iBooks: Jetzt mit verbesserter iCloud-Unterstützung

Mit iBooks werden iPhone und iPad zu E-book-Readern inklusive des dazugehörigen virtuellen Buchgeschäfts. Über iTunes können eine Reihe von Titeln direkt in die App geladen und dort gelesen werden. Die im Rahmen des Apple-Events am 23. Oktober vorgestellte neue Version bietet unter anderem eine verbesserte iCloud-Integration.

Die neue iBooks-Version bietet des Weiteren das durchgängige Scrollen. Das klassische Umblättern ist natürlich weiterhin möglich. Die neue iBooks Version erlaubt das Sharen von Texten zu Diensten wie Twitter und Facebook.

Die von der vorherigen Version bekannten interaktiven Lehrbücher, welche besonders das Tablet unter Schülern und Studenten beliebter machen sollen, werden ebenfalls weiterhin unterstützt. Aufwendige Animationen, 3D-Darstellungen und Videos reichern den üblicherweise eher trockenen Gehalt eines durchschnittlichen Papier-Lehrbuches an.

Hinzu kommen praktische Verzeichnisse sowie Notiz- und Markierungs-Funktionen. Letztere umfasst sogar die Möglichkeit, aus Markierungen und “Kritzeleien” am Seitenrand eigene Karteikarten zu erstellen. Damit und mit den interaktiven Tests am Kapitelende lässt sich das Gelernte schnell und leicht überprüfen.

Mittlerweile bietet Apple insgesamt mehr als 1,5 Millionen iBooks an. Seit der Vorstellung des iBooks Stores wurden mehr als 400 Millionen digitale Bücher heruntergeladen.

Dies, so der Hersteller, sei die “neue Lehrbuch-Erfahrung”. Man wollte den Lehrern und Schülern neue Impulse geben für interessanten Unterricht und anregendes Lernen. Zum Start von iBooks 2 präsentiert Apple in Kooperation mit großen Lehrbuch-Verlagen aus den USA eine Reihe von Titeln für den Unterricht für je 14,99 US-Dollar – einem Bruchteil des sonst üblichen Preises für die Papier-Varianten. Andere Titel, wie Romane, Sachbücher oder Comics, kosten je nach Aktualität und Umfang zwischen 0,50 und 20 Euro.

Die neue iBooks-Version soll noch ab heute kostenlos im App Store verfügbar sein.

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