Nach AppGratis-Rauswurf: Frankreich setzt Apple unter Druck

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Fleur Pellerin, die französische Ministerin für digitale Wirtschaft, bezeichnete den Rauswurf von AppGratis aus dem iTunes Store als „extrem brutal und einseitig“. Sie will die EU-Kommission dazu bringen, digitale Plattformen strenger zu regulieren.

Nach AppGratis-Rauswurf: Frankreich setzt Apple unter Druck

Ein Unternehmen dieser Größe müsse es besser wissen. Sie will nun die EU-Kommission sowie die Mitgliedsstaaten dazu anhalten, Anbieter von Plattformen, Suchmaschinen und ähnlichen Diensten genauer zu kontrollieren.

Zuvor hatte die französische Regierung bereits erreicht, dass Google 60 Millionen Euro in einen Fond einzahlt. Mit dem Geld sollen französische Medien sich besser im Internet platzieren können. Google erklärte sich bereit, die Summe zur Verfügung zu stellen, um einer Gebührenpflicht für das Bereitstellen von Links zu ihren Inhalten zu entgehen.

Apple erklärte gegenüber Reuters, man habe mit AppGratis vor der Löschung kommuniziert. Die Anwendunge habe gegen die Richtlinien verstoßen, deshalb sei sie entfernt worden. Die Geschichte hört sich etwas anders an, wenn AppGratis-CEO Simon Dawlat sie erzählt.

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