Schlaue In-Ear-Kopfhörer mit Antischall: Apple erwägt Hightech-Earpods

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Mithilfe diverser Messtechniken könnten Apples In-Ear-Kopfhörer („Earpods“) künftig mit Geräuschunterdrückung auf schlechten Halt im Ohr reagieren. Ein Patentantrag aus Cupertino beschreibt, wie schlechter Sitz registriert und der Klang angepasst wird.

Schlaue In-Ear-Kopfhörer mit Antischall: Apple erwägt Hightech-Earpods

Luftspalte zwischen Hörer und Ohr verschlechtern die Klangqualität bei In-Ear-Hörern — das soll die neue Technologie verhindern. Mikrofone im Ohrhörer sollen der Beschreibung nach einen Testton messen, und daraus ermitteln, wie gut die Passform im Ohr ist. Auch über Impedanzmessungen soll es möglich sein, schlechten Sitz festzustellen.

Wird eine Lücke bemerkt, wo keine hingehört, könnte einerseits Lautstärke oder Balance angepasst werden, um den Mangel auszugleichen. Doch auch angepasste Geräuschunterdrückung soll zum Ziel führen. Alternativ könne auch eine Warnmeldung auf dem Abspielgerät, etwa einem iPhone, ausgegeben werden. Damit wird der Anwender darauf hingewiesen, dass er seine Stöpsel richten muss.

Der Patentantrag stammt aus dem Februar dieses Jahres und wurde am gestrigen Donnerstag von Appleinsider entdeckt.

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