Apple: Es gibt keinen iMessage-Fehler

Holger Eilhard

Nachdem es in den vergangenen Monaten einige Beschwerden bezüglich Apples iMessage-Dienst gab, hat sich Apple nun zu dem zuletzt gemeldeten Fall geäußert.

Apple: Es gibt keinen iMessage-Fehler

Wie Apple gegenüber The Loop sagte, waren die fehlgeleiteten Kurznachrichten eine “extrem seltene Situation, die dadurch zustande gekommen ist, dass der Mitarbeiter nicht die korrekte Service-Prozedur eingehalten habe und seine private SIM genutzt hat, um einem Kunden zu helfen, der keine funktionsfähige SIM besaß”. Weiter sagte Apple-Sprecherin Natalie Harrison, dass das Problem mittlerweile durch den betreffenden Mitarbeiter gelöst worden sei.

Abhilfe gegen die Irrläufer soll das einlegen der eigenen SIM sein, gefolgt von einem Deaktivieren und Reaktivieren von iMessage. Dadurch soll die Verknüpfung zwischen der iMessage ID und dem eigenen iOS-Gerät korrigiert werden.

Während es in diesem Fall offensichtlich ein Fehler des Technikers war, stellt sich weiterhin die Frage, wie es in einigen Fällen sein kann, dass die iMessage ID auch nach einer Löschung des Geräts immer noch damit verknüpft sein kann.

Auch wenn manch einer ein gestohlenes oder verlorenes Smartphone möglicherweise als Sonderfall betrachtet, sollte es einen einfachen und funktionalen Weg geben, das Gerät von jeglichen persönlichen Daten und verknüpften Diensten rückstandslos zu befreien.

Zum Thema: Unterschiede zwischen SMS und iMessage

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