GIGA RSS Feed http://www.giga.de/feed/giga Thu, 23 Feb 2012 01:54:35 +0000 Thu, 23 Feb 2012 01:54:35 +0000 1800 giga.de 1855189 Mi, 22 Feb 2012 19:00:13 +0000 <![CDATA[27 Songs der Beatles im iPhone, iPad oder iPod touch]]> Holger Eilhard

Vor einigen Jahren hätte man die heutige Ankündigung noch für unmöglich gehalten. Nachdem die Beatles Alben nun seit einiger Zeit im iTunes Store zu finden sind, gibt es nun eine weitere Sammlung von beliebten Beatles Songs als Klingelton.

Nach Jahren des Kampfes um die Veröffentlichung der Beatles-Alben, welche am 16. November 2010 in den iTunes Store kamen, kommen nun 27 Songs der Beatles als Klingelton exklusiv in Apples Musik-Store.

Die ausgewählten Songs sind die 27 Nummer-1-Hits aus England und den Vereinigten Staaten. Bereits seit dem 2. September 2011 ist das dazugehörige Album mit dem schlichten Namen “1″* verfügbar. Konkret handelt es sich dabei um die folgenden Tracks:

1. Love Me Do
2. From Me To You
3. She Loves You
4. I Want To Hold Your Hand
5. Can't Buy Me Love
6. A Hard Day's Night
7. I Feel Fine
8. Eight Days a Week
9. Ticket to Ride
10. Help!
11. Yesterday
12. Day Tripper
13. We Can Work It Out
14. Paperback Writer
15. Yellow Submarine
16. Eleanor Rigby
17. Penny Lane
18. All You Need Is Love
19. Hello, Goodbye
20. Lady Madonna
21. Hey Jude
22. Get Back
23. The Ballad of John and Yoko
24. Something
25. Come Together
26. Let It Be
27. The Long and Winding Road

Im deutschen iTunes Store werden die Klingeltöne derzeit noch nicht explizit beworben.

]]>
Vor einigen Jahren hätte man die heutige Ankündigung noch für unmöglich gehalten. Nachdem die Beatles Alben nun seit einiger Zeit im iTunes Store zu finden sind, gibt es nun eine weitere Sammlung von beliebten Beatles Songs als Klingelton.]]> Nach Jahren des Kampfes um die Veröffentlichung der Beatles-Alben, welche am 16. November 2010 in den iTunes Store kamen, kommen nun 27 Songs der Beatles als Klingelton exklusiv in Apples Musik-Store.

Die ausgewählten Songs sind die 27 Nummer-1-Hits aus England und den Vereinigten Staaten. Bereits seit dem 2. September 2011 ist das dazugehörige Album mit dem schlichten Namen “1″* verfügbar. Konkret handelt es sich dabei um die folgenden Tracks:

1. Love Me Do
2. From Me To You
3. She Loves You
4. I Want To Hold Your Hand
5. Can't Buy Me Love
6. A Hard Day's Night
7. I Feel Fine
8. Eight Days a Week
9. Ticket to Ride
10. Help!
11. Yesterday
12. Day Tripper
13. We Can Work It Out
14. Paperback Writer
15. Yellow Submarine
16. Eleanor Rigby
17. Penny Lane
18. All You Need Is Love
19. Hello, Goodbye
20. Lady Madonna
21. Hey Jude
22. Get Back
23. The Ballad of John and Yoko
24. Something
25. Come Together
26. Let It Be
27. The Long and Winding Road

Im deutschen iTunes Store werden die Klingeltöne derzeit noch nicht explizit beworben.

]]>
http://www.giga.de/musik/beatles/news/27-songs-der-beatles-im-iphone-ipad-oder-ipod-touch/ http://www.giga.de/musik/beatles/news/27-songs-der-beatles-im-iphone-ipad-oder-ipod-touch/ ]]>
1855154 Mi, 22 Feb 2012 18:34:49 +0000 <![CDATA[Apple vs. Proview: iPad-Namensstreit eskaliert weiter]]> Flavio Trillo

Das biblische Bild von David, der gegen den Philister-Krieger Goliath antritt, drängt sich beim Blick auf den Streit zwischen Proview Technology und Apple geradezu auf. Es geht um die Rechte an dem Produktnamen iPad. Für Proview geht es in diesem Prozess aber vor allem um die eigene Existenz.

In einem Urteil aus dem Dezember des vergangenen Jahres stellten die Richter in Shenzhen fest, dass Apple die Namensrechte Proviews verletzt hatte. Die Berufung des Urteils läuft noch, bis dahin mussten aber bereits einige Händler die Tablet-Computer aus Cupertino aus dem Schaufenster und dem Sortiment entfernen.

Hiergegen wehrt Apple sich mit der Behauptung, man habe bereits vor Jahren die weltweiten Rechte an dem Namen iPad durch eine Tarnfirma für 55.000 US-Dollar kaufen lassen — von Proview Technology, Taiwan. Doch die sind nun Pleite; seit 2010 läuft das Insolvenzverfahren.

Die desolate Situation des chinesischen Unternehmens könnte auch ein Grund für die immer hitzigeren Duelle sein, die sich die Vertreter der Streitparteien vor Gericht liefern. In Shanghai geriet eine Verhandlung am heutigen Mittwoch beinahe außer Kontrolle.

Einer Meldung in CNNs Fortune-Blog zufolge musste der Richter die Anwesenden ermahnen, sich an die Regeln des Gerichts zu halten. Bis sich beide Seiten etwas beruhigen, wurde die Anhörung vertagt. Die englischsprachige Zeitung China Daily kommt zu der wenig überraschenden Erkenntnis, dass es nur ums Geld ginge.

In den USA versuchen derzeit Gläubigervertreter der insolventen Proview Shenzhen, Apple auf 2 Milliarden US-Dollar Schadensersatz zu verklagen. Ob David aus Taiwan gegen Goliath aus Kalifornien auch die gottbegnadete Zwille zur Seite steht, ist allerdings fraglich.

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass ein chinesisches Gericht sich sicherlich sehr gut überlegen wird, ob es den Exportstopp für das weltweit verkaufsstärkste Tablet anordnet. Die Folge wäre ein erheblicher Verlust bei einheimischen Unternehmen sowie mehrerer Tausend Arbeitsplätze.

In einem Brief an Powell Yang von Proview Technology Shenzhen bekräftigen Apples Anwälte ihren Standpunkt, dass dem Unternehmen sehr wohl bekannt sei, dass man auch von ihm sämtliche Namensrechte gekauft habe. Beweise hierfür könne man mehr als genug liefern. Außerdem behalte man sich rechtliche Schritte vor, was im Falle einer Klage wegen übler Nachrede oder Verleumdung Konsequenzen weit jenseits der Insolvenz hätte.

Hierfür können chinesische Gerichte nämlich die Todesstrafe aussprechen.

]]>
Das biblische Bild von David, der gegen den Philister-Krieger Goliath antritt, drängt sich beim Blick auf den Streit zwischen Proview Technology und Apple geradezu auf. Es geht um die Rechte an dem Produktnamen iPad. Für Proview geht es in diesem Prozess aber vor allem um die eigene Existenz.]]> In einem Urteil aus dem Dezember des vergangenen Jahres stellten die Richter in Shenzhen fest, dass Apple die Namensrechte Proviews verletzt hatte. Die Berufung des Urteils läuft noch, bis dahin mussten aber bereits einige Händler die Tablet-Computer aus Cupertino aus dem Schaufenster und dem Sortiment entfernen.

Hiergegen wehrt Apple sich mit der Behauptung, man habe bereits vor Jahren die weltweiten Rechte an dem Namen iPad durch eine Tarnfirma für 55.000 US-Dollar kaufen lassen — von Proview Technology, Taiwan. Doch die sind nun Pleite; seit 2010 läuft das Insolvenzverfahren.

Die desolate Situation des chinesischen Unternehmens könnte auch ein Grund für die immer hitzigeren Duelle sein, die sich die Vertreter der Streitparteien vor Gericht liefern. In Shanghai geriet eine Verhandlung am heutigen Mittwoch beinahe außer Kontrolle.

Einer Meldung in CNNs Fortune-Blog zufolge musste der Richter die Anwesenden ermahnen, sich an die Regeln des Gerichts zu halten. Bis sich beide Seiten etwas beruhigen, wurde die Anhörung vertagt. Die englischsprachige Zeitung China Daily kommt zu der wenig überraschenden Erkenntnis, dass es nur ums Geld ginge.

In den USA versuchen derzeit Gläubigervertreter der insolventen Proview Shenzhen, Apple auf 2 Milliarden US-Dollar Schadensersatz zu verklagen. Ob David aus Taiwan gegen Goliath aus Kalifornien auch die gottbegnadete Zwille zur Seite steht, ist allerdings fraglich.

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass ein chinesisches Gericht sich sicherlich sehr gut überlegen wird, ob es den Exportstopp für das weltweit verkaufsstärkste Tablet anordnet. Die Folge wäre ein erheblicher Verlust bei einheimischen Unternehmen sowie mehrerer Tausend Arbeitsplätze.

In einem Brief an Powell Yang von Proview Technology Shenzhen bekräftigen Apples Anwälte ihren Standpunkt, dass dem Unternehmen sehr wohl bekannt sei, dass man auch von ihm sämtliche Namensrechte gekauft habe. Beweise hierfür könne man mehr als genug liefern. Außerdem behalte man sich rechtliche Schritte vor, was im Falle einer Klage wegen übler Nachrede oder Verleumdung Konsequenzen weit jenseits der Insolvenz hätte.

Hierfür können chinesische Gerichte nämlich die Todesstrafe aussprechen.

]]>
http://www.giga.de/unternehmen/proview-technology/news/apple-vs-proview-ipad-namensstreit-eskaliert-weiter/ http://www.giga.de/unternehmen/proview-technology/news/apple-vs-proview-ipad-namensstreit-eskaliert-weiter/ ]]>
1855098 Mi, 22 Feb 2012 17:39:14 +0000 <![CDATA[Telekom präsentiert SMS-Nachfolger im Video]]> Hüseyin Öztürk

Die Umsätze der Mobilfunkbetreiber im Bereich der Kurznachrichten gehen schon seit Jahren zurück und die Zukunft sieht auch nicht wirklich rosig aus. Deshalb haben die drei großen Telekommunikationsunternehmen in Deutschland auch einen neuen Nachrichten-Dienst angekündigt.

Ende Januar gaben die beteiligten Firmen bekannt, dass man mit Rich Communication Suite enhanced (RCS-e) an einem SMS-Nachfolger arbeitet, weil die Umsätze in den letzten Jahren sehr stark zurückgegangen sind. Nun präsentiert die Telekom in einem Video die neue Technik, mit der man in Zukunft nicht nur Textnachrichten verschicken kann, sondern auch Dateien in Form von Videos, Musik und Fotos. Darüber hinaus wird es auch möglich sein, wie man im Clip sehen kann, ein Videotelefonat zu führen. Zudem kann man sich auch noch ansehen, wie das Chat-Feature funktioniert.

Der neue Dienst soll auf Smartphones mit Android, iOS oder Windows Phone laufen und kann auch unabhängig vom Netzbetreiber genutzt werden. In Deutschland werden den neuen Dienst neben der Deutschen Telekom auch Vodafone und Telefonica/O2 anbieten. Bereits im Sommer soll RCS-e in Form einer App in den jeweiligen Marktplätzen zur Verfügung stehen. Bei neueren Smartphone-Modellen wird sie bereits vorinstalliert sein. Man darf also gespannt sein, was der neue Dienst kosten wird und wie gut sich Rich Communication Suite enhanced gegen die starke Konkurrenz behaupten kann.

]]>
Die Umsätze der Mobilfunkbetreiber im Bereich der Kurznachrichten gehen schon seit Jahren zurück und die Zukunft sieht auch nicht wirklich rosig aus. Deshalb haben die drei großen Telekommunikationsunternehmen in Deutschland auch einen neuen Nachrichten-Dienst angekündigt.]]> Ende Januar gaben die beteiligten Firmen bekannt, dass man mit Rich Communication Suite enhanced (RCS-e) an einem SMS-Nachfolger arbeitet, weil die Umsätze in den letzten Jahren sehr stark zurückgegangen sind. Nun präsentiert die Telekom in einem Video die neue Technik, mit der man in Zukunft nicht nur Textnachrichten verschicken kann, sondern auch Dateien in Form von Videos, Musik und Fotos. Darüber hinaus wird es auch möglich sein, wie man im Clip sehen kann, ein Videotelefonat zu führen. Zudem kann man sich auch noch ansehen, wie das Chat-Feature funktioniert.

Der neue Dienst soll auf Smartphones mit Android, iOS oder Windows Phone laufen und kann auch unabhängig vom Netzbetreiber genutzt werden. In Deutschland werden den neuen Dienst neben der Deutschen Telekom auch Vodafone und Telefonica/O2 anbieten. Bereits im Sommer soll RCS-e in Form einer App in den jeweiligen Marktplätzen zur Verfügung stehen. Bei neueren Smartphone-Modellen wird sie bereits vorinstalliert sein. Man darf also gespannt sein, was der neue Dienst kosten wird und wie gut sich Rich Communication Suite enhanced gegen die starke Konkurrenz behaupten kann.

]]>
http://www.giga.de/unternehmen/telekom/news/telekom-prasentiert-sms-nachfolger-im-video/ http://www.giga.de/unternehmen/telekom/news/telekom-prasentiert-sms-nachfolger-im-video/ ]]>
1855001 Mi, 22 Feb 2012 16:20:57 +0000 <![CDATA[SMS-Umsätze brechen wegen Social Messaging ein]]> Hüseyin Öztürk

Für die Telekommunikationsunternehmen dürften Smartphones sowohl Segen als auch Fluch sein. Zwar verdienen sie sehr gut durch die kleinen Computer aber bei einigen Diensten wie SMS brechen die Umsätze sehr stark ein, weil die Nutzer auf Alternativen zurückgreifen.

Laut einer aktuellen Studie, die vom britischen Beratungsunternehmen Ovum in Auftrag gegeben wurde, haben die Mobilfunkbetreiber allein im letzten Jahr mehr als 13,9 Milliarden US-Dollar weniger Umsatz gemacht. Dies sind rund 9 Prozent der weltweiten Einnahmen mit Kurznachrichten. Bereits 2010 gingen die SMS-Umsätze für die Unternehmen um 8,7 Milliarden US-Dollar zurück. Verantwortlich für den negativen Trend sind in erster Linie die internetfähigen Smartphones. Sie ermöglichen ihren Besitzern auf Alternativen umzusteigen. Statt eine SMS zu verschicken nutzen viele Menschen inzwischen die kostenlosen Messaging-Dienste von sozialen Netzwerken oder installieren sich entsprechende Apps auf ihr Smartphone.

Für die Unternehmen ist dieser Zustand nicht gerade ideal und gefährdet auf lange Sicht ihre Vormachtstellung im Bereich des Messaging-Marktes. Deshalb arbeiten die Netzbetreiber Vodafone, Telefonica/ O2 und die Deutsche Telekom an einem SMS-Nachfolger. Der neue Dienst trägt den Namen Rich Communication Suite enhanced (RCS-e) und soll Kunden eine multimediale Kommunikation ermöglichen. Ziel der Kooperation ist es, dass in Zukunft neben Textnachrichten auch Inhalte wie Bilder, Videos oder Dateien mit anderen Mobilfunkteilnehmern ausgetauscht werden können. Sprachtelefonie soll ebenfalls unterstützt werden. Man darf gespannt sein, ob diese Alternative sich gegen die jetzigen Angebote durchsetzen kann. Letztlich wird nicht nur der Funktionsumfang über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, sondern auch der Preis.

]]>
Für die Telekommunikationsunternehmen dürften Smartphones sowohl Segen als auch Fluch sein. Zwar verdienen sie sehr gut durch die kleinen Computer aber bei einigen Diensten wie SMS brechen die Umsätze sehr stark ein, weil die Nutzer auf Alternativen zurückgreifen.]]> Laut einer aktuellen Studie, die vom britischen Beratungsunternehmen Ovum in Auftrag gegeben wurde, haben die Mobilfunkbetreiber allein im letzten Jahr mehr als 13,9 Milliarden US-Dollar weniger Umsatz gemacht. Dies sind rund 9 Prozent der weltweiten Einnahmen mit Kurznachrichten. Bereits 2010 gingen die SMS-Umsätze für die Unternehmen um 8,7 Milliarden US-Dollar zurück. Verantwortlich für den negativen Trend sind in erster Linie die internetfähigen Smartphones. Sie ermöglichen ihren Besitzern auf Alternativen umzusteigen. Statt eine SMS zu verschicken nutzen viele Menschen inzwischen die kostenlosen Messaging-Dienste von sozialen Netzwerken oder installieren sich entsprechende Apps auf ihr Smartphone.

Für die Unternehmen ist dieser Zustand nicht gerade ideal und gefährdet auf lange Sicht ihre Vormachtstellung im Bereich des Messaging-Marktes. Deshalb arbeiten die Netzbetreiber Vodafone, Telefonica/ O2 und die Deutsche Telekom an einem SMS-Nachfolger. Der neue Dienst trägt den Namen Rich Communication Suite enhanced (RCS-e) und soll Kunden eine multimediale Kommunikation ermöglichen. Ziel der Kooperation ist es, dass in Zukunft neben Textnachrichten auch Inhalte wie Bilder, Videos oder Dateien mit anderen Mobilfunkteilnehmern ausgetauscht werden können. Sprachtelefonie soll ebenfalls unterstützt werden. Man darf gespannt sein, ob diese Alternative sich gegen die jetzigen Angebote durchsetzen kann. Letztlich wird nicht nur der Funktionsumfang über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, sondern auch der Preis.

]]>
http://www.giga.de/extra/sms/news/sms-umsatze-brechen-wegen-social-messaging-ein/ http://www.giga.de/extra/sms/news/sms-umsatze-brechen-wegen-social-messaging-ein/ ]]>
1854824 Mi, 22 Feb 2012 14:04:02 +0000 <![CDATA[GIGA Mac Help – Folge 3: Mehr Stromspartipps, mehr Power, weniger Versionen]]> Flavio Trillo

Es ist mal wieder höchste Zeit für eine weitere Ausgabe von GIGA Mac Help. Diese Woche erklären wir, wie man auch iPhone und iPad zu längerer Akku-Laufzeit verhilft. Außerdem gibt es einige Tipps zur Leistungssteigerung Eures Macs, auch wenn er möglicherweise schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat.

GIGA Mac Help - Folge 3 (8:52)

Hier die Links zum Video:
Sebastians Stromspar-Artikel
Video-Tutorial zum RAM-Tausch im MacBook Pro
AppCleaner
ClickToFlash

Viele von Euch haben uns gebeten, auch ein paar Tipps zum Stromsparen auf dem iPhone zu zeigen. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Kollege Sebastian hat zu diesem Thema außerdem bereits einen ausführlichen Artikel verfasst. Ein leidiges Thema unter OS X Lion sind die Versionen. Manche befürchten, viele Varianten ihrer Dateien würden die Festplatte unnötig verstopfen, deshalb zeigen wir Euch, wie man sie löscht.

Zu guter Letzt können wir Euch noch einige Hinweise geben, wie man einem alten Gaul-, Pardon, einem alten Mac wieder Beine macht. Ein paar kleine Veränderungen und Optimierungen am System, eventuell noch ein mittleres Hardware-Upgrade und der vermeintlich in die Jahre gekommener Rechner läuft wieder mit neuem Elan.

Übrigens: Ihn “am Heck” mit Ingwer zu füttern, hilft tatsächlich nur bei Pferden. Nicht dagegen am Mac.

]]>
Es ist mal wieder höchste Zeit für eine weitere Ausgabe von GIGA Mac Help. Diese Woche erklären wir, wie man auch iPhone und iPad zu längerer Akku-Laufzeit verhilft. Außerdem gibt es einige Tipps zur Leistungssteigerung Eures Macs, auch wenn er möglicherweise schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat.]]>

GIGA Mac Help - Folge 3 (8:52)

Hier die Links zum Video:
Sebastians Stromspar-Artikel
Video-Tutorial zum RAM-Tausch im MacBook Pro
AppCleaner
ClickToFlash

Viele von Euch haben uns gebeten, auch ein paar Tipps zum Stromsparen auf dem iPhone zu zeigen. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Kollege Sebastian hat zu diesem Thema außerdem bereits einen ausführlichen Artikel verfasst. Ein leidiges Thema unter OS X Lion sind die Versionen. Manche befürchten, viele Varianten ihrer Dateien würden die Festplatte unnötig verstopfen, deshalb zeigen wir Euch, wie man sie löscht.

Zu guter Letzt können wir Euch noch einige Hinweise geben, wie man einem alten Gaul-, Pardon, einem alten Mac wieder Beine macht. Ein paar kleine Veränderungen und Optimierungen am System, eventuell noch ein mittleres Hardware-Upgrade und der vermeintlich in die Jahre gekommener Rechner läuft wieder mit neuem Elan.

Übrigens: Ihn “am Heck” mit Ingwer zu füttern, hilft tatsächlich nur bei Pferden. Nicht dagegen am Mac.

]]>
http://www.giga.de/downloads/mac-os-x-10-7-lion/tipps/giga-mac-help-%e2%80%93-folge-3-mehr-stromspartipps-mehr-power-weniger-versionen/ http://www.giga.de/downloads/mac-os-x-10-7-lion/tipps/giga-mac-help-%e2%80%93-folge-3-mehr-stromspartipps-mehr-power-weniger-versionen/ ]]>
1854723 Mi, 22 Feb 2012 11:34:12 +0000 <![CDATA[US-Sender ABC besucht die “iFactory” in China]]> Holger Eilhard

Wie am Montag angekündigt lief in der vergangenen Nacht in den USA der Bericht des US-Senders ABC. Entgegen ersten Hoffnungen enthielt das Special aber nur wenige Neuigkeiten.

Das vollständige Special ist derzeit noch nicht verfügbar. Für US-Zuschauer ist das Special nun online verfügbar. Einen weiteren Ausschnitt der Sendung hat der Sender jedoch bei YouTube veröffentlicht:

Glaubt man den Aussagen der US-Kollegen von The Verge, soll der Bericht, der im Rahmen der Sendung Nightline lief, nicht viele neue Informationen über die Situation beim chinesischen Hersteller Foxconn zutage gebracht haben.

Das Team des Senders nutzte die Gelegenheit unter anderem, um mit einigen Arbeitern und deren Familien zu sprechen. FLA-Chef Auret van Heerden wurde ebenfalls interviewt, konnte aber auch nur bereits bekannte Details nennen.

Interessant war die Antwort des Foxconn-Direktors Louis Woo auf die Frage, ob er es unterstützen würde, wenn Apple die Gehälter der Mitarbeiter verdoppeln würde. Seine Reaktion: “Warum nicht?”

The Verge hat darüberhinaus eine Liste weiterer Details des Reports zusammengestellt, die unter anderem folgendes beinhaltet:

  • Es benötigt 141 Schritte, um ein iPhone zu bauen. Das Gerät wird vollständig in Handarbeit zusammengebaut
  • Um ein einziges iPad zu bauen, dauert es fünf Tage. Dabei legen 325 Mitarbeiter ihre Hand an das Tablet
  • Foxconn produziert pro Tag 300.000 Kamera-Module fürs iPad
  • Foxconn-Mitarbeiter bezahlen für ihr Essen rund 53 Cent pro Mahlzeit und arbeiten 12 Stunden pro Schicht
  • Mitarbeiter, die in den Wohnanlagen des Unternehmens mit 6 bis 8 Betten schlafen, zahlen dafür rund 13,20 Euro pro Monat
  • Pro Stunde verdienen die Arbeiter rund 1,34 Euro

Der Bericht enthielt auch Details über die Kooperation zwischen Apple und der Fair Labor Association (FLA), die seit einigen Tagen die Fabriken in China untersucht. So hat Apple angeblich 250.000 US-Dollar gezahlt, um der FLA beizutreten. Das Unternehmen aus Cupertino trägt darüber hinaus die Kosten der derzeit laufenden Inspektionen.

]]>
Wie am Montag angekündigt lief in der vergangenen Nacht in den USA der Bericht des US-Senders ABC. Entgegen ersten Hoffnungen enthielt das Special aber nur wenige Neuigkeiten.]]> Das vollständige Special ist derzeit noch nicht verfügbar. Für US-Zuschauer ist das Special nun online verfügbar. Einen weiteren Ausschnitt der Sendung hat der Sender jedoch bei YouTube veröffentlicht:

Glaubt man den Aussagen der US-Kollegen von The Verge, soll der Bericht, der im Rahmen der Sendung Nightline lief, nicht viele neue Informationen über die Situation beim chinesischen Hersteller Foxconn zutage gebracht haben.

Das Team des Senders nutzte die Gelegenheit unter anderem, um mit einigen Arbeitern und deren Familien zu sprechen. FLA-Chef Auret van Heerden wurde ebenfalls interviewt, konnte aber auch nur bereits bekannte Details nennen.

Interessant war die Antwort des Foxconn-Direktors Louis Woo auf die Frage, ob er es unterstützen würde, wenn Apple die Gehälter der Mitarbeiter verdoppeln würde. Seine Reaktion: “Warum nicht?”

The Verge hat darüberhinaus eine Liste weiterer Details des Reports zusammengestellt, die unter anderem folgendes beinhaltet:

  • Es benötigt 141 Schritte, um ein iPhone zu bauen. Das Gerät wird vollständig in Handarbeit zusammengebaut
  • Um ein einziges iPad zu bauen, dauert es fünf Tage. Dabei legen 325 Mitarbeiter ihre Hand an das Tablet
  • Foxconn produziert pro Tag 300.000 Kamera-Module fürs iPad
  • Foxconn-Mitarbeiter bezahlen für ihr Essen rund 53 Cent pro Mahlzeit und arbeiten 12 Stunden pro Schicht
  • Mitarbeiter, die in den Wohnanlagen des Unternehmens mit 6 bis 8 Betten schlafen, zahlen dafür rund 13,20 Euro pro Monat
  • Pro Stunde verdienen die Arbeiter rund 1,34 Euro

Der Bericht enthielt auch Details über die Kooperation zwischen Apple und der Fair Labor Association (FLA), die seit einigen Tagen die Fabriken in China untersucht. So hat Apple angeblich 250.000 US-Dollar gezahlt, um der FLA beizutreten. Das Unternehmen aus Cupertino trägt darüber hinaus die Kosten der derzeit laufenden Inspektionen.

]]>
http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/us-sender-abc-besucht-die-ifactory-in-china/ http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/us-sender-abc-besucht-die-ifactory-in-china/ ]]>
1854653 Mi, 22 Feb 2012 09:22:38 +0000 <![CDATA[Qualcomm-Chip MDM9615: Ein Kandidat für iPhone 5 mit LTE-Kompatibilität]]> Florian Matthey

Ein neuer Qualcomm-Chip nährt Hoffnung auf LTE-Kompatibilität der nächsten iPhone-Generation: Es handelt sich um den ersten einzelnen Mobilfunk-Chip, der sowohl über LTE- als auch über 2G- und 3G-Datenverbindungen kommunizieren kann.Der “Gobi”-MDM9615-Chip des amerikanischen Konzerns bietet LTE-Verbindungen bei gleichzeitiger Kompatibilität zu HSDPA+-, 3G- und 2G-Datenverbindungen. Bisher mussten Hersteller, um ihre Geräte LTE-fähig zu machen, neben dem herkömmlichen Mobilfunkchip eben zusätzlich einen LTE-Chip installieren. Insgesamt brauchte die Mobilfunk-Hardware also mehr Platz – und würde Apple so nach eigenen Angaben zu Design-Kompromissen zwingen, die das Unternehmen nicht eingehen wolle.

Mit dem neuen Chip, der alle Mobilfunkstandards vereint, dürften solche Kompromisse nicht mehr nötig sein. Und so könnte Apple im Laufe diesen Jahres ein iPhone vorstellen, dass ein dünneres Design aufweist und trotzdem LTE-Kompatibilität bekommt: Der Chip ist durch eine 28-Nanometer-Fertigung kompakter als seine weniger leistungsfähigen Vorgänger. Auch Apples A6-Prozessor soll durch eine 28-Nanometer-Fertigung nochmals kleiner werden. Die Website AnandTech hatte Ende letzten Jahres festgestellt, dass erst diese Fortschritte ein dünneres iPhone ermöglichen – die Hoffnungen auf ein entsprechendes Redesign für den vergangenen Herbst also zu optimistisch waren.

Auch wenn der neue Qualcomm-Chip nicht rechtzeitig für die nächste iPad-Generation fertig sein wird, könnte auch das neue Tablet-Gerät LTE-kompatibel sein: Im iPad ist naturgemäß mehr Platz als in einem iPhone, so dass sich in dem Gerät wohl auch ein zusätzlicher Chip unterbringen ließe.

Die nächste iPad-Generation könnte Apple bereits in zwei Wochen vorstellen, ein neues iPhone sollte bis Herbst diesen Jahres erscheinen.

]]>
Ein neuer Qualcomm-Chip nährt Hoffnung auf LTE-Kompatibilität der nächsten iPhone-Generation: Es handelt sich um den ersten einzelnen Mobilfunk-Chip, der sowohl über LTE- als auch über 2G- und 3G-Datenverbindungen kommunizieren kann.]]> Der “Gobi”-MDM9615-Chip des amerikanischen Konzerns bietet LTE-Verbindungen bei gleichzeitiger Kompatibilität zu HSDPA+-, 3G- und 2G-Datenverbindungen. Bisher mussten Hersteller, um ihre Geräte LTE-fähig zu machen, neben dem herkömmlichen Mobilfunkchip eben zusätzlich einen LTE-Chip installieren. Insgesamt brauchte die Mobilfunk-Hardware also mehr Platz – und würde Apple so nach eigenen Angaben zu Design-Kompromissen zwingen, die das Unternehmen nicht eingehen wolle.

Mit dem neuen Chip, der alle Mobilfunkstandards vereint, dürften solche Kompromisse nicht mehr nötig sein. Und so könnte Apple im Laufe diesen Jahres ein iPhone vorstellen, dass ein dünneres Design aufweist und trotzdem LTE-Kompatibilität bekommt: Der Chip ist durch eine 28-Nanometer-Fertigung kompakter als seine weniger leistungsfähigen Vorgänger. Auch Apples A6-Prozessor soll durch eine 28-Nanometer-Fertigung nochmals kleiner werden. Die Website AnandTech hatte Ende letzten Jahres festgestellt, dass erst diese Fortschritte ein dünneres iPhone ermöglichen – die Hoffnungen auf ein entsprechendes Redesign für den vergangenen Herbst also zu optimistisch waren.

Auch wenn der neue Qualcomm-Chip nicht rechtzeitig für die nächste iPad-Generation fertig sein wird, könnte auch das neue Tablet-Gerät LTE-kompatibel sein: Im iPad ist naturgemäß mehr Platz als in einem iPhone, so dass sich in dem Gerät wohl auch ein zusätzlicher Chip unterbringen ließe.

Die nächste iPad-Generation könnte Apple bereits in zwei Wochen vorstellen, ein neues iPhone sollte bis Herbst diesen Jahres erscheinen.

]]>
http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/news/qualcomm-chip-mdm9615-ein-kandidat-fur-iphone-5-mit-lte-kompatibilitat/ http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/news/qualcomm-chip-mdm9615-ein-kandidat-fur-iphone-5-mit-lte-kompatibilitat/ ]]>
1854646 Mi, 22 Feb 2012 08:52:01 +0000 <![CDATA[Für iCloud Co: Apple baut Server-Farm in Oregon]]> Florian Matthey

Apple will seine Online-Kapazitäten weiter ausbauen. Das Unternehmen hat nun bestätigt, rund 650.000 Quadratmeter Land im US-Bundesstaat Oregon für eine weitere Server-Farm erworben zu haben. In der Nachbarschaft steht bereits ein Facebook-Datencenter.Erste Gerüchte um eine Server-Farm in Oregon tauchten bereits im Dezember auf. Neben dem Datencenter in North Carolina, das Apple noch ausbauen möchte, wird es die zweite Anlage dieser Art in entsprechender Größenordnung sein. Apple benötigt durch Angebote wie den eigenen Cloud-Computing-Dienst iCloud, den iTunes Store und die App Stores immer größere Hosting-Kapazitäten.

Eine Apple-Sprecherin bestätigte gestern dem lokalen Fernsehsender NewsChannel 21, dass Apple das Land tatsächlich gekauft habe und ein Datencenter plane. Ferner soll es sich um eine “grüne” Anlage handeln. Apple will das Areal neben der Anlage in North Carolina für eine große Solar-Anlage verwenden, in Oregon dürften die Pläne ähnlich aussehen.

]]>
Apple will seine Online-Kapazitäten weiter ausbauen. Das Unternehmen hat nun bestätigt, rund 650.000 Quadratmeter Land im US-Bundesstaat Oregon für eine weitere Server-Farm erworben zu haben. In der Nachbarschaft steht bereits ein Facebook-Datencenter.]]> Erste Gerüchte um eine Server-Farm in Oregon tauchten bereits im Dezember auf. Neben dem Datencenter in North Carolina, das Apple noch ausbauen möchte, wird es die zweite Anlage dieser Art in entsprechender Größenordnung sein. Apple benötigt durch Angebote wie den eigenen Cloud-Computing-Dienst iCloud, den iTunes Store und die App Stores immer größere Hosting-Kapazitäten.

Eine Apple-Sprecherin bestätigte gestern dem lokalen Fernsehsender NewsChannel 21, dass Apple das Land tatsächlich gekauft habe und ein Datencenter plane. Ferner soll es sich um eine “grüne” Anlage handeln. Apple will das Areal neben der Anlage in North Carolina für eine große Solar-Anlage verwenden, in Oregon dürften die Pläne ähnlich aussehen.

]]>
http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/plane-bestatigt/ http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/plane-bestatigt/ ]]>
1854611 Di, 21 Feb 2012 19:20:19 +0000 <![CDATA[Proview sucht Einigung mit Apple]]> Holger Eilhard

Im Streit um die Namensrechte des iPad gab es in den vergangenen 48 Stunden einige Neuheiten. So hat Proview Technology, nachdem es vor einem Gericht in Huizhou, China gewonnen hatte, angekündigt, dass man sich mit Apple über eine außergerichtliche Einigung unterhalten wolle.

Die Associated Press veröffentlichte gestern ihren Bericht über das Gerichtsurteil aus Huizhou, einer Stadt in der südlichen Provinz Guangdong. Das Urteil besagt, dass der chinesische Händler Sundan den Verkauf des iPads unterbinden soll, da er gegen die Namensrechte von Proview verstoße. Bereits zuvor hatten vereinzelt Händler das iPad aus ihren Regalen entfernt.

Am morgigen Mittwoch will sich ein weiteres Gericht, diesmal in Shanghai, mit dem Fall befassen.

Apple droht mit erneuter Klage

Kurz nachdem das Urteil aus Huizhou bekannt wurde, gelang auch ein Brief von Apples Anwälten, gerichtet an Proviews Rowell Yang, an die Öffentlichkeit. Darin drohte Apple mit weiteren rechtlichen Schritten und warf Yang unter anderem vor, dass er von dem Verkauf der Namensrechte gewusst habe. Seine Aussagen, dass er kein Wissen davon gehabt habe, seien “falsch und irreführend”.


AllThingsD hatte in der vergangenen Woche eine Reihe von E-Mails aus dem Jahr 2009 veröffentlicht, die den Verkauf der Namensrechte dokumentieren sollen.

Proview will mit Apple verhandeln

Nach den Geschehnissen am Montag sagte Proview gegenüber der Times of India (via The Next Web) heute, dass man sich mit Apple außergerichtlich einigen wolle.

Der Anwalt des finanziell angeschlagenen Unternehmens aus Shenzhen, Xie Xianghui, sagte der AFP, dass man sich auf die Verhandlungen vorbereite. Der Streit vor Gericht soll aber weitergehen, bis man sich endgültig einig geworden ist.

(Bild: Caixin.com)

]]>
Im Streit um die Namensrechte des iPad gab es in den vergangenen 48 Stunden einige Neuheiten. So hat Proview Technology, nachdem es vor einem Gericht in Huizhou, China gewonnen hatte, angekündigt, dass man sich mit Apple über eine außergerichtliche Einigung unterhalten wolle.]]> Die Associated Press veröffentlichte gestern ihren Bericht über das Gerichtsurteil aus Huizhou, einer Stadt in der südlichen Provinz Guangdong. Das Urteil besagt, dass der chinesische Händler Sundan den Verkauf des iPads unterbinden soll, da er gegen die Namensrechte von Proview verstoße. Bereits zuvor hatten vereinzelt Händler das iPad aus ihren Regalen entfernt.

Am morgigen Mittwoch will sich ein weiteres Gericht, diesmal in Shanghai, mit dem Fall befassen.

Apple droht mit erneuter Klage

Kurz nachdem das Urteil aus Huizhou bekannt wurde, gelang auch ein Brief von Apples Anwälten, gerichtet an Proviews Rowell Yang, an die Öffentlichkeit. Darin drohte Apple mit weiteren rechtlichen Schritten und warf Yang unter anderem vor, dass er von dem Verkauf der Namensrechte gewusst habe. Seine Aussagen, dass er kein Wissen davon gehabt habe, seien “falsch und irreführend”.


AllThingsD hatte in der vergangenen Woche eine Reihe von E-Mails aus dem Jahr 2009 veröffentlicht, die den Verkauf der Namensrechte dokumentieren sollen.

Proview will mit Apple verhandeln

Nach den Geschehnissen am Montag sagte Proview gegenüber der Times of India (via The Next Web) heute, dass man sich mit Apple außergerichtlich einigen wolle.

Der Anwalt des finanziell angeschlagenen Unternehmens aus Shenzhen, Xie Xianghui, sagte der AFP, dass man sich auf die Verhandlungen vorbereite. Der Streit vor Gericht soll aber weitergehen, bis man sich endgültig einig geworden ist.

(Bild: Caixin.com)

]]>
http://www.giga.de/unternehmen/proview-technology/news/proview-sucht-einigung-mit-apple/ http://www.giga.de/unternehmen/proview-technology/news/proview-sucht-einigung-mit-apple/ ]]>
1854429 Di, 21 Feb 2012 17:03:17 +0000 <![CDATA[Seite an Seite: iPad 2 und iPad 3 im Bildvergleich (Update)]]> Holger Eilhard

Das Gehäuse des kommenden iPad nennen wir es iPad 3 scheint im fernen Osten bereits vor der öffentlichen Präsentation ein häufig abgelichtetes Motiv zu sein. Jetzt gibt es einige direkte Vergleichsbilder mit dem noch aktuellen Modell.

Während man mit früheren Bildern des vermeintlichen iPad-3-Gehäuses einen direkten Vergleich mit dem iPad 2 nur schwerlich anstellen konnte, hat M.I.C. Gadget nun einige weitere Bilder veröffentlicht.

Die Bilder zeigen die bereits erwähnten, etwas geänderten Rundungen des neuen iPad, welche das Tablet etwas dicker wirken lassen und im Inneren des Gehäuses für mehr Platz sorgen. Von den Bildern sollte man sich aber nicht täuschen lassen. Effektiv ist das neue Gehäuse nur 1 bis 1,5 Millimeter dicker, durch die Perspektive sieht es auf den Bildern aber deutlich extremer aus.

Ebenfalls wie schon zuvor gemeldet, hat das neue iPad eine geänderte Kamera mit größerem Objektiv auf der Rückseite. Ob Apple hier aber wie im iPhone 4S eine Kamera mit 8 Megapixeln unterbringen konnte, ist ungewiss. Als sicher gilt jedoch, dass Apple ein Retina-Display mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln einsetzen wird.

Es wird aktuell davon ausgegangen, dass Apple am 7. März die nächste iPad-Generation in San Francisco ankündigen wird.

Update: Apple.pro hat mittlerweile auch ein Bild der Vorderseite des kommenden iPad veröffentlicht.

(Bilder: M.I.C. Gadget)

]]>
Das Gehäuse des kommenden iPad nennen wir es iPad 3 scheint im fernen Osten bereits vor der öffentlichen Präsentation ein häufig abgelichtetes Motiv zu sein. Jetzt gibt es einige direkte Vergleichsbilder mit dem noch aktuellen Modell.]]> Während man mit früheren Bildern des vermeintlichen iPad-3-Gehäuses einen direkten Vergleich mit dem iPad 2 nur schwerlich anstellen konnte, hat M.I.C. Gadget nun einige weitere Bilder veröffentlicht.

Die Bilder zeigen die bereits erwähnten, etwas geänderten Rundungen des neuen iPad, welche das Tablet etwas dicker wirken lassen und im Inneren des Gehäuses für mehr Platz sorgen. Von den Bildern sollte man sich aber nicht täuschen lassen. Effektiv ist das neue Gehäuse nur 1 bis 1,5 Millimeter dicker, durch die Perspektive sieht es auf den Bildern aber deutlich extremer aus.

Ebenfalls wie schon zuvor gemeldet, hat das neue iPad eine geänderte Kamera mit größerem Objektiv auf der Rückseite. Ob Apple hier aber wie im iPhone 4S eine Kamera mit 8 Megapixeln unterbringen konnte, ist ungewiss. Als sicher gilt jedoch, dass Apple ein Retina-Display mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln einsetzen wird.

Es wird aktuell davon ausgegangen, dass Apple am 7. März die nächste iPad-Generation in San Francisco ankündigen wird.

Update: Apple.pro hat mittlerweile auch ein Bild der Vorderseite des kommenden iPad veröffentlicht.

(Bilder: M.I.C. Gadget)

]]>
http://www.giga.de/tablets/ipad-3/news/seite-an-seite-ipad-2-und-ipad-3-im-bildvergleich/ http://www.giga.de/tablets/ipad-3/news/seite-an-seite-ipad-2-und-ipad-3-im-bildvergleich/ ]]>