Online-Bewertungen - Qype & Co waren gestern, heute gibt's Oink

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Bei klassischen Bewertungsportalen geht es darum, die Geschäfte, egal ob Restaurant, Pommesbude oder auch Klamottenladen, zu bewerten. Das Problem: Man weiß zwar wie gut das Restaurant ist, aber das gibt noch keinen Aufschluss auf einzelne Menüs. Das soll sich mit Oink nun ändern.

Online-Bewertungen - Qype & Co waren gestern, heute gibt's Oink

Viele von euch dürften Bewertungsportale wie Qype oder plazaa bereits ein Begriff sein. Diese sind jedoch darauf ausgelegt, die Qualitäten der unterschiedlichen Lokalitäten zu bewerten und nicht etwa die Nummer 149, Tagliatelle con Calamari.

Genau dies und mehr ist das Ziel der neuen iPhone-App namens Oink. Mit Oink können aber nicht nur Dienstleistungen, sondern auch Dinge wie Fernsehsendungen bewertet werden. Hinzu kommt der übliche Social-Network-Charakter nebst Kommentaren und Reviews. Es geht also um die Dinge an einem Ort, und nicht um den Ort selbst.

Um das Interesse der Benutzer zu steigern gibt es ein eingebautes Leaderboard-System. Wer also beispielsweise häufig Sushi-Gerichte bewertet, kann in diesem Bereich hochleveln und so mit seinen Freunden konkurrieren.

Die App ist in Apples App Store verfügbar und benötigt derzeit eine Einladung. Während des gestrigen Starts war es jedoch nur eine Sache weniger Minuten bis diese nach der Facebook-, Twitter- oder E-Mail-Registrierung eintrudelte und man alle Features der App nutzen konnte.

Hinter der iOS-App steht das Team von milk, dessen Gründer Kevin Rose bereits durch Digg und Revision3 bekannt geworden ist.

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