Zeppelin Wireless: Bowers & Wilkins überarbeitet das erfolgreiche Sounddock - Alle Infos und Artikel

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Die zugeschnittene iPhone-Lösung hat ausgedient: Mit dem neuen Zeppelin Wireless hat Bowers & Wilkins einen Drahtlos-Lautsprecher entworfen, der verschiedene Smartphone gleichermaßen berücksichtigen will.

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Mit dem Zeppelin hat Bowers & Wilkins vor acht Jahren ein sehr erfolgreiches Lautsprecherdock auf den Markt gebracht. Jetzt sagt die HiFi-Marke dem Docking-Arm ade: Das neue Zeppelin Wireless setzt auf drahtlose Verbindungen und will dadurch die Besitzer von iOS- und Android-Geräten gleichermaßen ansprechen.

Soundstation Zeppelin Wireless: Audioverbindung und Lautsprecher

Die Verbindung von Smartphone, Mac und PC erfolgt über AirPlay für iPhone und iPad oder Bluetooth aptX, das ebenfalls eine hohe Audioqualität erreicht (mehr zu aptX siehe in unserem Test des Bowers & Wilkins P5 Wireless). Zudem ist Spotify Connect integriert. Für die Bedienung wird eine eigene Control-App mitgeliefert.

Für eine optimale Audioausgabe hat Bowers & Wilkins auf bewährte Technologie zurückgegriffen: Die zwei 25mm-Hochtöner verfügen wie die CM-Serie über eine doppellagige Aluminium Kalotte, die 90mm-Mitteltöner verwenden eine Technologie, die in den Referenzlautsprechern 800 Serie Diamond zum Einsatz kommt. Sie soll laut Hersteller für eine authentische, lebendige Klangwiedergabe sorgen. Ergänzt wir sie durch einen 150mm-Tieftöner.

Die interne Verarbeitung der Signale erfolgt mit hohen 192 kHz.

Zeppelin Wireless im bekannten Design

In Sachen Formsprache hat sich der HiFi-Experte am bisherigen Modell orientiert – nomen est omen. Die Front soll allerdings um 50 Prozent verstärkt worden sein, um Gehäusevibrationen zu minimieren.

Der Zeppelin Wireless wird noch im Oktober erscheinen, die unverbindliche Preisempfehlung ist 699 Euro.

Tipp: Der „Vorgänger“ Zeppelin Air ist jetzt , sowohl mit Lightning-Dock (LCM), als auch mit altem 30-Pin-Anschluss („ohne LCM“).

 

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