Seit der Präsentation von iBooks 2.0 am 19. Januar 2012 verfügt die iPad-Anwendung zudem über eine Reihe weiterer spannender Funktionen. Interaktive Lehrbücher sollen den Tablet-Rechner unter Schülern und Studenten noch beliebter machen. Aufwendige Animationen, 3D-Darstellungen und Videos reichern den üblicherweise eher trockenen Gehalt eines durchschnittlichen Papier-Lehrbuches an.
Hinzu kommen praktische Verzeichnisse sowie Notiz- und Markierungs-Funktionen. Letztere umfasst sogar die Möglichkeit, aus Markierungen und “Kritzeleien” am Seitenrand eigene Karteikarten zu erstellen. Damit und mit den interaktiven Tests am Kapitelende lässt sich das Gelernte schnell und leicht überprüfen.
Dies, so der Hersteller, sei die “neue Lehrbuch-Erfahrung”. Man wollte den Lehrern und Schülern neue Impulse geben für interessanten Unterricht und anregendes Lernen. Zum Start von iBooks 2 präsentiert Apple in Kooperation mit großen Lehrbuch-Verlagen aus den USA eine Reihe von Titeln für den Unterricht für je 14,99 US-Dollar – einem Bruchteil des sonst üblichen Preises für die Papier-Varianten. Andere Titel, wie Romane, Sachbücher oder Comics, kosten je nach Aktualität und Umfang zwischen 0,50 und 20 Euro.

