GarageBand Jam Pack Symphony Orchestra

Ganz klassisch geht es beim Jam Pack “Symphony Orchestra” zu. Um bei dieser Zusammenstellung den Ton angeben zu können, müsste Apple den Taktstab eigentlich gleich mitliefern, denn es sind wahre Dirigentenqualitäten gefragt. Bei der Erstellung von Musikstücken darf auf Blechbläser, Schlaginstrumente, Streicher und Holzbläser zurückgegriffen werden: Mit erster und zweiter Violine, Bratsche, Cello, Kontrabass, Flöte, Oboe, Horn, Trompete, Posaune, Tuba, Orgel, Flügel, Cembalo, Kesselpauke, Glockenspiel, Gong, Celesta, Xylofon, Marimba und vielen anderen mehr vereint Apple alle Elemente, die sich auch in einem richtigen Orchester finden. Beliebt ist die über 2000 Stücke umfassende Loop-Sammlung auch bei moderneren Komponisten, die in den klassischen Tönen nach neuen Harmonien für ihre Hiphop-, Pop- oder Rock-Stücke suchen.
Das für 100 Euro erhältliche Zusatzpaket kann auch in anderen Programmen verwendet werden, sofern diese das AIFF-Format lesen können – wie zum Beispiel Logic
Fazit
Mit den Jam Packs finden Anwender ein tiefes Repertoire an zusätzlichen Loops, womit sich GarageBand auch über die Einsteigerphase hinaus zum ansprechenden Musikstudio entpuppt. Wer jedoch plant, sich ohnehin die ganze Palette der Jam Packs zuzulegen, sollte Preis/Leistung im Auge behalten und gegebenenfalls gleich die Anschaffung von Logic Studio in Erwägung ziehen.
Vorteile:
- lässt sich auch in anderen Programmen verwenden
Nachteile:
- Preis/Leistung schwach für Profis


