Selbstzerstörende Nachrichten: „Blink!“ jetzt auch für Android!

Nicht nur aus Agenten-Filmen, sondern auch von Snapchat dürfte einigen von euch die Praxis von „Blink!“ bekannt vorkommen: Die Nachrichten des Messengers löschen sich von selbst.

„Blink!“ für Android: Selbstzerstörende Nachrichten

So lassen sich Videos, Sprach- und Textnachrichten nur einmalig ansehen, danach verschwinden sie wieder aus dem Chatverlauf der jeweiligen Person. Die App befindet sich noch in der Beta und das bekommt ihr auch deutlich zu spüren: Abstürze und Probleme beim Anmelden sind vorprogrammiert.

Screenshot: Blink-Messenger

Anmelden müsst ihr euch über eure Mail-Adresse, die auch gleichzeitig eure ID darstellt, mit denen euch eure Freunde finden können. Ebenfalls gibt es die Funktion, eure Handynummer hinzuzufügen, über die ihr auch gefunden werden könnt. Die Selbstzerstörung der Nachrichten erfolgt über verschiedene Parameter. So könnt ihr bestimmen, ob sich die Nachricht gar nicht zerstört oder erst nach ein paar Minuten gelöscht wird. Die kürzeste Einstellung hierfür beträgt zehn Sekunden.

Blink!: (Noch) kein großer Erfolg zu verzeichnen

Seit geraumer Zeit ist der Messenger für iOS erhältlich, jedoch hält sich die Benutzerrate in Grenzen, die sechs Bewertungen der App geben dem Kurznachrichten-Dienst jedoch volle Punktzahl, also fünf von fünf Sternen. Da sich die Android-Version der Anwendung „Blink!“ noch im Beta-Status befindet, ist mit Bugfixes für die aktuellen Schwierigkeiten zeitnah zu rechnen.

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