GarageBand für iPad: Instrumenten-Box und Aufnahmestudio

*, und bietet interessante Funktionen.
Funktional lässt sich GarageBand für iPad in zwei Bereiche unterteilen: Instrumente und Aufnahmestudio.
Aufnahmestudio

Apple hat in GarageBand einen Gitarrenverstärker integriert, der neun klassische und moderne Vorbilder simuliert. Um ihn sinnvoll einzusetzen, kann eine Gitarre an das iPad angeschlossen werden. Effektgeräte zeigen die Hardware-Anleihen bildlich an, die Steuerung erfolgt jeweils an den entsprechenden Reglern über den Touchscreen.

Instrumente
Die Touch-Instrumente wollen sich möglichst wie echte Instrumente spielen lassen: Das Schlagzeug zeigt Toms und Becken, die mit dem Finger angetippt werden, die Gitarre Seiten, die gezupft werden, und das Klavier natürlich Tasten. Sie sollen laut Hersteller “genau so klingen und gespielt werden wie die echten” – soweit das auf einem Display möglich ist.
Für Musikneulinge sollen Smart Instruments unter dem Leitmotto “Spiel besser, als du spielst” schnelles Glück bieten. Hier werden auf Fingerzeig Riffs und vordefinierte Akkorde abgespielt. 
Die Projekte können für die iTunes Mediathek ausgespielt oder per E-Mail versendet werden.
Fazit
Apple hat sich mit der GarageBand-App für das iPad Zeit gelassen. Zahlreiche andere Anbieter stellen sowohl Aufnahmestudios, als auch virtuelle Instrumente für das iPad zur Verfügung. Der niedrige Preis, die intuitive Bedienung und das Apple-Logo werden für einen Erfolg sorgen. Wie gut die App wirklich funktioniert, werden Tests nach Erscheinen zeigen.
Vorteile:
+ günstig
+ bekanntes Interface
Nachteile:
- nur 8-spurig


