Analyst: 300.000 iPad 3G am ersten Wochenende

Florian Matthey
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Apple könnte am vergangenen Wochenende 300.000 iPads mit UMTS-Chips verkauft haben. Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster hat diese Zahl anhand von Informatione von 50 unterschiedlichen Apple Retail Stores und den Besucherzahlen beim iPad-3G-Launch in New York und Minneapolis ermittelt.

In 49 der 50 befragten Stores sei das neue iPad-Modell, das Apple seit Freitag in den USA verkauft, am Sonntag bereits ausverkauft gewesen. Insgesamt habe Apple in den USA somit rund eine Million iPads verkauft – Munster hält seine frühere Schätzung von 1,3 Millionen Geräten im laufenden Quartal, das im Juni endet, für konservativ. Das iPad 3G habe auch die Nachfrage nach dem Modell ohne UMTS-Chip wieder erhöht – auch das “ältere” iPad sei in den meisten Stores ausverkauft.

Der Entwickler Headlight Software glaubt währenddessen, dass iPad-App-Downloads fünf Prozent aller Downloads im App Store ausmachen. Zur Berechnung hat der Entwickler die Download-Zahlen zwei seiner Apps für das iPhone und das iPad miteinander verglichen – beide Anwendungen sind weit oben in den App-Store-Charts vertreten.

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