Mit der Entdeckung der Existenz von elektromagnetischen Wellen, die seither den Namen des deutschen Physikers tragen, wurde der Grundstein für einige technische Entwicklungen, wie das Radio oder die Telegrafie, gelegt. Viele technikaffine Menschen, die sich mit Computern beschäftigen, werden den physikalischen Begriff sicherlich schon öfters gehört haben. Hertz gibt nämlich die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an und dürfte vielen in Verbindung mit der Taktfrequenz-Angabe bei Prozessoren bekannt sein.

Der deutsche Physiker wurde am 22. Februar 1857 in Hamburg geboren und wäre heute 155 Jahre alt geworden. Wer auf das animierte Wellen-Doodle klickt, erhält jede Menge Informationen zu Heinrich Rudolf Hertz. Im Archiv von Google kann man sich auch noch die bisherigen Doodles ansehen.