Zapd* erstellt dann sowohl eine Desktop- als auch eine Mobil-Verion der Website. Die App bietet zunächst insgesamt über ein Dutzend verschiedener Themes, die die Farben, Zeichensätze, das Layout und das eigentliche Design der Website vorgeben. Auch nach der Veröffentlichung kann der Benutzer die Seite dann noch mit einem neuen Design versehen und sie neu veröffentlichen. Auf der Website können Benutzer dann Texte und Fotos veröffentlichen, letztere lassen sich mit der iPhone-Kamera auch direkt aus der App heraus schießen.

Die Veröffentlichung erfolgt auf dem Server des Entwicklers, der dem Benutzer eine eigene, möglichst kurze URL zuteilt. Diese lässt sich dann aus der App heraus direkt bei Facebook und Twitter veröffentlichen oder per E-Mail an Freunde verschicken. In zukünftigen Versionen soll der Benutzer die URL auch selbst anpassen können, darüber hinaus wird es neben den kostenlos enthaltenen Templates, deren Zahl Entwickler jeden Monat wachsen lassen möchte, auch kostenpflichtige “Premium-Themes” geben.

Zapd ist 14,1 Megabyte groß und bisher nur auf Englisch erhältlich. Voraussetzung ist das iOS 4.0.

Zapd in 60 Seconds from rocketvox on Vimeo.