iPhone 5: Vodafone listet Modelle mit 16 und 32 Gigabyte - iOS 5 bestimmt Veröffentlichungstermin

Florian Matthey
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Neues vom iPhone 5: Der britische Mobilfunkbetreiber Vodafone hat auf seiner heimischen Website zwischenzeitlich Bezug auf das neue Apple-Smartphone genommen – und erwähnt ein Modell mit 16 und 32 Gigabyte Kapazität. Derweil scheint der Entwicklungsstand des iOS 5 darüber zu entscheiden, wann das Gerät denn nun erhältlich sein wird.

Vodafone-Shop nimmt Bezug auf iPhone 5 mit 16 und 32 Gigabyte Flash-Speicher

In seinem britischen Online-Shop führt Vodafone die Femtozelle Vodafone Sure Signal – ein Gerät, mit dem sich ein Handy-Netzwerk in den heimischen vier Wänden erstellen lässt, wobei die Femtozelle selbst mit einer Breitband-Verbindung kommuniziert. Für Apple-Benutzer ist war zwischenzeitlich allerdings nicht das Produkt selbst, sondern die Kompatibilitätsliste interessant: Dort listete Vodafone neben dem iPhone 3GS und dem iPhone 4 auch insgesamt vier iPhone-5-Modelle in den Farben schwarz und weiß und mit 16 und 32 Gigabyte Flash-Speicher-Kapazität.

Die Farben kommen wenig überraschend – auch die Vorgänger-Modelle gab es bisher in diesen beiden Farben. Etwas enttäuschend wäre jedoch die im Vergleich zum iPhone 4 unveränderte Speicherkapazität: Während es den iPod touch* bereits seit einiger Zeit auch mit 64 Gigabyte Speicherplatz gibt, scheint auch beim iPhone 5 bei 32 Gigabyte Schluss zu sein. Wenn die Angaben im Vodafone-Shop, die der Betreiber mittlerweile wieder entfernt hat, denn stimmen sollten.

iOS 5 bestimmt Veröffentlichungstermin

Nach Informationen des Beatweek Magazines soll derweil das iOS 5 der Grund dafür sein, dass das iPhone 5 dieses Jahr anders als in den letzten Jahren auch im Spätsommer noch nicht erhältlich ist. Apple installiert traditionell auf neuen iPhones auch gleich die jeweils neueste iOS-Version – so war auf dem iPhone 3G bereits zum Start das iOS 2, auf dem iPhone 3GS das iOS 3 und dem iPhone 4 das iOS 4 vorinstalliert.

Den öffentlichen Beta-Test des iOS 5 startete Apple hingegen erst im Juni, mittlerweile gibt es bereits eine siebte Beta, die bei Apple registrierte Entwickler testen können. Laut Beatweek werden Entwickler auch eine achte Beta-Version testen müssen; der siebte Vorab-Build habe noch mit einigen Bugs zu kämpfen. Vor allem die Anbindung an iCloud müsse sich noch verbessern.

Bis das iOS 5 für eine Veröffentlichung reif sei, werde es auch kein iPhone 5 geben. Das entspricht nicht nur unter den iPhones der bisherigen Apple-Strategie: Auch die jüngste MacBook-Air- und Mac-mini-Generation veröffentlichte Apple erst nachdem das neue Betriebssystem OS X Lion fertig war. Apple setzt also gerne auf das Prinzip “software sells hardware” – wobei die neue Hardware eben auf die Fertigstellung der neuen Software warten muss.

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