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Redakteur
  • iRedTouch und IRTrans: iPhone befehlsangebend
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    iRedTouch und IRTrans: iPhone befehlsangebend

    In der modernen Technikwelt gibt es immer noch ein paar Bereiche, die alles andere als perfekt umgesetzt sind, vor allem dann nicht, wenn man Produkte mehrerer Hersteller miteinander einsetzt und sofortige Harmonie erwartet. Was die Steuerung per Infrarotbefehle angeht, gibt es im Zusammenspiel mit dem iPhone oder iPod touch jedoch eine ausgesprochen umfassende Lösung. Kaum etwas scheint im multimedialen Nirwana unserer...

    nexttoyou 22

  • Warteschlangen als Strategie
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    Warteschlangen als Strategie

    Eine alte Dame betritt zum ersten Mal einen Apple Store, um sich in Sachen Mac beraten zu lassen – bislang nutzte sie nur PCs. Sie findet eine enorme Warteschlange vor und stellt sich brav hinten an.

    nexttoyou 85

  • Apples Erfolgsgeheimnis: Elfmal ungewöhnlich
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    Apples Erfolgsgeheimnis: Elfmal ungewöhnlich

    Das US-Magazin Business Insider machte sich vergangene Woche mal wieder Gedanken darüber, weshalb Apple so erfolgreich ist und fand dafür genau elf Gründe. Partnerschaft mit dem Feind Laut Business Insider wäre eine Partnerschaft zwischen Coca Cola und Pepsi nicht weniger unwahrscheinlich als eine zwischen Apple und Microsoft. Dennoch gibt es letztere ja bekanntlich, zumindest investierte Redmond 1997 ordentlich...

    nexttoyou 38

  • Apps für jede Gelegenheit
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    Apps für jede Gelegenheit

    Wer sein(e) iPhone(s) über die Jahre nutzt, gewöhnt sich schnell an ganz bestimmte Anwendungen. Nachfolgend ein paar Favoriten, die auch nach oftmaliger Verwendung nichts von ihrem Charme, Nutzen oder ganz einfach Spaß eingebüßt haben. Weather Pro* / Weather Pro for iPad* An welchem Tag wird es zu welcher Zeit wie warm, kalt oder verregnet?

    nexttoyou 19

  • Avie, Bertrand, Jean-Marie, Jon: Who comes NeXT?
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    Avie, Bertrand, Jean-Marie, Jon: Who comes NeXT?

    Mit Bertrand Serlet verliert Apple nach Avadis „Avie“ Tevanian, Jean-Marie Hullot und Jon Rubinstein einen weiteren Pionier aus alten NeXT-Tagen. Der Kreis der langjährigen Mitstreiter von Steve Jobs wird immer kleiner.

    nexttoyou 10

  • Der gewisse Kik
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    Der gewisse Kik

    Fast hätte man glauben können, es gäbe genug Software- und Protokollvarianten, um kurze Texte miteinander auszutauschen, doch sind SMS, Chat-Dienste aller Couleur, Twitter, Facebook und die guten alten E-Mails wohl immer noch zu eingeschränkt, um dem steten Drang nach totaler Kommunikation gerecht zu werden. Was eine Handvoll Kanadier mit Kik erreicht haben, ist durchaus beeindruckend. Im November 2010 startete...

    nexttoyou 31

  • Was kann Mac OS X eigentlich alles zuviel?
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    Was kann Mac OS X eigentlich alles zuviel?

    Die Frage klingt ketzerisch. Aber nach jahrzehntelanger Aufrüstung sollte es vielleicht auch mal eine Schlankheitskur für Betriebssysteme geben, andernfalls bleibt der unmittelbar spürbare Fortschritt stets zurück. Betriebssystemen geht es manchmal nicht anders als ihren Besitzern – sie gewinnen über die Jahre an Gewicht, gewöhnen sich daran und provozieren damit immer mehr Unannehmlichkeiten.

    nexttoyou 184

  • Vitra Eames Plastic Side Chair: Ein Stuhl wie ein Turm
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    Vitra Eames Plastic Side Chair: Ein Stuhl wie ein Turm

    Kaum eine der Arbeiten von Charles und Ray Eames kann heute noch als wirklich preisgünstig definiert werden. Die beiden offiziellen Hersteller Herman Miller und Vitra setzen die finanzielle Hürde zum Einstieg in die Eames-Welt recht hoch an.

    nexttoyou 57

  • Die kleinen Bugs, die Apple nicht behebt
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    Die kleinen Bugs, die Apple nicht behebt

    Es gibt immer wieder kleine Fehler, die Apple einfach nicht behebt, beispielsweise weil der Hersteller jedes neue Hardware-Produkt schon nach kurzer Zeit als obsolet ansieht, Firmware nicht mehr aktualisiert oder manche Bugs einfach nicht als solche anerkennt. Wer im Frühjahr 2008 einen neuen Mac Pro mit einem Pioneer DVR-112 als so genanntes SuperDrive-Laufwerk erwarb, der hatte keine große Freude damit, denn das...

    nexttoyou 88

  • iTunes Store: Getrenntes Europa?
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    iTunes Store: Getrenntes Europa?

    Europa ist vereinigt, zumindest Teile davon. Es gibt gemeinsame Regeln, ein europäisches Parlament, einen europäischen Gerichtshof und eine einheitliche Währung.

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  • Bon Jovi über iTunes: Steve Jobs als Lusttöter
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    Bon Jovi über iTunes: Steve Jobs als Lusttöter

    Wer hätte gedacht, dass das Erinnerungsvermögen Jon Bon Jovis derart kurz zurückreicht. Der Sänger behauptete am Sonntag im britischen „The Sunday Times Magazine“ doch glatt, dass Steve Jobs persönlich die Musikindustrie umgebracht hätte. In einem Gespräch mit der zum Murdoch-Konzern gehörenden Zeitungsbeilage „The Sunday Times Magazine“ (Abonnement erforderlich) bezichtigte US-Sänger Jon Bon Jovi...

    nexttoyou 80

  • Microsoft Zune: Ende ohne Anfang
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    Microsoft Zune: Ende ohne Anfang

    Sinnbildlich für einen Hersteller, der heute vergisst, was er gestern wollte, steht das von Microsoft beschlossene Ende des MP3 Players Zune. Abermals reagiert Redmond damit auf den neuerlichen Erfolg eines Apple-Produktes, bevor man überhaupt dazu kam, den Erfolg des vorigen nachzuvollziehen. Es war gut gemeint, als Microsoft seinen ersten Zune vorstellte und dieser auch in einer braunen Version vorlag.

    nexttoyou 27

  • Wer war Joe Van Holsbeeck?
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    Wer war Joe Van Holsbeeck?

    Besucher und Bewohner von Europas Hauptstadt Brüssel werden sich schon bald fragen, wer wohl jener Joe Van Holsbeeck gewesen sein mag, nach dem eine kleine Straße im Stadtteil Haren (nahe des NATO-Hauptquartiers) benannt werden soll. Ein Schriftsteller, Politiker oder Komponist?

    nexttoyou 36

  • Rollcontainer Boby: Hochmodernes Krempelschränkchen
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    Rollcontainer Boby: Hochmodernes Krempelschränkchen

    Joe Colombo ist nicht etwa ein Fernsehermittler aus den USA, sondern ein viel zu jung verstorbener italienischer Designer zahlreicher bekannter Designklassiker. Sein „Boby“ genanntes rollbares Schränkchen ist eine jener Möbelberühmtheiten, die hervorragend zum Mac passen, sowohl optisch als auch praktisch, denn alles mögliche lässt sich darin elegant verstauen. Selbst die billigste Schreibtischplatte lässt...

    nexttoyou 20

  • 2001-2011
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    2001-2011

    Die vergangenen zehn Jahre in der Geschichte Apples wirken rückblickend wie geschätzte fünfzig Jahre Microsoft oder hundert Jahre Google. Das vergisst man schnell, wenn man tagtäglich damit Umgang pflegt.

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  • Apple als Kaderschmiede
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    Apple als Kaderschmiede

    Für Apple arbeiten nicht nur viele Menschen, sie gewinnen dort außerdem auch Erfahrungen, die sie später andernorts einsetzen können. Das Unternehmen dient damit nicht nur als Kaderschmiede, sondern auch unfreiwillig als Starthilfe für spätere Konkurrenten.

    nexttoyou 9

  • Miniaturisierung um jeden Preis
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    Miniaturisierung um jeden Preis

    Mit dem iPhone hat Apple aller Welt bewiesen, dass sich ausgesprochen viel in ein Smartphone integrieren lässt, die Bedienung aber dennoch einfach bleiben kann. Beim iPad wiederum handelt es sich um Apples beeindruckenden Versuch, ausgewachsene Computer aufs Wesentliche zu reduzieren.

    nexttoyou 37

  • Hilfe von außen, Teil 2
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    Hilfe von außen, Teil 2

    Apple ist nicht dafür bekannt, Laurence J. Peters Prinzip zu favorisieren, das besagt: „In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.“ Aus diesem Grund verlassen wir Apple und sehen uns außerhalb nach Jobs-Nachfolgern um.

    nexttoyou 10

  • Erfolg und Verantwortung
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    Erfolg und Verantwortung

    Nachdem sich Apple jahrelang mit einer Minderheitenrolle zufriedengeben musste, ist der Hersteller mittlerweile gleich in mehreren Marktsegmenten führend. Steht Cupertino aber die über die Jahre konsequent gepflegte Rolle des Rebellen nun im Weg und stiehlt sich das Unternehmen aus der Verantwortung?Telefoniert und mobil gesurft wird per iPhone, Musik gehört per iPod, gelesen per iPad und alles andere mit einem Mac...

    nexttoyou 28

  • Kleine iOS-Wunschliste
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    Kleine iOS-Wunschliste

    Noch nicht einmal vier Jahre sind seit der Einführung des ersten iPhone Modells vergangen, schon nähert sich Apple aber der fünften iOS Version. Genau der richtige Zeitpunkt, eine Wunschliste für künftige Ausstattungsmerkmale anzugehen. Umgebungen Unterwegs ist ein eingeschalteter Vibrationsalarm ausgesprochen nützlich, zuhause aber nicht unbedingt.

    nexttoyou 132

  • Schall und Rauch

    Schall und Rauch

    Kein Begriff ist unsinnig genug, um nicht doch als Marke gelten zu können. Das kann der Buchstabe „T“ oder das Wort „Face“, kann aber auch eine Farbe wie Magenta oder die Bezeichnung „inside“ sein.

    nexttoyou 23

  •  Armer iPad 2!
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    Armer iPad 2!

    Gäbe es einen iPad 2, der so gut ist, dass alle Interessenten völlig zufrieden sind, könnte man sich die dritte Generation auch gleich sparen. Stattdessen wird ein iPad 2 kommen, der lediglich ein Zwischenschritt zum iPad 3 sein wird.

    nexttoyou 207

  • Bahn frei für Apples Superzwerg!
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    Bahn frei für Apples Superzwerg!

    Kabel, Kabel, nichts als Kabel. Überall liegen sie herum, ob zur Stromzufuhr oder zur Datenübertragung.

    nexttoyou 53

  • Kein Platz mehr in der ersten Reihe

    Kein Platz mehr in der ersten Reihe

    </a Apple scheint in Mac OS X 10.7 Lion seine Medienanwendung Front Row zugunsten von Apple TV endgültig aufgegeben zu haben. Ein Mac mini als direkt am Fernseher angeschlossener Medienserver – das ist nun die Sache anderer Software-Lösungen.Immerhin, trotz stiefmütterlicher Pflege bekam Front Row unter Mac OS X 10.5 Leopard bei Apple noch seine eigene WWW-Seite zugestanden.

    nexttoyou 55

  • Die zehn Gebote des Steve Jobs
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    Die zehn Gebote des Steve Jobs

    Der Wirtschaftsjournalist Bruno Wattenbergh hat sich im belgischen Radiosender Twizz einmal über die zehn Erfolgsgebote von Steve Jobs Gedanken gemacht. Nachfolgend eine kommentierte Zusammenfassung. Erstes Gebot: Die Welt beobachten! Steve Jobs profitiert vorwiegend von äußeren Einflüssen, die er an sehr unterschiedlichen Orten aus sehr unterschiedlichen Bereichen oder von sehr unterschiedlichen Menschen aufschnappt...

    nexttoyou 26

  • Hilfe von außen

    Hilfe von außen

    </a Apple ist nicht dafür bekannt, Laurence J. Peters Prinzip zu favorisieren, das besagt: „In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.“ Aus diesem Grund verlassen wir Apple und sehen uns außerhalb nach Jobs-Nachfolgern um.

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  • Keine Kaninchen ohne Ende
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    Keine Kaninchen ohne Ende

    In einem Artikel der britischen Zeitung „The Independent“ stellt Autor Ian Burrell die gewagte These auf, dass Apple die Loyalität seiner Anwenderschaft allmählich aber sicher überreize. Das schlimme daran ist, seine Argumente klingen schlüssig.Burrells lesenswerter Beitrag holt recht weit aus und ist zudem reich an Zitaten.

    nexttoyou 105

  • Nanu, mein iPad ist nur ein iPad!
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    Nanu, mein iPad ist nur ein iPad!

    Man kann natürlich viele hundert Euro einfach so zum Fenster hinauswerfen und einen iPad ausschließlich deswegen kaufen, weil andere es auch tun und sich anschließend öffentlich fragen, warum. Besser wäre da zweifellos, man behielte die eigene Dummheit für sich.Bevor Apple wieder so richtig erfolgreich wurde, handelten ausgesprochen viele intellektuell limitierte Artikel davon, dass Apple dies und jenes tun müsse...

    nexttoyou 68

  •  Der kalifornische Patient
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    Der kalifornische Patient

    Das erste Mal, das Steve Jobs eine Keynote aus gesundheitlichen Gründen absagen musste, war im Sommer 2004. Seither scheint es dem Apple-Mitbegründer nicht mehr wirklich gut zu gehen.

    nexttoyou 45

  •  Man gönnt sich ja sonst nix
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    Man gönnt sich ja sonst nix

    Preisliche Extreme sind vor allem immer dann interessant, bringt man sie in Zusammenhang mit den Umständen, aus denen heraus sie wohl entstanden sein mögen. Nachfolgend drei Beispiele aus drei sehr unterschiedlichen Bereichen. 799 Euro Das App-Symbol von iVIP Black mit Smoking und Schleife erinnert an einen Assistenten von Mac OS X und stellt mutmaßlich die Kleidung eines Butlers dar.

    nexttoyou 30

  • Apple auf dem Weg zum Netzcomputer
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    Apple auf dem Weg zum Netzcomputer

    Als Oracle-Chef Larry Ellison vor gut fünfzehn Jahren der Welt vom Netzcomputer vorschwärmte, kam er mit seiner Vision noch bei weitem zu früh. Kaum jemand wollte solch ein vermeintlich dummes Gerät mit zusätzlichen monatlichen Kosten bei sich herumstehen haben, während alles von Belang irgendwo im Netz seinen Platz fände.

    nexttoyou 62

  • Jobs-Nachfolge, Teil 4: Der gemütliche Stratege
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    Jobs-Nachfolge, Teil 4: Der gemütliche Stratege

    AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren.

    nexttoyou 19

  • Mit Gummistiefeln zum Fensterputzen
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    Mit Gummistiefeln zum Fensterputzen

    In den Neunzigern hätte sich noch kaum jemand vorstellen können, dass eines Tages ausgerechnet Apple den Mobilfunkkonzern Nokia so in Angst und Schrecken versetzen könnte, dass den Finnen keine andere Wahl mehr bleibt, als auf eine Firma Microsoft zu setzen, die sich längst im Vorruhestand befindet.„Das iPhone als Grund für die Entlassungen bei Nokia zu nennen, ist ja wohl sehr an den Haaren herbeigezogen und journalistischer...

    nexttoyou 66

  •  Was könnte Apple von anderen Unternehmen lernen, tut es aber nicht?
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    Was könnte Apple von anderen Unternehmen lernen, tut es aber nicht?

    In vielen Städten der Welt ist Apple mittlerweile mit eigenen Ladenflächen vertreten, erweiterte Garantien wie der AppleCare Protection Plan sollen für mehr Dienst am Kunden sorgen und Apples alljährliche Produktoffensive mit immer neuen und innovativen Ansätzen ist unverändert beeindruckend. Reicht das aber für einen Hersteller, der besser sein will als andere? Flexiblere Preisanpassungen Nur ein Beispiel...

    nexttoyou 95

  • Wen interessiert schon, was läuft?
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    Wen interessiert schon, was läuft?

    Kaum etwas ist so komfortabel wie die Kombination aus EyeTV und elektronischem Programmführer. Suchbegriffe lassen sich automatisieren und Wunschsendungen mit Wunschdarstellern oder von Wunschregisseuren erscheinen automatisch in der Liste oder werden automatisch aufgezeichnet.

    nexttoyou 38

  • Jobs-Nachfolge, Teil 3: Der jugendliche Veteran
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    Jobs-Nachfolge, Teil 3: Der jugendliche Veteran

    AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren.

    nexttoyou 18

  • iPad, iPhone, iPod, IPv6
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    iPad, iPhone, iPod, IPv6

    Auf tragische Weise teilte IPv6 lange Zeit ein Schicksal mit vielen anderen Ideen und Visionen, deren Theorie an der Realität scheitern musste. Jetzt scheint die Zeit für IPv6 allerdings reif zu sein, denn zahlreiche IP-basierte Geräte wie iPad und iPhone verschärfen die IPv4-Notlage.Stell’ Dir vor, es gibt IPv6, aber keiner will es.

    nexttoyou 30

  • Welche Software sollte Apple herstellen, tut es aber nicht?
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    Welche Software sollte Apple herstellen, tut es aber nicht?

    Die Suiten iLife und iWork stellen neben einer Reihe professioneller Anwendungen wie Aperture FinalCut Express/Studio und Logic Express/Studio die Software-Produktlinie von Apple für den Mac dar. Fürs iOS überlasst der Hersteller den lukrativen Software-Markt vor allem der Konkurrenz und beschränkt sich auf nur wenige kostenpflichtige Apps Reicht das aber für einen Hersteller, der sich immer mehr dem Unterhaltungssektor...

    nexttoyou 178

  • Ein Podest für den Mac
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    Ein Podest für den Mac

    Für iPad, iPhone und iPod gibt es einen enormen, ja unüberschaubaren Markt an Tragetaschen, Schutzhüllen und Ladestationen. Da will der Mac auf Dauer auch mithalten und kann sich mittlerweile auf einer recht großen Auswahl von passenden Möbeln zuhause fühlen. Ein Mac provoziert geradezu gutes Design.

    nexttoyou 33

  • Murdoch als iPad-Gift?
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    Murdoch als iPad-Gift?

    Wenn es einen Hauptverantwortlichen für den Niedergang der Presse gibt, dann heißt dieser Rupert Murdoch. Wie kein anderer verknüpfte Murdoch Medien mit knallhartem Kommerz und unverblümter Propaganda als Mittel zum Zweck.

    nexttoyou 113

  • Jobs-Nachfolge, Teil 2: Der stille Gestalter
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    Jobs-Nachfolge, Teil 2: Der stille Gestalter

    AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren.

    nexttoyou 47

  •  Apple contra Mac Pro
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    Apple contra Mac Pro

    „Unübertroffene Erweiterungsmöglichkeiten: Freuen Sie sich über höhere Kapazität, mehr Flexibilität und grenzenlose Möglichkeiten.“ – so zumindest die Beschreibung Apples des Mac Pro im Jahr 2008. Ganz so grenzenlos sind die Erweiterungsmöglichkeiten aber schließlich doch nicht, denn Apple vergisst die bisherigen Baureihen schon nach kurzer Zeit.Wenn man sich vor neun Monaten einen Mac Pro gekauft und sich...

    nexttoyou 133

  • Warum etwas kaufen, wenn man es schon hat?
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    Warum etwas kaufen, wenn man es schon hat?

    Apples Internet-Expansion könnte nicht nur durch Zukäufe, sondern auch durch den Ausbau schon vorhandener Dienste erfolgen. So verfügt Cupertino mit MobileMe längst über die passende Geheimwaffe, die ausgestattet mit der entsprechenden Munition in der Lage wäre, der Konkurrenz das Fürchten zu lehren.Dass stetig allein der Wandel ist, gilt insbesondere für den Internet-Dienst Apples.

    nexttoyou 48

  •  Welche Hardware sollte Apple herstellen, tut es aber nicht?
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    Welche Hardware sollte Apple herstellen, tut es aber nicht?

    iPad, iPhone iPod, iMac, Mac mini, Mac Pro sowie MacBook und MacBook Air/Pro stellen neben einer ganzen Menge Zubehör bislang die Hardware-Produktlinie von Apple dar. Reicht das aber für einen Hersteller, der sich immer mehr der Unterhaltungselektronik zuwendet?Apple ist durchaus gewillt, auch dort mitzumischen, wo es sich bislang immer eher raushielt.

    nexttoyou 156

  • Jobs-Nachfolge, Teil 1: Der gnadenlose Langweiler
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    Jobs-Nachfolge, Teil 1: Der gnadenlose Langweiler

    AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren.

    nexttoyou 81

  • 2011 – das Jahr der Apple-Kopisten
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    2011 – das Jahr der Apple-Kopisten

    Seit iPad, iPhone und iPod den Markt aufgemischt haben, machen alle Hersteller unfreiwillig Werbung fürs Original. Apples Konkurrenz ist zu einer Parade schlechter Nachahmer und Verlierer verkommen.Wer nach den Begriffen „iMac-Konkurrent“ (468 Ergebnisse), „Mac-Pro-Konkurrent“ (1 Ergebnis) oder „Mac-mini-Konkurrent“ (1.930 Ergebnisse) im Internet sucht, kommt schnell zu der Erkenntnis, dass Apples Mitbewerber...

    nexttoyou 98

  •  Zehn Milliarden und kein Ende
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    Zehn Milliarden und kein Ende

    Für manchen Zeitgenossen ist der Besuch im App Store mittlerweile ebenso selbstverständlich wie der Gang zum Kühlschrank geworden. Und selbst kostenpflichtige Apps kosten nur selten mehr als eine Tüte Milch.

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  • Mobistar oder die Rache der Kunden
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    Mobistar oder die Rache der Kunden

    Der belgische iPhone Vertriebspartner von Apple heißt immer noch Mobistar, vermutlich aber nicht mehr lange, denn die Partnerverträge der meisten Länder sind bereits beendet. Wie viele andere jener Vertriebspartner von Apple auch, sorgte Mobistar viel zu oft für viel zu viele verärgerte Kunden.

    nexttoyou 17