Defektes iPhone: 23.300 Euro Telefonrechnung

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Ein angeblich defektes iPhone soll im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland, kurz UK, eine Telefonrechnung in Höhe von mehr als 23.300 Euro verursacht haben.

Defektes iPhone: 23.300 Euro Telefonrechnung

Der 26-jährige Bauarbeiter Chris Bovis aus Essex kontaktierte seinen Provider Orange als dieser sein Konto und damit verbunden auch Handynummer ungewarnt gesperrt hatte. Auf die Frage warum das so sei retournierte ein Support-Mitarbeiter, dass seine Rechnung aufgrund der massiven Internet-Nutzung mit seinem iPhone bereits umgerechnet knapp 11.000 Euro erreicht hatte.

Weiters wurde er gewarnt, dass die nächste Rechnung mit knapp 12.000 Euro noch höher ausfallen werden. Bovis glaubte an einen üblen Scherz. Für Orange hingegen war dies eine ernste Angelegenheit und so versuchte der Provider kurze Zeit später tatsächlich knapp 23.000 Euro von dessen Bankkonto abzubuchen. Glücklicherweise für Bovis blockierte seine Bank die Abbuchung.

Angeblich sei das iPhone von Bovis defekt gewesen, sodass es selbst im ausgeschalteten Zustand Daten über das Mobilfunknetz abrief. Apple-Mitarbeiter bestätigten nur, dass das iPhone defekt sei und tauschten es kostenlos aus.

Daraufhin reduzierte Orange die Forderungen auf knapp 400 Euro. Schlussendlich entschuldigte man sich bei Bovis und stellte die Forderung ein.

Leider gibt es keine weiteren Informationen zum betroffenen iPhone-Modell und ob dieser “Fehler” wirklich technischer Natur ist.

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