iOS-Geräte mit Thunderbolt-Port: Patent-Flut aus den USA zeigt Apples Ideen

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Eine ganze Reihe neuer Patente gelang heute durch das US Patent and Trademark Office an die Öffentlichkeit. Neben eher langweiligen Patenten, die etwa die Darstellung und Bearbeitung von Listen beschreiben, gab es aber auch Dokumente, welche die Verbindung zwischen mobilen (iOS-)Gerät und einem Mac mit Hilfe der Thunderbolt-Schnittstelle definieren.

Bei der zweiten Patent-News des Tages handelt es sich ausnahmsweise mal nicht um den Zwist zwischen Apple und anderen Technologie-Konzernen, auch wenn sie vielleicht in Zukunft das Potential dazu haben könnten. In den drei für Thunderbolt relevanten Patenten wird die Verbindung zwischen Mac und mobilen Geräten beschrieben.

Die Begründung für die Nutzung von Thunderbolt bei iPhone, iPad und Co. ist einfach: Die Datenmengen werden immer größer und so müssen neue, schnellere Wege gefunden werden, um Daten wie Videos, Dokumente und Apps zwischen mobilem Gerät und stationären Computer auszutauschen.


(Bild: Patently Apple)

Um den Anschluss des Thunderbolt-Kabels an ein iOS-Gerät zu ermöglichen, müsste Apple den Stecker der noch relativ neuen Schnittstelle überarbeiten. Die Stecker der aktuell erhältlichen Kabel sind im Vergleich zum bekannten Dock-Connector deutlich höher. Abhilfe schafft möglicherweise ein Stecker im Format des Dock-Connectors mit USB-3.0- und DisplayPort-Unterstützung, welcher erstmals in einem Patent im April 2011 Erwähnung fand.

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