund unbemerkt eine App-Anfrage für “Syn” auf Facebook, die dann wieder direkt in den App Store zur kostenpflichtigen Syn-App führt.

Im Grunde ist Syn also nichts anderes als ein Facebook-Wurm, der sich, durch das Abgreifen von Zugangsdaten und Freundeslisten, selbstständig jedem User in eurer Freundeliste weiterempfiehlt - in eurem Namen.

Syn Spam

Und da die Facebook-Bekanntschaften natürlich glauben, dass ihr persönlich diese Empfehlung verschickt habt, installieren auch immer mehr User diese Spam-App “Syn”. So generiert Falkor Inc. Tausende bezahlfreudige Käufer und ergaunert sich einen Platz in den App Store Charts.

Wenn ihr Syn bereits zum Opfer gefallen seid, solltet ihr zunächst euer Facebook-Passwort ändern und im Anschluss der Facebook-App “Syn” alle Rechte entziehen bzw. Syn blockieren. Dies lässt sich direkt in den Account-Einstellungen unter “Apps” bewerkstelligen.

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App-Umsatz: Google deutlich hinter Apple und Amazon

Noch lukrativer als das Hardware-Geschäft sind für Smartphone- und Tablet-Hersteller die App-Verkäufe. Trotz Googles Aufholjagd generiert Apple jedoch noch immer viermal soviel Umsatz pro Nutzer als die Android-Platform, zeigt eine Studie.

Das Marktanalyse-Unternehmen Flurry verglich in seiner Studie den Umsatz pro Nutzer aller drei Anbieter Amazon, Apple und Google. Grundlage waren Applikationen, die für alle drei Plattformen angeboten werden. Von den insgesamt durchschnittlich 11 Millionen täglichen Nutzern sind die Android-Kunden die faulsten, wenn es um den Einkauf im Google Play Store (ehemals Google Android Market) geht.

So rechnete Flurry aus, dass ein Entwickler pro 1 US-Dollar, den er in Apples AppStore verdient, nur 23 Cent auf der Google Plattform verdient. Weniger Abstand hat dagegen der Amazon Appstore, bei dem sich immerhin 89 Cent verdienen lassen. “Amazon hat Online-Shopping und Kundenservice perfektioniert”, kommentiert Flurry-Analyst Farago. Zu Googles Kernkompetenzen gehöre dies gerade nicht.

Gespannt darf man sein, wie sich die Microsoft/Nokia-Symbiose in das Rennen der Anbieter einfügt. Vor allem Google muss sich beeilen, die Android-Plattform für Entwickler weiter attraktiv zu halten, um bei der Qualität der angebotenen Software nicht abzufallen.

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Warnung vor Spam-App “Syn”

Mit “” findet sich aktuell eine böswillige Spam-App ganz weit oben in den App Store Charts welche sich die Kontrolle über euer Facebook-Profil aneignen und in eurem Namen Spam versenden kann.

Die kostenpflichtige iPhone-Applikation “” rangiert aktuell im österreichischen App Store bereits auf Platz 6, im deutschen Store “erst” auf Rang 75.

Diese Platzierungen hat diese Synchronisations-Applikation offensichtlich mit Spam-Nachrichten ergattert, welche Syn zunächst unbemerkt an Facebook-Freunde schickt.

Syn Spam

Laut synchronisiert “Syn” das Adressbuch mit den Kontaktinformationen von Freunden auf Facebook, läd also Profilbilder und weitere Informationen der jeweiligen Facebook-Bekanntschaft herunter und fügt diese dem dazugehörigen Kontakt im Adressbuch hinzu. Soweit so gut.

Syn Login
Dubios wird das Ganze jedoch schon beim ersten Starten der App und dem erzwungenen Facebook-Login. Anstatt der oAuth-Login-Methode, welche als sehr sicher gilt und dementsprechend auch von vielen Netzwerken und Apps verwendet wird, verlangt Syn die Eingabe der Facebook-Emailadresse sowie des Passwortes in ein eigenes Login-Feld. Hier verstößt Syn aus gutem Grunde und auch wohlwissend gegen die Entwickler-Richtlinien und Geschäftsbedingungen von Facebook.

Das Auslesen, speichern und abgreifen von Facebook-Zugangsdaten ist so für die Macher von Syn ein Leichtes!

Hat man sich in Syn eingeloggt, scheint zunächst alles wie vom Hersteller beworben. Die App durchforstet die Freundeliste auf Facebook – schickt jedoch jedem Freund unbemerkt eine App-Anfrage für “Syn” auf Facebook, die dann wieder direkt in den App Store zur kostenpflichtigen Syn-App führt.

Im Grunde ist Syn also nichts anderes als ein Facebook-Wurm, der sich, durch das Abgreifen von Zugangsdaten und Freundeslisten, selbstständig jedem User in eurer Freundeliste weiterempfiehlt - in eurem Namen.

Syn Spam

Und da die Facebook-Bekanntschaften natürlich glauben, dass ihr persönlich diese Empfehlung verschickt habt, installieren auch immer mehr User diese Spam-App “Syn”. So generiert Falkor Inc. Tausende bezahlfreudige Käufer und ergaunert sich einen Platz in den App Store Charts.

Wenn ihr Syn bereits zum Opfer gefallen seid, solltet ihr zunächst euer Facebook-Passwort ändern und im Anschluss der Facebook-App “Syn” alle Rechte entziehen bzw. Syn blockieren. Dies lässt sich direkt in den Account-Einstellungen unter “Apps” bewerkstelligen.

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App Store: Apple lehnt App mit Drohnen-Meldungen ab

Welche Apps im App Store zulässig sind und welche nicht – das lässt sich nicht immer vorhersagen. Für Aufsehen sorgt in diesen Tagen der Fall die mehrfache Ablehnung der App “Drone+”, die den Benutzer über jeden Angriff einer Drohne des US-Militärs und dessen Auswirkungen informiert.

Wired berichtet, wie der Entwickler Josh Begley mehrfach versuchte, die App in den App Store zu bekommen. Die Software greift auf die Daten des britischen Bureau of Investigative Journalism zu – die Non-Profit-Organisation informiert über viele Themen wie Menschenrechte, Offene Gesellschaft, Unternehmenspraktiken und eben auch Drohnen-Angriffe des US-Militärs.

Sobald die Organisation einen Drohnen-Angriff meldet, informiert die App den Benutzer über eine Push-Benachrichtigung über den Angriff selbst, an welchem Ort er stattgefunden hat und ob und wie viele Menschen dabei ums Leben kamen. Auch kann sich der Benutzer eine Landkarte anzeigen lassen, auf der die Orte der Angriffe verzeichnet sind.

Nach dem ersten Versuch Begleys, die App im App Store zu veröffentlichen, teilte Apple ihm – mit einer Standard-Antwort – mit, dass die Features der App “nicht nützlich oder unterhaltsam genug” seien oder dass die potentielle Zielgruppe der App nicht groß genug sei. Begley verbesserte die App und reichte sie erneut ein. Apple teilte ihm dann mit, dass die Integration eines Firmenlogos – wohl das Google-Logo als Teil der Landkarte – nicht zulässig sei.

Nach einer weiteren Verbesserung kam dann die dritte Ablehnung mit einer neuen Begründung: Die App enthalte Inhalte, die viele Benutzer verwerflich finden würden, so dass die App gegen die App-Store-Regeln verstoße. Wohlgemerkt zeigt die App nicht etwa Bilder von Drohnenangriffen oder ähnliches, sie informiert den Benutzer nur über den Angriff selbst.

Begley fragt sich nun, was er noch tun könnte, um die App doch noch in den App Store zu bringen. Der Entwickler überlegt sich, die Software stattdessen einfach für Android zu entwickeln, um sie dann möglicherweise im Android Market veröffentlichen zu können.

Das Ziel des Entwicklers ist es nach eigenen Angaben, den Benutzern durch “nervende” Push-Benachrichtigungen vor Augen zu führen, wie oft US-Drohnen-Angriffe weltweit geschehen, um diesem Gesprächsthema zu etwas mehr Aufwind zu verhelfen. Ob Apple dieses Ziel nicht gefällt oder ob es andere Gründe für die Ablehnung gibt – darüber lässt sich nur spekulieren.

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App Store: Volumeneinkäufe jetzt auch in Deutschland möglich

Software-Entwickler, die professionelle Anwendungen für Unternehmen erstellen, möchten diesen oft gerne speziell zugeschnittene Lösungen anbieten. Mit über den App Store vertriebenen iOS-Apps war das bisher nur in den USA möglich. Jetzt sind weitere Länder hinzugekommen – darunter auch Deutschland.

Entwickler können ihre Apps jetzt auch Kunden in Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Neuseeland, Spanien und Großbritannien als Volumeneinkauf anbieten. Die Kunden können Apps so auf einmal für mehrere Mitarbeiter einkaufen, die Entwickler können einzelnen Kunden speziell zugeschnittene Apps anbieten. Zu den Kunden können sowohl Unternehmen als auch Bildungseinrichtungen gehören.

Die Kunden müssen sich für das Volumeneinkauf-Programm anmelden, die Entwickler können verschiedene Apps dann über iTunes Connect für einzelne Kunden freigeben. Weitere Informationen hierzu gibt es auf dem Entwickler-Bereich von Apples Website.

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App Store: Apple lehnt App mit Drohnen-Meldungen ab

Welche Apps im App Store zulässig sind und welche nicht – das lässt sich nicht immer vorhersagen. Für Aufsehen sorgt in diesen Tagen der Fall die mehrfache Ablehnung der App “Drone+”, die den Benutzer über jeden Angriff einer Drohne des US-Militärs und dessen Auswirkungen informiert.

Wired berichtet, wie der Entwickler Josh Begley mehrfach versuchte, die App in den App Store zu bekommen. Die Software greift auf die Daten des britischen Bureau of Investigative Journalism zu – die Non-Profit-Organisation informiert über viele Themen wie Menschenrechte, Offene Gesellschaft, Unternehmenspraktiken und eben auch Drohnen-Angriffe des US-Militärs.

Sobald die Organisation einen Drohnen-Angriff meldet, informiert die App den Benutzer über eine Push-Benachrichtigung über den Angriff selbst, an welchem Ort er stattgefunden hat und ob und wie viele Menschen dabei ums Leben kamen. Auch kann sich der Benutzer eine Landkarte anzeigen lassen, auf der die Orte der Angriffe verzeichnet sind.

Nach dem ersten Versuch Begleys, die App im App Store zu veröffentlichen, teilte Apple ihm – mit einer Standard-Antwort – mit, dass die Features der App “nicht nützlich oder unterhaltsam genug” seien oder dass die potentielle Zielgruppe der App nicht groß genug sei. Begley verbesserte die App und reichte sie erneut ein. Apple teilte ihm dann mit, dass die Integration eines Firmenlogos – wohl das Google-Logo als Teil der Landkarte – nicht zulässig sei.

Nach einer weiteren Verbesserung kam dann die dritte Ablehnung mit einer neuen Begründung: Die App enthalte Inhalte, die viele Benutzer verwerflich finden würden, so dass die App gegen die App-Store-Regeln verstoße. Wohlgemerkt zeigt die App nicht etwa Bilder von Drohnenangriffen oder ähnliches, sie informiert den Benutzer nur über den Angriff selbst.

Begley fragt sich nun, was er noch tun könnte, um die App doch noch in den App Store zu bringen. Der Entwickler überlegt sich, die Software stattdessen einfach für Android zu entwickeln, um sie dann möglicherweise im Android Market veröffentlichen zu können.

Das Ziel des Entwicklers ist es nach eigenen Angaben, den Benutzern durch “nervende” Push-Benachrichtigungen vor Augen zu führen, wie oft US-Drohnen-Angriffe weltweit geschehen, um diesem Gesprächsthema zu etwas mehr Aufwind zu verhelfen. Ob Apple dieses Ziel nicht gefällt oder ob es andere Gründe für die Ablehnung gibt – darüber lässt sich nur spekulieren.

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App Store: Volumeneinkäufe jetzt auch in Deutschland möglich

Software-Entwickler, die professionelle Anwendungen für Unternehmen erstellen, möchten diesen oft gerne speziell zugeschnittene Lösungen anbieten. Mit über den App Store vertriebenen iOS-Apps war das bisher nur in den USA möglich. Jetzt sind weitere Länder hinzugekommen – darunter auch Deutschland.

Entwickler können ihre Apps jetzt auch Kunden in Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Neuseeland, Spanien und Großbritannien als Volumeneinkauf anbieten. Die Kunden können Apps so auf einmal für mehrere Mitarbeiter einkaufen, die Entwickler können einzelnen Kunden speziell zugeschnittene Apps anbieten. Zu den Kunden können sowohl Unternehmen als auch Bildungseinrichtungen gehören.

Die Kunden müssen sich für das Volumeneinkauf-Programm anmelden, die Entwickler können verschiedene Apps dann über iTunes Connect für einzelne Kunden freigeben. Weitere Informationen hierzu gibt es auf dem Entwickler-Bereich von Apples Website.

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Mac App Store: Steigende Wartezeiten bis zur App-Freigabe

Seit der Vorstellung des iPhone 5 und iOS 6 berichten diverse Entwickler auf Twitter von langen Wartezeiten bis ihre Apps durch Apple grünes Licht für den Mac App Store erhalten. Diese Meldungen werden bereits seit einiger Zeit von Shiny Development in Zahlen verwandelt und zeigen seit einigen Monaten immer länger werdende Wartezeiten.

Wie man anhand der Grafik von Shiny Development (via MacRumors) sehen kann, sind die Review-Zeiten bereits seit April im stetigen Steigflug. Dauerte es im April durchschnittlich zwei Tage bis Apples Review-Team eine OS-X-App freigegeben hat, vergehen mittlerweile bis dahin fast vier Wochen.


(Bild: Shiny Development)

Die Zahlen für den Mac App Store basieren aktuell auf 62 Reviews innerhalb der vergangenen 30 Tage. Man sollte die Daten also mit entsprechender Vorsicht genießen.

In der Übersicht auf der Seite der iOS-Trainer sieht man gleichzeitig, dass es bei den iOS-Freigaben deutlich besser aussieht. Der Trend zeigt dort auf kürzere Wartezeiten, die aktuell bei 7 Tagen liegen. Gleichzeitig sind die Daten für iOS – mit derzeit 470 Reviews – ein gutes Stück aussagekräftiger.

Wer auf dem aktuellen Stand bleiben möchte, kann dem Twitter Account @appreviewtimes folgen. Dort werden einmal täglich die aktuellen Zeiten für iOS und OS X veröffentlicht.

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Carmageddon: Kostenlos und ab sofort im App Store

Erinnert sich noch jemand an Carmageddon? Das etwas andere „Autorennspiel“ – moralisch fragwürdig und mit jeder Menge Spaßgarantie. Gab es damals in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts auch für den Mac. Ab heute im App Store auch für iPhone, iPod touch und iPad verfügbar – kostenlos!

Das Spielprinzip von Carmageddon unterscheidet sich nur „unwesentlich“ von anderen Rennsimulationen. Mal davon abgesehen, dass der fahrbare Untersatz bewusst als Waffe verwendet wird und der eine oder andere Passant dabei im wörtlichen Sinne auf der Strecke bleibt. Nicht unbedingt pädagogisch wertvoll, aber irgendwie auf eine makabre Weise unterhaltsam.

Carmageddon: Finanziert durch Kickstarter

Die Neuauflage wurde als Kickstarter-Projekt im Mai dieses Jahres gestartet und erfolgreich Anfang Juni finanziert. Als Dank an die Kickstarter-Community gibt es daher Carmageddon zum heutigen Tag der Premiere kostenlos im App Store. Also zuschlagen: Sowohl im Spiel als auch beim Kauf des Games.

Carmageddon: Systemanforderungen

Es braucht mindestens ein iPhone 3GS, Carmageddon ist darüberhinaus optimiert für das iPhone 5 und das Retina Display des aktuellen iPads. Die Downloadgröße beträgt 102 MB.

Link: (falls nicht angezeigt, bitte den Adblocker deaktivieren)

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Mac App Store: Steigende Wartezeiten bis zur App-Freigabe

Seit der Vorstellung des iPhone 5 und iOS 6 berichten diverse Entwickler auf Twitter von langen Wartezeiten bis ihre Apps durch Apple grünes Licht für den Mac App Store erhalten. Diese Meldungen werden bereits seit einiger Zeit von Shiny Development in Zahlen verwandelt und zeigen seit einigen Monaten immer länger werdende Wartezeiten.

Wie man anhand der Grafik von Shiny Development (via MacRumors) sehen kann, sind die Review-Zeiten bereits seit April im stetigen Steigflug. Dauerte es im April durchschnittlich zwei Tage bis Apples Review-Team eine OS-X-App freigegeben hat, vergehen mittlerweile bis dahin fast vier Wochen.


(Bild: Shiny Development)

Die Zahlen für den Mac App Store basieren aktuell auf 62 Reviews innerhalb der vergangenen 30 Tage. Man sollte die Daten also mit entsprechender Vorsicht genießen.

In der Übersicht auf der Seite der iOS-Trainer sieht man gleichzeitig, dass es bei den iOS-Freigaben deutlich besser aussieht. Der Trend zeigt dort auf kürzere Wartezeiten, die aktuell bei 7 Tagen liegen. Gleichzeitig sind die Daten für iOS – mit derzeit 470 Reviews – ein gutes Stück aussagekräftiger.

Wer auf dem aktuellen Stand bleiben möchte, kann dem Twitter Account @appreviewtimes folgen. Dort werden einmal täglich die aktuellen Zeiten für iOS und OS X veröffentlicht.

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Kostenlose und reduzierte Apps für iPhone, iPad und Mac zum Wochenende

Dieses Wochenende steht zwar im Zeichen des iPad mini (wegen des Verkaufsstarts).  Kostenlosen und reduzierten Apps gibt es aber natürlich trotzdem. Hier sind sie, unsere Empfehlungen für iPhoneiPod touchiPad und Mac:

LvUP-Task & Motivation Management (iPhone)

LvUP unterscheidet sich von anderen (schöneren) Task-Management-Apps, dass die Fortschritte in einem Diagramm angezeigt werden: Wie viele Aufgaben hast Du im letzten Monat wann geschafft? Aber bitte vor lauter Task-Management nicht die eigentliche Arbeit vernachlässigen! Normalpreis 89 Cent.

 

HotDoc für iPad

HotDoc ist für die, die gerne Explorer beziehungsweise Finder auf Ihrem iPad hätten. Die App kann aber natürlich nur die Dokumente verwalten, die in der App selbst gespeichert sind. Darüber hinaus stehen weitere Funktionen wie die Erstellung von Textdateien oder Einfügen von Anmerkungen zur Verfügung. Normalpreis 2,69 Euro.

 

Scout Camera (iPhone)

Die App tuned Fotos durch Effekte, die Du schon beim Fotografieren einschätzen kannst (bzw. musst). Sehr vernünftig: Autofokus und Belichtung kann auf unterschiedliche Positionen im Bild gesetzt werden.

 

XnRetro (Mac)

XnRetro überzieht Fotos mit einem Retro-Filter, lässt die Bilder also im wahrsten Sinne alt aussehen. Neben 20 Farb- und 15 Lichteffekten enthält die Mac App auch 28 Rahmen.

 

Ticke-Tack (Mac)

Ticke-Tack ist eine ganz besondere Uhr für den Mac. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen – wer auf kleine Spielereien steht, sollte sich die App ansehen!

 

Bubble Island (iPhone & iPad)

Bubble Island ist aktuell der Renner im App Store. Das Spielprinzip ist aber wirklich nichts neues: Ein Arcade Spiel, in dem Du Blasenketten ballerst. Bubble Island ist dafür gedacht, um in 60 Sekunden schnell mal gegen Facebook-Freunde zu spielen.

 

Spider: Das Geheimnis von Bryce Manor (iPhone)

Spider ist die von Apple ernannte App der Woche. In dem Spiel musst Du, die Spinne, nicht nur Netze auslegen, sondern auch ein Geheimnis lüften.

 

Four In A Row Professional (iPhone & iPad)

„4 gewinnt“ ist ein Spieleklassiker, für den es auch mehrere iOS-Apps gibt. Four In A Row Professional kostet normalerweise 89 Cent. Mit der App kannst Du gegen andere Spieler antreten oder gegen den Computer – mit drei Schwierigkeitsleveln.

Sollten die Download-Links nicht angezeigt werden, liegt das an Deinem Adblocker.

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Apple entfernt Emoji-Apps aus dem App Store

Emjois sind eine nette Erscheinung des Smartphone-Zeitalters: Die aus Japan stammenden kleinen Icons erlauben es SMS-, iMessage- oder -Benutzern, über kleine Bildchen mehr als tausend Worte zu sagen. Die Icons sind ins iOS integriert, dennoch gibt es zusätzlich zahlreiche Emoji-Apps. Diese will Apple nun entfernen.

Entwickler von Emoji-Apps erhalten in diesen Tagen E-Mails von Apple, in denen ihnen das Unternehmen mitteilt, dass es ihre Anwendungen bald aus dem App Store entfernen werde: Das iOS 6 biete allen Benutzern von Haus aus Emojis, so dass die entsprechenden Apps keinen Mehrwert bieten. Aufgrund dessen werde Apple sie entfernen.

Was verwundert, ist die Tatsache, dass Emojis nicht erst mit iOS 6 ein Bestandteil des Betriebssystems sind – schon im iOS 5 lassen sie sich als zusätzliche Bildschirmtastatur ohne Weiteres aktivieren. Im iOS 4 waren Emojis noch Japanern vorbehalten, allerdings ließen sie sich auch hier mit Hilfe einzelner Apps aktivieren.

Apple verliert außerdem wieder einmal diejenigen Benutzer aus dem Blick, die ältere iOS-Geräte benutzen, auf denen sich weder iOS 5 noch iOS 6 installieren lassen. Für diese bieten die Emoji-Apps nämlich sehr wohl einen Mehrwert, da ihnen die feste Integration ins iOS in den neueren Versionen wenig bringt.

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Microsoft und Apple streiten sich um 30-Prozent-App-Store-Regel

Apple und Microsoft haben in diesen Tagen Streit: Stein des Anstoßes sind Apples App-Store-Regeln, denen zufolge jeder Entwickler 30 Prozent der Umsätze von In-App-Einkäufen an Apple bezahlen muss. Meinungsverschiedenheiten soll es sowohl bezüglich der SkyDrive-App als auch bezüglich Office 365 geben.

Microsoft wollte offenbar eine neue Version der veröffentlichen. Mit dieser hätten Benutzer unter anderem mehr Speicherplatz für ihren Microsoft-Online-Speicher kaufen können. Wenn eine App das erlaubt, möchte Apple eine Abrechnung über den iTunes-Account haben und verlangt 30 Prozent des erzielten Umsatzes. Aufgrund dessen wollte Apple das Update nicht zulassen.

Microsoft soll die App dann angepasst haben, was Apple jedoch immer noch nicht zufrieden stellte. Auch in der veränderten Version war es immer noch möglich, einen SkyDrive-Account anzulegen und dafür gegebenenfalls zu bezahlen. Aus demselben Grund soll Apple auch Apps von dritten Entwicklern, die auf SkyDrive zugreifen, nicht zulassen.

Microsoft hat gegenüber Engadget (via AppleInsider) bestätigt, dass eine “Verzögerung bei der Zulassung” einer neuen SkyDrive-App-Version bestehe. Das Unternehmen stehe mit Apple in Kontakt, um zu einer Lösung zu kommen.

Laut AllThingsD geht die Meinungsverschiedenheit jedoch weit über SkyDrive hinaus: Microsoft plant bekanntlich eine Version seiner Office-Apps fürs iOS, die auch eine Anbindung an das Office-Abonnement-Angebot Office 365 bieten würde. Schließen Kunden Abonnements über die iOS-App ab, müsste Microsoft auch hier 30 Prozent an Apple bezahlen.

Microsoft scheint Apple jedoch davon überzeugen zu wollen, diesbezüglich eine Ausnahme zu machen. Immerhin würde die Veröffentlichung der Office-Suite fürs iOS diese Plattform aufwerten. Apple soll hingegen darauf bestehen, dass sich auch Microsoft an die Regeln des App Store handeln muss. Solange sich die Unternehmen in diesem Punkt nicht einig sind, dürfte Office fürs iOS noch etwas auf sich warten lassen.

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Apple entfernt Emoji-Apps aus dem App Store

Emjois sind eine nette Erscheinung des Smartphone-Zeitalters: Die aus Japan stammenden kleinen Icons erlauben es SMS-, iMessage- oder -Benutzern, über kleine Bildchen mehr als tausend Worte zu sagen. Die Icons sind ins iOS integriert, dennoch gibt es zusätzlich zahlreiche Emoji-Apps. Diese will Apple nun entfernen.

Entwickler von Emoji-Apps erhalten in diesen Tagen E-Mails von Apple, in denen ihnen das Unternehmen mitteilt, dass es ihre Anwendungen bald aus dem App Store entfernen werde: Das iOS 6 biete allen Benutzern von Haus aus Emojis, so dass die entsprechenden Apps keinen Mehrwert bieten. Aufgrund dessen werde Apple sie entfernen.

Was verwundert, ist die Tatsache, dass Emojis nicht erst mit iOS 6 ein Bestandteil des Betriebssystems sind – schon im iOS 5 lassen sie sich als zusätzliche Bildschirmtastatur ohne Weiteres aktivieren. Im iOS 4 waren Emojis noch Japanern vorbehalten, allerdings ließen sie sich auch hier mit Hilfe einzelner Apps aktivieren.

Apple verliert außerdem wieder einmal diejenigen Benutzer aus dem Blick, die ältere iOS-Geräte benutzen, auf denen sich weder iOS 5 noch iOS 6 installieren lassen. Für diese bieten die Emoji-Apps nämlich sehr wohl einen Mehrwert, da ihnen die feste Integration ins iOS in den neueren Versionen wenig bringt.

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Kostenlose und reduzierte Apps für iPhone, iPad und Mac an den Feiertagen

Über die Weihnachtsfeiertage gibt es zahlreiche vergünstigte Apps. Wir stellen euch deshalb in einer „Sonderausgabe“ der kostenlosen und reduzierten Apps zum Wochenende die bekanntesten und interessantesten Angebote für iPhoneiPod touchiPad sowie Mac vor.

Die Angebote vom letzten Wochenende (WhatsApp, FIFA 13, iOutBank etc.) sind übrigens allesamt noch gültig! Die bereits dort erwähnten Apps führen wir hier nicht nocheinmal auf.

 

TiltShift Effect (iPhone)

TiltShift Effect ist eine kleine Camera- beziehungsweise Video-App. Wie der Name sagt, legt sie über die Aufnahmen den TiltShift-Effekt – alles sieht also nach Modellbahnlandschaft aus. Normalpreis 89 Cent.

 

Bosch Navigation D-A-CH (iPhone & iPad)

Eine sehr solide Navigations-App mit großem Funktionsumfang, für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Zusatzdienste wie Verkehrsmeldungen in Echtzeit kosten – wie bei den Apps der Konkurrenz – allerdings extra. Normalerweise gibts die App für 49,99 Euro, bis 01.01.2013 allerdings reduziert:

 

Facebook Poke (iPhone)

Offensichtlich haben die Facebook-Entwickler den Eindruck, dass ihre Anstupsen-Funktion zu selten genutzt wird (bei studiVZ heißt es gruscheln...). Jetzt haben sie extra dafür eine App geschaffen. Müssen wir bald einen ganzen Homescreen für Facebook-Apps reservieren? Ausprobieren kann man Poke ja mal, die App ist generell gratis.

 

AirDisc (iPhone bzw. iPad)

Sicheren Zugriff auf die Daten, die auf dem Desktop-Rechner liegen – das möchte AirDisc gewährleisten. Auf dem Rechner installierst Du hierfür eine kostenlose Serversoftware. Für iPad und iPhone gibt es jeweils eine App (Normalpreis 5,49 Euro), mit denen Du auf die Daten zugreifst. Bleiben Router und Rechner an, hast Du sozusagen Deine persönliche Cloud.

 

Pflanzen gegen Zombies (iPhone bzw. iPad)

Dass es Zombies gibt, weiß jedermann. Aber hast Du gewusst, dass es auch Zombie-zerlegende Pflanzen gibt?! In dieser App betätigst Du Dich als Gärtner: Du musst die Pflanzen so positionieren, dass die Zombies nicht in Dein Haus können. Ein Spiel für jedermann. Die iPhone-Version kostet normalerweise 2,69 Euro, die HD-Version für iPad 5,99 Euro.

 

Monopoly (iPad)

Wer kennt es nicht, das Brettspiel, bei dem man möglichst viele Straßen und Häuser kaufen muss, um hohe Mieten einnehmen zu können. Wenn Du das Brettspiel nicht hast, kannst Du für 89 Cent (statt 5,99 Euro) auf die iPad-Variante zurückgreifen. Sehr nah am Original (für einen oder mehrere Spieler), mit ein paar netten Animationen.

 

Glowfish Full (iPhone)

Der Leuchtfisch muss seine Freundin vor dem bösen Dr. Urchin befreien! Ein Spiel durch 50 Phantasie-Landschaften unter Wasser, das normalerweise 2,69 Euro kostet.

 

Flick Football (iPhone & iPad)

Angesichts der Temperaturen hätte die Fußball-Winterpause ruhig ausfallen können. Zumindest auf dem iPhone oder iPad geht es aber tatsächlich weiter: auf das Angebot FIFA 13 haben wir bereits hingewiesen. Torschüsse übst Du gratis (statt 89 Cent) mit Flick Football.

 

Snowboard Hero (iPhone & iPad)

Passender zur Jahreszeit sind dennoch Wintersport-Apps. Mit Snowboard Hero von Fishlabs geht es die Piste hinunter. Leider stürzt die aktuelle Version bei manchen Nutzern ab.

 

 

LoremIpsum (Mac)

Ein kleiner Text-Editor für den Mac, der die OS X-Funktionen Fullscreen, Autosave und Versions unterstützt. Ein paar Textformatierungen und HTML-Vorschau ist ebenfalls möglich. Normalpreis 2,69 Euro, OS X 10.7 ist Voraussetzung.

 

Jump Desktop – Remote Desktop (Mac)

Mit dieser Remote-Software kannst Du Dich über RDP und VNC mit anderen Computern verbinden und die Geräte fernsteuern. Die genaueren Details und welche Systeme zusammenarbeiten bitte in der Software-Beschreibung nachlesen. Normalpreis 26,99 Euro. Englisch.

 

Civilization IV (Mac)

Ein Computerspiele-Klassiker von Aspyr: Baue Deine eigene 3D-Gesellschaft auf. Normalpreis 17,99 Euro. Nicht die neueste Version, dafür im Angebot:

 

Hier geht’s weiter: Kostenlose und reduzierte Apps für iPhone, iPod touch, iPad und Mac zum Wochenende

Erinnerung: Morgen, Mittwoch, startet die Aktion iTunes – 12 Tage Geschenke. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, was der Store an Präsenten bietet.

Schöne Feiertage wünsche ich euch!

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App Store: 40 Milliarden Downloads, 7 Milliarden Dollar für die Entwickler

“Es war ein wunderbares Jahr für die iOS-Entwicklergemeinschaft,” verkündete eben Eddy Cue per Pressemitteilung. Nicht nur für die Entwickler, sondern auch für Apple selbst lief 2012 prächtig: 40 Milliarden App-Downloads tätigten die Kunden – mit dramatischem Anstieg in den vergangenen 12 Monaten.

Es sind unglaubliche Zahlen, die Apple eben verkündet hat: 40 Milliarden iOS-Apps haben die Nutzer von  iPhone, iPod touchiPad insgesamt aus dem App Store geladen. “Davon nahezu 20 Milliarden allein in 2012“, erklärt Apple. Das deutet auf einen rasanten Anstieg der Downloads im letzten Jahr hin.

775.000 Apps gibt es nun in 155 Ländern, 300.000 sind nativ für das iPad programmiert. Apple hat nach eigenen Angaben über sieben Milliarden Dollar (5,4 Milliarden Euro) an die Entwickler ausbezahlt. 30 Prozent der Einnahmen behält der App Store-Betreiber für sich als Verkaufsprovision, Bereitstellungsgebühr, Vermarktung und Programmierung von Entwicklerwerkzeugen. Das bedeutet, an der Bereitstellung des Download-Shops hat Apple 3 Milliarden Dollar (2,3 Milliarden Euro) verdient. Die Einnahmen werden über Kaufpreis, In-App-Verkäufen und/oder Werbung erziehlt.

Natürlich gibt es weniger erfolgreiche und andererseits sehr erfolgreiche Entwickler. Die Freemium-Titel DragonVale und Clash of Clans haben zusammen über 100 Millionen Dollar abgeworfen.

Überraschung des Jahres 2012 ist auch das Spiel Temple Run: “Wir hatten nichts Weiteres im Sinn als ein Spiel zu entwickeln, das Spaß macht und einfach zu spielen ist, aber als es im App Store veröffentlicht wurde, startete es so richtig durch.”, sagt Keith Sheperd. Temple Run – von einem Ehepaar entwickelt – wurde mehr als 75 Millionen mal heruntergeladen.

Calvin Carter von Bottle Rocket Apps macht auf die Arbeitsplätze aufmerksam, die der App Store schafft: 100 Vollzeit-Mitarbeiter beschäftige er mittlerweile, nur zur App-Entwicklung. “In meiner über 20-jährigen Zeit im Technologiesektor habe ich noch nie einen so dynamischen Marktplatz für Software erlebt wie den App Store”, so Carter.

iOS und App Store: Geschlossenes System

“Wir investieren weiter, um ihnen das beste Ökosystem zur Verfügung zu stellen, so dass sie die weltweit innovativsten Apps entwickeln können”, verspricht Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple.

Was Apple das “beste Ökosystem” nennt, wird andererseits häufig kritisiert: Die Nutzer können Anwendungen für iPhone, iPod touch und iPAD nur über diesen Store beziehen. Jede Anwendung prüft Apple vor der Aufnahme in den App Store. Dieses System macht die Geräte sicherer.
Andererseits hat die Apple die Hoheit über die möglichen Installationen. Die Entscheidungen, welche Anwendungen in den App Store dürfen, sind nicht immer nachvollziehbar oder im Sinne der Nutzer beziehungsweise Entwickler. Das ist einer der größten Kritkpunkte, die dem App Store vorgeworfen werden.

Geburtstag des Mac App Store

Die Bekanntgabe der 40 Milliarden Downloads im App Store fällt fast mit dem Geburtstag des jüngeren Bruders Mac App Store zusammen. Der Download-Shop für OS X steht seit zwei Jahren (06.01.2011) zur Verfügung, während es den iOS-Store seit 2008 gibt.

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Neue App-Store-Regeln sollen Betrugsfälle mit falschen Screenshots verhindern

Mit iOS-Apps lässt sich viel Geld verdienen – was leider immer wieder Betrüger in den App Store lockt. Um eine aktuell beliebte Betrugstaktik zu verhindern, hat Apple nun die App-Store-Regeln geändert: Wer eine App mit bestimmten Screenshots einreicht, kann diese Bilder erst dann ändern, wenn er eine neue Version der App veröffentlichen will.

Die Methode, die Apple für die Zukunft verhindert haben dürfte, funktionierte so: Entwickler nicht sonderlich spektakulärer Apps reichten ihre Software im App Store mit Screenshots ein, die tatsächlich von der App selbst stammten. Im Anschluss tauschten sie die Bilder, die der App Store in der Produktbeschreibung darstellt, durch Screenshots beliebterer Apps aus.

Das führte beispielsweise dazu, dass einige unaufmerksame Kunden glaubten, eine iOS-Version des Nintendo-Spiels Pokémon zu kaufen – immerhin stammten die Screenshots von dem Original-Titel. Eine weitere App wollte von der Popularität des Spiels profitieren: Diese Fake-App namens “Mooncraft” wurde vor allem durch ein YouTube-Video bekannt.

Dank der nun erfolgten Änderung der App-Store-Regeln werden Betrüger die App-Store-Kunden zumindest auf diesem Wege nicht mehr hereinlegen können: Ab sofort dürfen iOS-Entwickler die Screenshots für die App-Beschreibung nicht mehr nachträglich ändern. Neue Bilder darf es nur noch geben, wenn der Entwickler auch eine neue Version der App einreicht – so dass Apple jedes Mal zunächst überprüfen kann, ob die Bilder auch der Anwendung entsprechen.

Beispiel für einen Betrugsfall:

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App Store: 40 Milliarden Downloads, 7 Milliarden Dollar für die Entwickler

“Es war ein wunderbares Jahr für die iOS-Entwicklergemeinschaft,” verkündete eben Eddy Cue per Pressemitteilung. Nicht nur für die Entwickler, sondern auch für Apple selbst lief 2012 prächtig: 40 Milliarden App-Downloads tätigten die Kunden – mit dramatischem Anstieg in den vergangenen 12 Monaten.

Es sind unglaubliche Zahlen, die Apple eben verkündet hat: 40 Milliarden iOS-Apps haben die Nutzer von  iPhone, iPod touchiPad insgesamt aus dem App Store geladen. “Davon nahezu 20 Milliarden allein in 2012“, erklärt Apple. Das deutet auf einen rasanten Anstieg der Downloads im letzten Jahr hin.

775.000 Apps gibt es nun in 155 Ländern, 300.000 sind nativ für das iPad programmiert. Apple hat nach eigenen Angaben über sieben Milliarden Dollar (5,4 Milliarden Euro) an die Entwickler ausbezahlt. 30 Prozent der Einnahmen behält der App Store-Betreiber für sich als Verkaufsprovision, Bereitstellungsgebühr, Vermarktung und Programmierung von Entwicklerwerkzeugen. Das bedeutet, an der Bereitstellung des Download-Shops hat Apple 3 Milliarden Dollar (2,3 Milliarden Euro) verdient. Die Einnahmen werden über Kaufpreis, In-App-Verkäufen und/oder Werbung erziehlt.

Natürlich gibt es weniger erfolgreiche und andererseits sehr erfolgreiche Entwickler. Die Freemium-Titel DragonVale und Clash of Clans haben zusammen über 100 Millionen Dollar abgeworfen.

Überraschung des Jahres 2012 ist auch das Spiel Temple Run: “Wir hatten nichts Weiteres im Sinn als ein Spiel zu entwickeln, das Spaß macht und einfach zu spielen ist, aber als es im App Store veröffentlicht wurde, startete es so richtig durch.”, sagt Keith Sheperd. Temple Run – von einem Ehepaar entwickelt – wurde mehr als 75 Millionen mal heruntergeladen.

Calvin Carter von Bottle Rocket Apps macht auf die Arbeitsplätze aufmerksam, die der App Store schafft: 100 Vollzeit-Mitarbeiter beschäftige er mittlerweile, nur zur App-Entwicklung. “In meiner über 20-jährigen Zeit im Technologiesektor habe ich noch nie einen so dynamischen Marktplatz für Software erlebt wie den App Store”, so Carter.

iOS und App Store: Geschlossenes System

“Wir investieren weiter, um ihnen das beste Ökosystem zur Verfügung zu stellen, so dass sie die weltweit innovativsten Apps entwickeln können”, verspricht Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple.

Was Apple das “beste Ökosystem” nennt, wird andererseits häufig kritisiert: Die Nutzer können Anwendungen für iPhone, iPod touch und iPAD nur über diesen Store beziehen. Jede Anwendung prüft Apple vor der Aufnahme in den App Store. Dieses System macht die Geräte sicherer.
Andererseits hat die Apple die Hoheit über die möglichen Installationen. Die Entscheidungen, welche Anwendungen in den App Store dürfen, sind nicht immer nachvollziehbar oder im Sinne der Nutzer beziehungsweise Entwickler. Das ist einer der größten Kritkpunkte, die dem App Store vorgeworfen werden.

Geburtstag des Mac App Store

Die Bekanntgabe der 40 Milliarden Downloads im App Store fällt fast mit dem Geburtstag des jüngeren Bruders Mac App Store zusammen. Der Download-Shop für OS X steht seit zwei Jahren (06.01.2011) zur Verfügung, während es den iOS-Store seit 2008 gibt.

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Neue App-Store-Regeln sollen Betrugsfälle mit falschen Screenshots verhindern

Mit iOS-Apps lässt sich viel Geld verdienen – was leider immer wieder Betrüger in den App Store lockt. Um eine aktuell beliebte Betrugstaktik zu verhindern, hat Apple nun die App-Store-Regeln geändert: Wer eine App mit bestimmten Screenshots einreicht, kann diese Bilder erst dann ändern, wenn er eine neue Version der App veröffentlichen will.

Die Methode, die Apple für die Zukunft verhindert haben dürfte, funktionierte so: Entwickler nicht sonderlich spektakulärer Apps reichten ihre Software im App Store mit Screenshots ein, die tatsächlich von der App selbst stammten. Im Anschluss tauschten sie die Bilder, die der App Store in der Produktbeschreibung darstellt, durch Screenshots beliebterer Apps aus.

Das führte beispielsweise dazu, dass einige unaufmerksame Kunden glaubten, eine iOS-Version des Nintendo-Spiels Pokémon zu kaufen – immerhin stammten die Screenshots von dem Original-Titel. Eine weitere App wollte von der Popularität des Spiels profitieren: Diese Fake-App namens “Mooncraft” wurde vor allem durch ein YouTube-Video bekannt.

Dank der nun erfolgten Änderung der App-Store-Regeln werden Betrüger die App-Store-Kunden zumindest auf diesem Wege nicht mehr hereinlegen können: Ab sofort dürfen iOS-Entwickler die Screenshots für die App-Beschreibung nicht mehr nachträglich ändern. Neue Bilder darf es nur noch geben, wenn der Entwickler auch eine neue Version der App einreicht – so dass Apple jedes Mal zunächst überprüfen kann, ob die Bilder auch der Anwendung entsprechen.

Beispiel für einen Betrugsfall:

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App Store: Apple bietet Entwicklern neue “appstore.com”-Links

Aufmerksamen amerikanischen Super-Bowl-Zuschauern ist während der Fernsehwerbung für den neuen Star-Trek-Film aufgefallen, dass sich dessen App über ein bisher unbekanntes URL-Schema aufrufen lässt: “appstore.com/StarTrekApp”. Apple hat entsprechende Links nun für alle Entwickler bereitgestellt.

Aufgefallen ist das neue Link-Schema unter anderem den Machern von CNet. Kurz darauf hat Apple das technische Q&A für Entwickler mit Hinweisen zu den entsprechenden URLs aktualisiert.

Mehrere Optionen stehen den Entwicklern zur Auswahl: Sie können einerseits einen appstore.com-Link mit ihrem Firmennamen verwenden, also beispielsweise “appstore.com/apple”. Die andere Option ist ein Direktlink zu einer App – wie beispielsweise die genannte Star-Trek-App oder auch “appstore.com/pages”. Alternativ lassen sich der Firmen- und App-Name auch kombinieren – also beispielsweise “appstore.com/apple/pages”. Unsere eigene ist durch die Neuerung jetzt auch über den Link “appstore.com/giga” erhältlich.

Wer wiederum einen Link in den Mac App Store bewerben möchte, muss hinter “appstore.com/” noch den Zusatz “mac/” hinzufügen – also beispielsweise “appstore.com/mac/pages”. Apple hat die Links automatisch erstellt, so dass es durchaus passieren kann, dass Links nicht so funktionieren, wie sich Entwickler das vielleicht wünschen – was vor allem dann der Fall sei, wenn Namenskonflikte bestehen. In diesem Fall sollten die Entwickler weiterhin die Standard-Links verwenden.

Bild: via CNET

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App Store: Monster AG als iOS-Spiel, GIGA für iPhone 5, Layout-App kostenlos

Disney veröffentlicht ein neues Spiel, die beliebte Filmdatenbank IMDb bereitet sich auf die Verleihung der Oscars vor und ein paar Apps, die sonst kostenpflichtig sind, gibt es gratis. Unser Überblick in den App Store News:

Kostenlose Apps im App Store

Layout on Set (iPad)
Mit der iPad-App Layout on Set kontrollierst Du Deine Fotos in einem Layout-Entwurf. Zielgruppe sind neben Fotographen auch Designer und Werbeagenturen. Die Anwendung ist noch bis 25.02. kostenlos.

 

Crazytarium (iPhone & iPad)
Ein kleines Spiel, das Fingerfertigkeit und Denkvermögen herausfordern will. Crazytarium ist vorübergehend kostenlos.

 

Die Hard (iPhone & iPad)
Der Shooter von Fox Digital Entertainment scheint noch nicht sehr viele Fans gefunden zu haben (was vielleicht an der App selbst liegt...). Der Anbieter stellt das Spiel nun gratis zum Download zur Verfügung.

 

Neuigkeiten und Updates im App Store

Die Monster AG Run
Disney hat gestern offiziell Die Monster AG Run veröffentlicht. In dem Spiel arbeitest Du Dich mit Mike und Sulley durch Filmszenen, um Buh zu finden und zu retten. 48 Leven in 3 Welten bietet die App.

 

Trumps: Quartett mit Freunden (iPhone & iPad)
Ob Hunde, Autos oder Panzer – wer gerne Quartett spielt, kann hierfür die nagelnneue App des Hamburger Entwicklers RobStar verwenden. Und wenn keine Freunde mitspielen wollen, bleibt der virtuelle Gegner in der App.

 

GIGA (iPhone & iPad)
Unsere Nachrichten, Tests und Tutorials kannst Du auch über eine iOS-App lesen.  Sie ist jetzt endlich auch für den 4-Zoll-Bildschirm des iPhone 5 optimiert worden. Freut uns, dass wir bereits einige positive Bewertungen für die kostenlose Anwendung bekommen haben!

 

IMDb Filme & TV (iPhone & iPad)
Die App der Filmdatenbank hat ein Update bekommen, das IMDb für die Verleihung der Oscars rüstet. Alle nominierten werden aufgeführt, und die Gewinner während der Feier genannt.

 

Heroes of Order & Chaos (iPhone & iPad)
Ein Update von Heroes of Order & Chaos ergänzt den Multiplayer von Gameloft um neue Spielelemente und eine neue Heldin: Prinzessin Akartu. Zudem soll das Spielerlebnis jetzt noch flüssiger ablaufen.

 

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App Store: Apple bietet Entwicklern neue “appstore.com”-Links

Aufmerksamen amerikanischen Super-Bowl-Zuschauern ist während der Fernsehwerbung für den neuen Star-Trek-Film aufgefallen, dass sich dessen App über ein bisher unbekanntes URL-Schema aufrufen lässt: “appstore.com/StarTrekApp”. Apple hat entsprechende Links nun für alle Entwickler bereitgestellt.

Aufgefallen ist das neue Link-Schema unter anderem den Machern von CNet. Kurz darauf hat Apple das technische Q&A für Entwickler mit Hinweisen zu den entsprechenden URLs aktualisiert.

Mehrere Optionen stehen den Entwicklern zur Auswahl: Sie können einerseits einen appstore.com-Link mit ihrem Firmennamen verwenden, also beispielsweise “appstore.com/apple”. Die andere Option ist ein Direktlink zu einer App – wie beispielsweise die genannte Star-Trek-App oder auch “appstore.com/pages”. Alternativ lassen sich der Firmen- und App-Name auch kombinieren – also beispielsweise “appstore.com/apple/pages”. Unsere eigene ist durch die Neuerung jetzt auch über den Link “appstore.com/giga” erhältlich.

Wer wiederum einen Link in den Mac App Store bewerben möchte, muss hinter “appstore.com/” noch den Zusatz “mac/” hinzufügen – also beispielsweise “appstore.com/mac/pages”. Apple hat die Links automatisch erstellt, so dass es durchaus passieren kann, dass Links nicht so funktionieren, wie sich Entwickler das vielleicht wünschen – was vor allem dann der Fall sei, wenn Namenskonflikte bestehen. In diesem Fall sollten die Entwickler weiterhin die Standard-Links verwenden.

Bild: via CNET

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App Store: Monster AG als iOS-Spiel, GIGA für iPhone 5, Layout-App kostenlos

Disney veröffentlicht ein neues Spiel, die beliebte Filmdatenbank IMDb bereitet sich auf die Verleihung der Oscars vor und ein paar Apps, die sonst kostenpflichtig sind, gibt es gratis. Unser Überblick in den App Store News:

Kostenlose Apps im App Store

Layout on Set (iPad)
Mit der iPad-App Layout on Set kontrollierst Du Deine Fotos in einem Layout-Entwurf. Zielgruppe sind neben Fotographen auch Designer und Werbeagenturen. Die Anwendung ist noch bis 25.02. kostenlos.

 

Crazytarium (iPhone & iPad)
Ein kleines Spiel, das Fingerfertigkeit und Denkvermögen herausfordern will. Crazytarium ist vorübergehend kostenlos.

 

Die Hard (iPhone & iPad)
Der Shooter von Fox Digital Entertainment scheint noch nicht sehr viele Fans gefunden zu haben (was vielleicht an der App selbst liegt...). Der Anbieter stellt das Spiel nun gratis zum Download zur Verfügung.

 

Neuigkeiten und Updates im App Store

Die Monster AG Run
Disney hat gestern offiziell Die Monster AG Run veröffentlicht. In dem Spiel arbeitest Du Dich mit Mike und Sulley durch Filmszenen, um Buh zu finden und zu retten. 48 Leven in 3 Welten bietet die App.

 

Trumps: Quartett mit Freunden (iPhone & iPad)
Ob Hunde, Autos oder Panzer – wer gerne Quartett spielt, kann hierfür die nagelnneue App des Hamburger Entwicklers RobStar verwenden. Und wenn keine Freunde mitspielen wollen, bleibt der virtuelle Gegner in der App.

 

GIGA (iPhone & iPad)
Unsere Nachrichten, Tests und Tutorials kannst Du auch über eine iOS-App lesen.  Sie ist jetzt endlich auch für den 4-Zoll-Bildschirm des iPhone 5 optimiert worden. Freut uns, dass wir bereits einige positive Bewertungen für die kostenlose Anwendung bekommen haben!

 

IMDb Filme & TV (iPhone & iPad)
Die App der Filmdatenbank hat ein Update bekommen, das IMDb für die Verleihung der Oscars rüstet. Alle nominierten werden aufgeführt, und die Gewinner während der Feier genannt.

 

Heroes of Order & Chaos (iPhone & iPad)
Ein Update von Heroes of Order & Chaos ergänzt den Multiplayer von Gameloft um neue Spielelemente und eine neue Heldin: Prinzessin Akartu. Zudem soll das Spielerlebnis jetzt noch flüssiger ablaufen.

 

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App Store: Apple zeigt Hinweis für In-App-Einkäufe in Apps

“Freemium”-Apps werden im App Store immer beliebter – also solche Apps, die sich kostenlos herunterladen lassen, in denen der Kunde dann aber einige Inhalte erst gegen Gebühr freischalten kann. Apple schafft nun mehr Transparenz und zeigt für alle Apps mit In-App-Einkäufen einen entsprechenden Hinweis im App Store an.

Gerade bei Spielen ist das Geschäftsmodell sehr beliebt: Die Tatsache, dass die Spiele auf den ersten Blick kostenlos sind, sorgt für größeres Interesse und mehr Downloads. Wenn den Spielern der Titel dann gefällt und sie schneller weiterkommen möchten, müssen sie aber bezahlen. EA setzt beispielsweise mit auf diese Strategie.

Der Trend gefällt jedoch nicht allen; manche Kunden würden lieber gerne einmalig einen Preis für eine App oder ein Spiel bezahlen und dann alle Inhalte nutzen können. Auch sorgte in den USA eine Klage von Eltern gegen Apple für Aufsehen: Den Klägern war nicht bewusst, dass ihre Sprösslinge in installierten Apps zusätzliche Inhalte erwerben konnten, was zu hohen unerwarteten Kosten führte.

Dementsprechend erscheint ein Hinweis sinnvoll, den Apple jetzt im App Store einblendet: Unter dem Button zum herunterladen der jeweiligen App ist nun zu lesen, dass eine App In-App-Einkäufe beinhaltet, wenn dies der Fall ist. Bisher blendet Apple diesen Hinweis allerdings nur in der Desktop-Version des App Store, nicht aber auf dem iPhone oder iPad ein.

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Apple hebt Altersfreigabe im App Store hervor

Nach diversen Beschwerden und Reklamationen von Eltern, deren unbeaufsichtigte Kinder über In-App-Käufe horrende Summen ausgegeben haben, stellt Apple die Altersfreigabe für Apps prominenter dar. Im App Store steht sie nun direkt unter dem Namen des Entwicklers.

Immer wieder tauchten in den vergangenen Wochen Fälle auf, in denen Eltern von Apple die Rückzahlung teils recht hoher Beträge forderten. Diese waren zuvor von ihren Kindern ausgegeben worden, um Gegenstände, Münzen oder Ähnliches aus Spielen heraus zu kaufen. Dass hier bisweilen offenbar nicht auf altersgerechten Umgang mit Gerät und Apps geachtet wurde, hinderte das Unternehmen nicht, in vielen Fällen die Beträge zurück zu erstatten und außergerichtliche Vergleiche anzustreben.

Die Angabe der Altersfreigabe für Apps an einer besser sichtbaren Position soll jetzt wohl Eltern dabei helfen, kaum altersgerechte Apps früher zu erkennen und so ungewollte Ausgaben zu vermeiden. Apps mit teuren In-App-Käufen, so die Theorie, könnten durch die Vermeidung kaum altersgerechter Apps und Spiele gemieden werden. Das erfordert lediglich, dass Eltern darauf achten, was die Kinder auf ihren Geräten (oder denen der Eltern) herunterladen.

Kommentar
So verringert Apple natürlich auch die Angriffsfläche, die das Unternehmen in solchen Fällen bietet. Am Ende bleibt den Eltern kaum mehr, als ihren Kindern den vernünftigen Umgang mit Geld beizubringen, bevor sie ihnen iOS-Geräte und iTunes-Kennwörter in die Hand drücken. Es sollte doch möglich sein, einige finanzielle Grundlagen zu kommunizieren, bevor die Kleinen anfangen, tausendfach Schlumpfpunkte herbeizuklicken.

Andererseits sollten Apps, die sich explizit an Kinder richten, vielleicht nicht die Möglichkeit bieten, mit einem einzigen In-App-Kauf dreistellige Beträge auszugeben. Insofern ist die bessere Kennzeichnung der Altersgrenze nur eine Seite der Medaille — auf der anderen Seite steht das Verantwortungsbewusstsein der Entwickler und der Eltern gleichermaßen.

(via Appleinsider)

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App Store: Apple zeigt Hinweis für In-App-Einkäufe in Apps

“Freemium”-Apps werden im App Store immer beliebter – also solche Apps, die sich kostenlos herunterladen lassen, in denen der Kunde dann aber einige Inhalte erst gegen Gebühr freischalten kann. Apple schafft nun mehr Transparenz und zeigt für alle Apps mit In-App-Einkäufen einen entsprechenden Hinweis im App Store an.

Gerade bei Spielen ist das Geschäftsmodell sehr beliebt: Die Tatsache, dass die Spiele auf den ersten Blick kostenlos sind, sorgt für größeres Interesse und mehr Downloads. Wenn den Spielern der Titel dann gefällt und sie schneller weiterkommen möchten, müssen sie aber bezahlen. EA setzt beispielsweise mit auf diese Strategie.

Der Trend gefällt jedoch nicht allen; manche Kunden würden lieber gerne einmalig einen Preis für eine App oder ein Spiel bezahlen und dann alle Inhalte nutzen können. Auch sorgte in den USA eine Klage von Eltern gegen Apple für Aufsehen: Den Klägern war nicht bewusst, dass ihre Sprösslinge in installierten Apps zusätzliche Inhalte erwerben konnten, was zu hohen unerwarteten Kosten führte.

Dementsprechend erscheint ein Hinweis sinnvoll, den Apple jetzt im App Store einblendet: Unter dem Button zum herunterladen der jeweiligen App ist nun zu lesen, dass eine App In-App-Einkäufe beinhaltet, wenn dies der Fall ist. Bisher blendet Apple diesen Hinweis allerdings nur in der Desktop-Version des App Store, nicht aber auf dem iPhone oder iPad ein.

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Apple hebt Altersfreigabe im App Store hervor

Nach diversen Beschwerden und Reklamationen von Eltern, deren unbeaufsichtigte Kinder über In-App-Käufe horrende Summen ausgegeben haben, stellt Apple die Altersfreigabe für Apps prominenter dar. Im App Store steht sie nun direkt unter dem Namen des Entwicklers.

Immer wieder tauchten in den vergangenen Wochen Fälle auf, in denen Eltern von Apple die Rückzahlung teils recht hoher Beträge forderten. Diese waren zuvor von ihren Kindern ausgegeben worden, um Gegenstände, Münzen oder Ähnliches aus Spielen heraus zu kaufen. Dass hier bisweilen offenbar nicht auf altersgerechten Umgang mit Gerät und Apps geachtet wurde, hinderte das Unternehmen nicht, in vielen Fällen die Beträge zurück zu erstatten und außergerichtliche Vergleiche anzustreben.

Die Angabe der Altersfreigabe für Apps an einer besser sichtbaren Position soll jetzt wohl Eltern dabei helfen, kaum altersgerechte Apps früher zu erkennen und so ungewollte Ausgaben zu vermeiden. Apps mit teuren In-App-Käufen, so die Theorie, könnten durch die Vermeidung kaum altersgerechter Apps und Spiele gemieden werden. Das erfordert lediglich, dass Eltern darauf achten, was die Kinder auf ihren Geräten (oder denen der Eltern) herunterladen.

Kommentar
So verringert Apple natürlich auch die Angriffsfläche, die das Unternehmen in solchen Fällen bietet. Am Ende bleibt den Eltern kaum mehr, als ihren Kindern den vernünftigen Umgang mit Geld beizubringen, bevor sie ihnen iOS-Geräte und iTunes-Kennwörter in die Hand drücken. Es sollte doch möglich sein, einige finanzielle Grundlagen zu kommunizieren, bevor die Kleinen anfangen, tausendfach Schlumpfpunkte herbeizuklicken.

Andererseits sollten Apps, die sich explizit an Kinder richten, vielleicht nicht die Möglichkeit bieten, mit einem einzigen In-App-Kauf dreistellige Beträge auszugeben. Insofern ist die bessere Kennzeichnung der Altersgrenze nur eine Seite der Medaille — auf der anderen Seite steht das Verantwortungsbewusstsein der Entwickler und der Eltern gleichermaßen.

(via Appleinsider)

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50 Milliarden Apps: Countdown im App Store und 10.000 Dollar Gewinn

Wieder mal hat Apple einen Meilenstein erreicht: Fast 50 Milliarden Apps wurden insgesamt aus dem App Store heruntergeladen. Wann es soweit ist, zeigt ein Countdown auf der Webseite. Ein glücklicher Downloader erhält eine 10.000-Dollar-Gutscheinkarte.

Zusätzlich erhalten die ersten 50 Anwender, die nach der 50-Milliarden-Grenze eine App herunterladen, immerhin 500 Dollar in Gutscheinform.

Der Counter ist wie immer ein einfaches Javascript, das in keiner Weise mit realen Download-Zahlen verbunden scheint. Um das Glücksspielverbot zu umgehen, bietet Apple übrigens eine alternative Teilnahmemöglichkeit. Wer ein Formular ausfüllt, erhält die gleiche Chance, wie andere Teilnehmer und muss dafür keine Apps herunterladen.

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App Store: Countdown auf 50 Milliarden App-Downloads

Mit einer leitet Apple den Countdown für 50.000.000.000 heruntergeladene Apps ein. Der letzte Meilenstein, 25 Milliarden Apps, wurde letztes Jahr im März erreicht.

Auch dieses Mal kann sich ein glücklicher Nutzer bzw. eine glückliche Nutzerin über einen iTunes-Gutschein im Wert von 10.000,- US-Dollar freuen, sollte er/sie die 50 milliardste App herunterladen.

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50 Milliarden Apps: Countdown im App Store und 10.000 Dollar Gewinn

Wieder mal hat Apple einen Meilenstein erreicht: Fast 50 Milliarden Apps wurden insgesamt aus dem App Store heruntergeladen. Wann es soweit ist, zeigt ein Countdown auf der Webseite. Ein glücklicher Downloader erhält eine 10.000-Dollar-Gutscheinkarte.

Zusätzlich erhalten die ersten 50 Anwender, die nach der 50-Milliarden-Grenze eine App herunterladen, immerhin 500 Dollar in Gutscheinform.

Der Counter ist wie immer ein einfaches Javascript, das in keiner Weise mit realen Download-Zahlen verbunden scheint. Um das Glücksspielverbot zu umgehen, bietet Apple übrigens eine alternative Teilnahmemöglichkeit. Wer ein Formular ausfüllt, erhält die gleiche Chance, wie andere Teilnehmer und muss dafür keine Apps herunterladen.

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App Store: Countdown auf 50 Milliarden App-Downloads

Mit einer leitet Apple den Countdown für 50.000.000.000 heruntergeladene Apps ein. Der letzte Meilenstein, 25 Milliarden Apps, wurde letztes Jahr im März erreicht.

Auch dieses Mal kann sich ein glücklicher Nutzer bzw. eine glückliche Nutzerin über einen iTunes-Gutschein im Wert von 10.000,- US-Dollar freuen, sollte er/sie die 50 milliardste App herunterladen.

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App Stores: Entwickler fordert Abschaffen der Charts

Wie sinnvoll sind die Verkaufscharts im App Store? Ein Entwickler meint, dass diese dem App-Ökosystem eher schaden als nutzen. Apple sollte Kunden eher Apps anbieten, die gerade ihnen gefallen könnten.

John August, ein Drehbuchschreiber, der auch entsprechende Apps anbietet, ärgert sich darüber, wie die Dynamiken des App Store funktionieren: Apps bekämen nur dann Aufmerksamkeit, wenn sie sich weit oben in den jeweiligen Charts befinden. Also versuchten Entwickler alles, um es in die Charts zu schaffen.

Da Apps, die besonders günstig sind oder überhaupt nichts kosten, mehr Downloads erzielen, befänden sich in den Top-Charts-Positionen zahlreiche kostenlose oder Billig-Apps, die qualitativ vielleicht nicht so wertvoll sind wie andere. Auch zahlreiche Freemium-Spiele dominieren die Charts. Zwar listet Apple auch die umsatzstärksten Apps, auch dort gibt es aber zahlreiche Freemium-Spiele, die den Umsatz durch In-App-Einkäufe erreichen.

Aufgrund dieser Voraussetzungen entstehe ein “Race to the Bottom”; jeder biete seine Apps so günstig wie möglich an. Auch sei eine komplette Branche für App-Store-Kampagnen entstanden – mit Boost-Kampagnen versuchen Entwickler, möglichst schnell möglichst viele Downloads zu generieren, um es in die Top-Charts-Positionen zu schaffen. Gute, aber vielleicht nicht ganz so günstige Apps gingen so unter, und viele Kunden sähen in den Charts Apps, die sie schon längst haben oder die sie eigentlich gar nicht interessieren.

August wünscht sich zur Worldwide Developers Conference (WWDC), auf der Apple neue Versionen seiner Betriebssysteme vorstellen wird, auch gleich eine gründliche Überarbeitung der App Stores, in denen die Charts zumindest an so prominenter Stelle verschwinden. Stattdessen sollte sich Apple ein Beispiel an Amazon oder Netflix nehmen und versuchen, Kunden Apps anzuzeigen, die sie wirklich interessieren.

Mit der “Genius”-Funktion gebe es im App Store zwar schon eine individuelle Liste an Apps, die aber nur darauf basiert, welche Apps den Apps, die der Kunde heruntergeladen hat, ähneln. Allerdings wolle jemand, der sich eine To-Do-Listen-App besorgt hat, doch wahrscheinlich keine weiteren Apps mit derselben Funktion sehen.

Interessanter wäre es hingegen, welche Apps einen Kunden wie ihn interessieren. Das heißt: Welche Apps Kunden mit bestimmten Interessen gerne kaufen. Apple sollte dem Benutzer also anzeigen, welche Apps Kunden heruntergeladen haben, die ähnliche Apps installiert haben wie der jeweilige Kunde. Eben damit mache Amazon doch bereits gute Erfahrungen.

Das würde für Entwickler auch die richtigen Anreize setzen: Charts verleiteten Entwickler dazu, sich auf die Konkurrenz und deren Download-Zahlen und nicht die Kunden zu konzentrieren. Deshalb sollte man sie abschaffen, so Augusts Fazit.

Charts:

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Badland: Kaufempfehlung für eines der liebevollsten Spiele im AppStore

Mit Badland findet sich seit geraumer Zeit ein liebevoll gestaltetes Spiel mit Potential zum Chartstürmer im App Store wieder. Hier gibt es einen ersten Eindruck zu dem Indie-Game.

In letzter Zeit war es ein wenig ruhig in der Spiele-Kategorie des App Stores. Kaum große, neue Spiele erblickten das Licht der Öffentlichkeit. Nicht zuletzt aus diesem Grund habe ich mich umso mehr gefreut, über die Applikation “ gestolpert zu sein. Auf den ersten Blick ein sehr einfaches Spiel, erst beim genaueren Hinsehen erkennt man die Stärken und seine Vielseitigkeit.

Des Spielers Aufgabe besteht darin, die zu steuernde Figur – einen Waldbewohner – durch verschiedene Level zu manövrieren, welche einen traumhaften Wald darstellen. Doch der Eindruck täuscht. Und was genau mit dieser virtuellen Welt nicht in Ordnung ist, soll der Spieler auf seiner Reise herausfinden. Auf seinem Weg wird er vielen Hindernissen gestellt, welche er mit Geschick lösen muss. Oftmals kommt es zu unerwarteten Wendungen. War zuvor noch alles ruhig, ist man plötzlich Kreissägen und anderen gefährlichen Hindernissen ausgesetzt. Die Level sind liebevoll gestaltet, darüber hinaus habe ich selten ein Spiel mit einer solch bestechenden Atmosphäre gesehen. Zu Beginn fliegt man mit seiner Spielfigur durch eine ruhige „Landschaft“, bis man durch die ersten explodierenden Minen aus der Idylle gerissen wird. Unterstützt wird dieser Effekt durch das tolle Sounddesign. Von dem einen auf den anderen Moment sticht aus dem Summen von Fliegen und Rauschen von Blättern der laute Knall einer Bombe hervor, welche man zwischen den anderen Objekten übersehen hat. Auch ohne Vorwarnung herunterfallende Felsen und desgleichen machen dem Spieler das Leben schwer.

Mithilfe von Items wird etwas Abwechslung in das Action-Adventure gebracht. Durch das Aufsammeln solcher kann die Spielfigur beispielsweise in der Größe, oder auch in der Anzahl variieren. So kann es sein, dass man von jetzt auf gleich einen ganzen Haufen dieser Waldbewohner durch die Hindernisse steuern muss. Die Steuerung von Badland erfolgt per One-Touch-Bedienung und ist so selbsterklärend, dass nicht einmal ein Tutorial zu Beginn des Spiels notwendig ist. Ohne Vorwarnung wird man in das Spielgeschehen „hineingeworfen“. Die einzelnen Items werden dem Spieler von Zeit zu Zeit näher gebracht. Desto weiter der Spieler im Level ist, desto mehr Items werden in den Sidescroller implementiert. Intuitiv weiß man sofort, was die verschiedenen Items bewirken.

Der Spielstand ist durchgehen mit seinen anderen iOS-Geräten mithilfe der iCloud synchronisiert. Auch ein Mehrspielermodus wurde Badland spendiert. Somit könnt Ihr lokal mit bis zu vier Spielern gegeneinander antreten. Bodland ist zurzeit meiner Meinung nach eines der mit Abstand besten Spiele im App Store. Das Zusammenspiel von Atmosphäre und Sounddesign ist den Entwicklern des Indie-Games extrem gut gelungen. Über die von mir teils vermisste Spannung und die etwas geringe Spielzeit ist daher hinwegzusehen. Badland ist für 3,59 Euro als Universal-App erhältlich und mehr als nur einen Blick wert. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

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Age of Empires und Co: Microsoft will eigene Spiele für iOS portieren

Microsoft will offenbar einige der selbst vertriebenen Spiele fürs iOS portieren: Beispielsweise soll es im Laufe des Jahres eine iOS-Version von Age of Empires geben.

Microsoft ist als Spiele-Entwickler und -Publisher für Windows-PCs und für die Xbox aktiv, Microsoft-Spiele fürs iOS gab es bisher noch nicht. Das soll sich offenbar in naher Zukunft ändern: Laut Nikkei (via Mac Rumors) arbeitet Microsoft mit dem Smartphone-Spiele-Entwickler Klab zusammen, um iOS- und Android-Versionen seiner Spiele zu entwickeln.

Klab soll sowohl Windows- als auch Xbox-Spiele portieren, wobei diese nicht nur iOS-, sondern auch Android-Versionen bekommen sollen. Age of Empires soll einer der ersten Titel werden, dabei soll es sich um ein “Freemium”- beziehungsweise Free-to-Play-Spiel handeln – Kunden dürften es also kostenlos ausprobieren und weitere Inhalte kostenpflichtig erwerben können.

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Badland: Kaufempfehlung für eines der liebevollsten Spiele im AppStore

Mit Badland findet sich seit geraumer Zeit ein liebevoll gestaltetes Spiel mit Potential zum Chartstürmer im App Store wieder. Hier gibt es einen ersten Eindruck zu dem Indie-Game.

In letzter Zeit war es ein wenig ruhig in der Spiele-Kategorie des App Stores. Kaum große, neue Spiele erblickten das Licht der Öffentlichkeit. Nicht zuletzt aus diesem Grund habe ich mich umso mehr gefreut, über die Applikation “ gestolpert zu sein. Auf den ersten Blick ein sehr einfaches Spiel, erst beim genaueren Hinsehen erkennt man die Stärken und seine Vielseitigkeit.

Des Spielers Aufgabe besteht darin, die zu steuernde Figur – einen Waldbewohner – durch verschiedene Level zu manövrieren, welche einen traumhaften Wald darstellen. Doch der Eindruck täuscht. Und was genau mit dieser virtuellen Welt nicht in Ordnung ist, soll der Spieler auf seiner Reise herausfinden. Auf seinem Weg wird er vielen Hindernissen gestellt, welche er mit Geschick lösen muss. Oftmals kommt es zu unerwarteten Wendungen. War zuvor noch alles ruhig, ist man plötzlich Kreissägen und anderen gefährlichen Hindernissen ausgesetzt. Die Level sind liebevoll gestaltet, darüber hinaus habe ich selten ein Spiel mit einer solch bestechenden Atmosphäre gesehen. Zu Beginn fliegt man mit seiner Spielfigur durch eine ruhige „Landschaft“, bis man durch die ersten explodierenden Minen aus der Idylle gerissen wird. Unterstützt wird dieser Effekt durch das tolle Sounddesign. Von dem einen auf den anderen Moment sticht aus dem Summen von Fliegen und Rauschen von Blättern der laute Knall einer Bombe hervor, welche man zwischen den anderen Objekten übersehen hat. Auch ohne Vorwarnung herunterfallende Felsen und desgleichen machen dem Spieler das Leben schwer.

Mithilfe von Items wird etwas Abwechslung in das Action-Adventure gebracht. Durch das Aufsammeln solcher kann die Spielfigur beispielsweise in der Größe, oder auch in der Anzahl variieren. So kann es sein, dass man von jetzt auf gleich einen ganzen Haufen dieser Waldbewohner durch die Hindernisse steuern muss. Die Steuerung von Badland erfolgt per One-Touch-Bedienung und ist so selbsterklärend, dass nicht einmal ein Tutorial zu Beginn des Spiels notwendig ist. Ohne Vorwarnung wird man in das Spielgeschehen „hineingeworfen“. Die einzelnen Items werden dem Spieler von Zeit zu Zeit näher gebracht. Desto weiter der Spieler im Level ist, desto mehr Items werden in den Sidescroller implementiert. Intuitiv weiß man sofort, was die verschiedenen Items bewirken.

Der Spielstand ist durchgehen mit seinen anderen iOS-Geräten mithilfe der iCloud synchronisiert. Auch ein Mehrspielermodus wurde Badland spendiert. Somit könnt Ihr lokal mit bis zu vier Spielern gegeneinander antreten. Bodland ist zurzeit meiner Meinung nach eines der mit Abstand besten Spiele im App Store. Das Zusammenspiel von Atmosphäre und Sounddesign ist den Entwicklern des Indie-Games extrem gut gelungen. Über die von mir teils vermisste Spannung und die etwas geringe Spielzeit ist daher hinwegzusehen. Badland ist für 3,59 Euro als Universal-App erhältlich und mehr als nur einen Blick wert. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

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Zum fünften Geburtstag: XXL-Poster zeigt Geschichte des App Stores

Am 10. Juli wird der App Store genau fünf Jahren alt. Zu diesem speziellen Anlass verschickte Apple an ausgewählte Medienvertreter schön gestaltete XXL-Poster.

Fünf Jahre sind seit dem Start des virtuellen Kaufhauses vergangen. Am 10. Juli 2008 öffnete der App Store das erste Mal seine Tore. Schon vier Tage darauf, am 14. Juli 2008, konnten schon 10 Millionen Downloads verzeichnet werden. Heute, ein halbes Jahrzehnt später, sind es über sage und schreibe 50 Milliarden an der Zahl. Ganze 900.000 Apps befinden sich in den Regalen des App Stores und über 575 Millionen Nutzer verfügen über einen Account.

Wie schon zum zehnten Geburtstag des iTunes Store verschickt Apple auch zu diesem Anlass XXL-Poster an ausgewählte Medienvertreter. In den kommenden Tagen, voraussichtlich am 10. Juli, sollte es auch auf der Apple-Website veröffentlicht werden. Auf dem Schaubild sind wichtige Meilensteine des virtuellen Kaufhauses festgehalten und chronologisch aufgelistet. Aber seht am besten selbst:

App Store Poster

Quelle: MacRumors

 

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Apple und Amazon: Einigung im Streit um “App Store”-Markennamen

Der Streit zwischen Apple und Amazon um den Namen “App Store” ist vorbei: Apple hat sich bereit erklärt, die Klage zurückzunehmen. Amazon verpflichtet sich im Gegenzug, seinerseits nicht zurück zu klagen.

Im Jahr 2011 hatte Apple den späteren Kindle-Fire-Hersteller Amazon in den USA verklagt: Amazon hatte mit dem Betrieb des “Amazon Appstore” begonnen, ein Download-Portal für Android-Apps.

Bei einigen Beobachtern sorgte diese Aktion für Stirnrunzeln – bereits im Januar desselben Jahres hatte sich Microsoft beim US-Patent- und Markenamt gegen den Schutz des Namens “App Store” durch Apple gewehrt: Es handle sich um eine rein generische Bezeichnung des Produktes – ein “Store” für “Apps” -, nicht aber um einen schützenswerten Namen. Interessanterweise hatte auch Apples CEO Steve Jobs einst hervorgehoben, dass Apple den “am leichtesten zu bedienenden App Store der Welt” betreibe.

Im Laufe des Verfahrens zeichnete sich ein schwerer Stand für Apple ab: Im Juni 2011 deutete die mit dem Streit befasste US-Bundesrichterin Phyllis Hamilton an, dass sie der Klage “wahrscheinlich nicht stattgeben” werde, weil Apple nicht stichhaltig genug eine Verwechslungsgefahr zwischen dem eigenen App Store und dem Amazon Appstore dargelegt habe. Im Januar diesen Jahres verwarf das Gericht dann auch einen Teil der Klage.

Es kommt also nicht überraschend, dass Apple jetzt mehr oder weniger klein beigibt: Das Unternehmen zieht die Klage zurück – mit der offiziellen Begründung, dass die Kunden mittlerweile, wo es im Apple-App Store 900.000 Apps und über 50 Milliarden Downloads gebe, wüssten, wo sie ihre Lieblings-Apps erwerben könnten.

Amazons Anwälte verweisen wiederum darauf, dass Amazon jetzt den Namen “Appstore” ganz frei verwenden dürfe. Das einzige Zugeständnis von Amazon scheint zu sein, dass das Unternehmen seinerseits keine Klage gegen Apple erhebt – beispielsweise also, um sich die eigenen Kosten für den Streit zurückzuholen.

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Als Geburtstagskuchen ein paar EA-Apps für lau

Der App Store feiert Geburtstag – fünf Jahre alt ist er nun. EA würdigt die Vertriebsplattform mit ein paar kostenlosen Apps. Dies und mehr in den App Store News:

Diese Apps bietet EA aktuell für lau an:

Gleiches gilt für die iPad-Versionen:

 

Ganz offiziell gibt es zum Store-Geburtstag 10 Apps von verschiedenen Anbietern gratis, zum Beispiel

 

Updates im App Store

In unseren App Store News nun noch zwei Updates:

Fantastical
...besitzt nun ein URL-Schema für die Suche, Ereignisse können mit demselben Datum dupliziert werden und der Entwickler hat zahlreiche Probleme behoben.

Evernote
...für Mac kann nun Office- und iWork-Dokumente im Notizeditor anzeigen. Mit Skitch lassen sich Bilder und PDF-Dateien markieren.

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“Deus Ex: The Fall” ab jetzt im App Store erhältlich

Auf anderen Plattformen schon längst ein Hit, jetzt endlich auch für iOS: Das Action-RPG „Deus Ex: The Fall“ ist ab sofort im App Store verfügbar. Eigentlich hat der Entwickler das Spiel erst für morgen angekündigt.

Das Action-RPG “Deus Ex: The Fall“, schon von anderen Plattformen (Deus Ex: Human Revolution) bekannt, hat es etwas zu früh in den App Store geschafft. Das Entwicklerstudio Square Enix plante bisher eine Veröffentlichung am morgigen Donnerstag.

Der hoch angepriesene Actiontitel mit Rollenspiel-Elementen soll seinem großem Bruder “Deus Ex: Human Revolution” in nichts nachstehen. In der Rolle des SAS-Agenten Ben Saxton ist es des Spielers Aufgabe, eine Verschwörung rund um den Drogenhandel aufzuklären.

Das 808 MB große Game ist für 5,99 Euro ab sofort im App Store erhältlich und unterstützt alle Geräte ab dem iPad 3, iPad mini, iPod touch 5 und iPhone 4S.

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Der App Store, Fluch und Segen

Er ist Grund für Verstimmungen bei Kunden und Entwicklern, doch gleichzeitig ein Teil des Erfolgsrezepts „iPhone“: der App Store. Apple hat jeden Grund, weiter auf dieses Modell zu setzen.

Fünf Jahre alt ist der App Store jetzt, er feierte diese Woche Geburtstag (wir berichteten).

Als er am 10. Juli 2008 startet, listet er 500 Apps. Damals eine beeindruckende Zahl, und vorher konnten wir den Funktionsumfang unseres iPhones nur mit Web-Apps erweitern. Heute können wir angesichts der 850000 Spiele, Dienstprogramme, Wetter-Apps, Musikinstrumente und dergleichen über das Startangebot nur müde lächeln.

Die beliebtesten Apps im App Store:

Der App Store überzeugte schnell sowohl Entwickler als auch Kunden – beziehungsweise, ihnen blieb nichts anderes übrig, als ihn zu nutzen. Jedes iPhone, jeder iPod touch, jedes iPad kann Apps ausschließlich über den App Store laden (lassen wir mal die Optionen Jailbreak und B-to-B-Lösungen unter den Tisch fallen).

Umstritten: Das geschlossene System „iOS“

Wir sprechen hier von einem geschlossenen System, komplett in den Händen von Apple: Nur über den App Store kann der Otto-Normal-Nutzer Anwendung auf einem iOS-Gerät installieren. Welche App in den App Store aufgenommen wird, entscheidet Apple.

Das sorgte schon häufiger für Proteste, denn nicht nur hetzerischen Inhalten oder Sex-Apps (mit ungewöhnlichen Ausnahmen) wurde der Zutritt verweigert, sondern auch Zeitschriften oder Software, bei denen die Ablehnung recht unverständlich war. Beispiel: AppGratis.

Dass der Anbieter im Prinzip machen kann, was er will, zeigte auch die Preisanpassung im Oktober 2012: Über Nacht wurden plötzlich alle Apps teurer. Nicht einmal die Entwickler wussten vorher Bescheid. Das führte in Einzelfällen sogar dazu, dass die iPad-Ausgabe von Printzeitungen plötzlich teurer waren, als die Version in der Bahnhofsbuchhandlung.

iPhone-liebenden Freigeistern ist der App Store also ein aufgezwängtes Übel.

Seite 2: Warum der App Store Anteil am iPhone-Erfolg hat

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App Store: Teil des iPhone-Erfolgsrezeptes

Das iPhone wäre ohne Apps ziemlich langweilig. Zwar bietet iOS (mittlerweile) sehr viele Funktionen. Den vollen Nutzen und das Vergnügen entwickelt die Hardware aber erst mit den grafikaufwendigen Spielen, mit Kamera- und Videomöglichkeiten, mit Informationsangeboten, mit nützlichen kleinen Helferlein oder umfangreichen Programmen aus allen Themenbereichen.

Der App Store werten die Hardware auf dreierlei Arten auf:

  1. Er dient als zentrale Anlaufstelle: Welche Apps gibt es zu einem Thema? Was kann mein Smartphone mit entsprechender Software? Wir müssen nicht das halbe Internet nach Software durchforsten. Zahlungsverkehr, Updates und späterer Download laufen gesammelt über diese Institution. Account-Informationen und Kreditkartendaten bleiben in einer Hand– sehr praktisch.

  2. Kontrollinstanz Apple trifft eine Vorauswahl: Betrügerische Apps und Schadsoftware kommt gar nicht erst rein, oder fliegt zumindest im Nachhinein wieder raus. Auch Kaspersky sieht iOS als recht sicheren Bereich an.
  3. Kleine Entwickler nehmen erst durch das simple Vertriebskonzept „App Store“ das Risiko auf, Apps zu konzipieren. Somit gibt es wiederum mehr Apps, mehr Ideen. Und der Erfolg ist nicht nur wenigen ganz großen Studios vergönnt. Apps an. Phil Libin, CEO bei Evernote, bringt es auf den Punkt: „Alles, was du tun musst, um im App Store erfolgreich zu sein, ist es, etwas Großartiges zu entwickeln.“ (In zwei Tagen erscheint ein ausführlicher Kommentar des CEOs auf GIGA.) 10 Milliarden US-Dollar zahlte Apple in den letzten Jahren an die Entwickler aus.

Ohne den App Store wäre das iPhone wesentlich unattraktiver. Das weiß auch die Konkurrenz: Zahlreiche Nachahmer lassen grüßen, auch wenn sie vor einem geschlossenen System Abstand halten.

Fazit: Eine praktische Plattform.

In fünf Jahren veränderte Apple die Software-Distribution und regte damit die Entwicklung weiterer Apps an. Anbieter können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, anstatt sich langwierig mit Distribution und Vermarktung zu beschäftigen.

Auch wenn das geschlossene System einigen Nutzern im Prinzip nicht gefällt, profitieren doch die meisten sehr gerne von der App-Zentralstelle (wer nicht, führt einen Jailbreak durch). Apple stört die Kritiker nicht: Der Erfolg spiegelt sich in den Nutzer- und Verkaufszahlen wider. Logische Konsequenz, dass Apple Anfang 2011 den Mac App Store als Pedant für OS X einführte.

Bleibt zu hoffen, dass Apple seine Macht über das Angebot nicht zu sehr ausnutzt.

Happy Birthday!

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Infinity Blade-Entwickler dankt App Store-Promo, mysteriöser Halfbrick-Trailer

Dank Apples App Store-Promo zum fünften Geburtstag des virtuellen Kaufhauses konnte das Game Infinity Blade über 5.7 Millionen Downloads innerhalb von sieben Tagen verzeichnen. Darüber hinaus hat Halfbrick einen sehr mysteriösen Trailer veröffentlicht.

Infinity Blade 2

Welche Auswirkungen Apples Promo zu dem fünften Geburtstag des App Stores hatte, zeigt sich anhand der Downloadzahlen des Spiele-Klassikers Infinity Blade 2. Die Anwendung wurde in einem Zeitraum von nur sieben Tagen ganze 5.7 Millionen Mal heruntergeladen. Allein an dem ersten Tag der Aktion konnten 1.7 Millionen Downloads verzeichnet werden – gewaltige Zahlen.

“The action-RPG sword-fighting game added 5.7 million new players in seven days. Laura Mustard, publicist for the game's developer, Chair Entertainment, said 1.7 million downloads occurred on Monday, the first day of the promotion.”

Mysteriöser Halfbrick Trailer

Das Entwicklerstudio Halfbrick, bekannt durch deren Klassiker Fruit Ninja, hat vor kurzem einen sehr mysteriösen Trailer veröffentlicht. Was genau dieser ankündigt, ist leider nicht zu erkennen. Relativ sicher ist jedoch, dass es sich um den nächsten großen Titel des Teams handeln wird.

Quelle: 9to5mac

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EA: Die größte Einnahmequelle ist der App Store

Nicht nur Apple, sondern auch EA hat am gestrigen Abend dessen Quartalszahlen präsentiert. Mit überraschenden Ergebnissen. Demzufolge ist der App Store die größte Einnahmequelle des Publishers.

Der Spiele-Publisher EA gab eindrucksvolle Informationen bekannt. Demzufolge ist der App Store die größte Einnahmequelle des Unternehmens. Selbst die eigene Vertriebsplattform Origin sowie weitere Retail-Partner und Tochterfirmen fielen hinter Apples virtuelles Kaufhaus zurück. Dies gab Peter Moore, COO von Electronic Arts, am gestrigen Abend bekannt.

Zu den erfolgreichsten Titeln gehören ““, “” und ““. Daher lässt sich schließen, dass der Publisher sehr viele Einnahmen durch In-App-Käufe erzielt. Alle drei Anwendungen sind kostenlos im App Store erhältlich, bieten jedoch die Möglichkeit, zusätzliche Inhalte hinzuzukaufen.

Insgesamt 90 Millionen Dollar hat EA durch mobile Plattformen eingenommen, genauere Angaben bezüglich der Aufteilung zwischen iOS und Android gab man jedoch nicht bekannt. Dennoch ist es sehr beachtlich, dass der App Store zu der Haupteinnahmequelle des Unternehmens wurde und selbst die “großen” Plattformen (PC, Konsolen etc.) hinter sich gelassen hat.

Quelle: VentureBeat

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Google Play hat mehr Downloads als Apples AppStore – Umsatz bleibt aber schwach

Ok, keine große Überraschung, man hätte damit rechnen können: Googles Play Store hat Apples AppStore in Sachen Downloadzahlen überholt: immerhin 10% mehr Downloads verzeichnet Googles Plattform inzwischen. Dabei ist der Umsatz bei Apple immer noch wesentlich größer!

Der Umsatz bei Apple ist also noch höher, und das ziemlich krass: 2,3 mal so hoch wie im Play Store. Dies sieht man sehr gut in folgender Grafik:

Spiele machen immer noch den Großteil an Umsatz aus (Play Store 80 Prozent vs 75 Prozent im AppStore). Musik- und Social Networking-Apps halfen Apple besonders bei ihrem Umsatz. Apps für die Kommunikation sind jetzt auf Platz zwei hinter Spielen bei den Downloadzahlen im Play Store (WhatsApp lässt grüßen!).

Ganz interessant zu sehen ist auch, welche Länder für die beiden Unternehmen am wichtigsten sind:

Die Staaten sind für Apple auf jeden Fall am wichtigsten, aber auch Japan, China und das Vereinigte Königreich machen einen großen Teil aus.

Im Play Store sieht es etwas anders aus: Die Staaten sind auch hier sehr wichtig, aber Japan und Südkorea spielen eine wichtigere Rolle. Beim Umsatz ist endlich auch mal Deutschland auf dem vierten Platz.

Quelle

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App Store News: WhatsApp, Bad Piggies, Imgur, City Maps 2Go und SnappyCam

Heute gibt es eine ganze Menge interessanter Neuigkeiten aus dem App Store. Unter anderem ist Bad Piggies zur Zeit kostenlos, Imgur feiert dessen App Store-Start und SnappyCam sowie City Maps 2Go haben ein Update verpasst bekommen. Bei WhatsApp dürfen wir uns auf eine Push-to-Talk Funktion freuen. 

Bad Piggies

Das beliebte Puzzlespiel des Entwicklers Rovio, unter anderem bekannt für die Angry Birds-Reihe, ist zur Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Des Spielers Aufgabe besteht darin, mithilfe vorgeschriebener Bauteile ein Fahr- oder Flugzeug für dessen Schweinchen zusammenzusetzen und dieses anhand helfender Items in’s Ziel zu führen.

Imgur

Imgur, eine Applikation zum managen und hochladen eigener Fotos, feierte vor kurzem dessen App Store-Debüt. Neben den bereits genannten Funktionen kann man Fotos entdecken, kommentieren und Alben organisieren. Die Anwendung ist als Universal-App kostenlos im App Store erhältlich.

SnappyCam

Im Zuge des neusten Updates auf Version 3.0 lassen sich nun mithilfe der Anwendung SnappyCam 20 Bilder pro Sekunde schießen. Den Entwicklern zufolge wird das iPhone somit zu einer der schnellsten Handykamera weltweit. Gleichzeitig bleibt die acht Megapixel-Qualität erhalten, ein praktisches Feature.

City Maps 2Go

Auch City Maps 2Go hat ein großes Update verpasst bekommen. In dessen neusten Version (5.0) hat man einige wichtige Punkte verbessern können. Die Bedienung sowie die Karten wurden erheblich einfacher gestaltet. Darüber hinaus haben die Entwickler deutlich an der Performance (POI-Listen, Reiseführer-Artikel, Umkreissuche) geschraubt.

WhatsApp

Zu guter Letzt gibt es interessante Neuigkeiten bezüglich WhatsApp. Der beliebte Messenger wird wohl in dessen kommenden Version mit einer Push-to-Talk Funktion ausgestattet werden, wie aus neuen Screenshots hervorgeht. Das Update mit der Versionsnummer 2.11.3 soll noch in diesem Monat erscheinen.

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