Einige Apple-Kunden werden bald den Siri-Lautsprecher HomePod bei sich in der Wohnung stehen haben. Doch wie geht der HomePod eigentlich mit Familienmitgliedern und Mitbewohnern um? Erste Tests beantworten diese Frage.

Apple HomePod: So geht der smarte Lautsprecher mit verschiedenen Familienmitgliedern um

Apple HomePod lässt sich nur für einen Benutzer einrichten

Die schlechte Nachricht vorweg: Anders, als Hinweise in der Beta-Software vermuten ließen, kann der Apple-Lautsprecher HomePod doch nicht mit mehreren Benutzeraccounts arbeiten. Zumindest mit der ersten Software-Version lässt sich das Gerät lediglich mit einer Apple ID beziehungsweise einem iCloud-Account einrichten. Der Inhaber dieses Accounts gilt dann auch als HomePod-Besitzer.

Allerdings erkennt das Gerät immerhin, wenn der Besitzer gar nicht zu Hause ist – offenbar überprüft der HomePod, ob sich sein iPhone gerade im WLAN-Netz befindet und/oder ob seine letzten Positionsdaten in der Nähe der Wohnung sind. Ist der Besitzer nicht da, können andere Bewohner den HomePod zwar immer noch nutzen, um beispielsweise Musik über Apple Music abzuspielen – auch mit Siri-Befehlen. Sie können aber keine Nachrichten im Namen des Besitzers verschicken, dessen Benachrichtigungen erhalten oder ähnliches.

HomePod: Ab Frühjahr auch in Deutschland

In den USA, Großbritannien und Australien wird die Auslieferung des HomePod ab 9. Februar beginnen. „Im Frühjahr“ wird der HomePod dann auch in Deutschland und Frankreich erhältlich sein. In Großbritannien kostet der Siri-Lautsprecher 319 Pfund – umgerechnet circa 365 Euro. In einer ähnlichen Größenordnung wird wohl auch der Preis auf dem europäischen Festland liegen.

Quelle: Refinery 29 via 9to5Mac

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