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Apple wirft Apps mit "Pad" im Namen aus dem App Store

Bernd Korz

Kaum hat Apple sein iPad auf dem Markt gibt es auch schon den nächsten Ärger bezüglich des Namens. Erst vor kurzem meldete sich Fujitsu, dass der Name bereits dem japanischen Unternehmen gehört und Apple nichts legales abzieht.

Auch beim iPhone war es damals so, der Name gehörte Cisco und Apple hat ihn einfach benutzt und sich auch hier erst im Nachhinein mit Cisco geeinigt. Weiter verklagte das Unternehmen einen australischen Unternehmer wegen der Nutzung des Namen MacPro, dieser jedoch nutzte den Namen bereits seit über 20 Jahren – und da war bei Apple an so einen Computer noch gar nicht zu denken. Auch hier musste Apple die Segel streichen und verlor den Rechtsstreit.

Mit dem “Pad” verhält sich Apple nun einmal mehr so arrogant wie eh und je. Kunden, die im App Store Apps betreiben, sind von Apple hingewiesen worden, sie möchten bitte kurzfristig den Namen abändern. Dass diese Kunden teilweise in die tausende Euro an Kosten hatten bis der Name sich etablierte und dass es die Namen schon zum großen Teil for dem iPad gab ist Apple im Grunde egal, denn wie sagt Steve Jobs auf die Beschwerde eines Entwicklers: “Es gehört sich halt nicht, die Trademarks anderer zu verwenden..”

So hat der Entwickler von ContactPad entsprechende Ablehnung für seine App bekommen:

Damit man als Entwickler nun kein unnötiges Geld mehr verschwendet sollte man sich daher vorher alle von Apple angemeldeten Markenzeichen genauestens anschauen.

Weitere Themen: Apps, AppKack der Woche: Die schlechtesten Mobile Games, Apple

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