Anders als von vielen Apple-Fans erhofft, könnte Cupertino an dem Produktzyklus für das iPhone festhalten. So berichten Foxconn-Mitarbeiter, dass bereits Aufträge für die Herstellung des neuen iPhone 5 vorliegen, dessen Startdatum auf Oktober 2012 gelegt sei.
Ein Beispiel ist die Revolution in Syrien: Nur wenige Journalisten berichten offiziell aus dem Land, ihre Beiträge werden vom Regime kontrolliert. Eine 25-minütige Reportage wurde komplett mit dem iPhone gedreht und zeigt hautnah den alltäglichen Kampf. Ist die iPhone-Reportage die neue Form des Krisenjournalismus?
Wer denkt, es gäbe bereits alle denkbaren Varianten von iPhone-Schalen, der irrt. Auf eine ganz neue Idee ist der Hersteller Freshfiber gekommen: Er fertigt seine Schalen für das iPhone auf einem 3D-Drucker an.
Er sei bereit, so Steve Jobs zu seinem Biografen Walter Isaacson, einen “thermonuklearen Krieg gegen Android” zu führen. Der Google-Mitgründer und heutige CEO Larry Page glaubt, diese martialischen Worte relativieren zu können: Jobs habe sie hauptsächlich für den Show-Effekt gewählt.
Im iOS 6 könnte sich Apple von Google Maps als fest integrierte Landkarten-App verabschieden. In der Gerüchteküche macht ein Screenshot die Runde, der aus der neuen iOS-Version stammen soll – und eine Karte des Open-Source-Projekts OpenStreetMap zeigt.
Nachdem Apple den iAd-Mindestbestellwert verringert und den Umsatzanteil für Entwickler erhöht hat, gibt es nun eine neue Version 2.1 des iAd Producer. Das Update bringt einige Neuerungen – unter anderem eine Twitter-Integration und die Unterstützung des neuen iPad.
Auch auf einem mit Code geschützten Smartphone sind Daten nicht 100-prozentig sicher – vor allem nicht vor dem Zugriff durch Behörden. Diese haben den Vorteil, dass sie Smartphone-OS-Entwickler wie Apple und Google zur Kooperation verpflichten können. Die Code-Umgehungs-Software XRY ist derweil doch nicht so leistungsstark, wie sie verspricht.
Unternehmen, die auf den BlackBerry Enterprise Server setzen, können über diesen jetzt auch iOS-Geräte verwalten und konfigurieren. Möglich macht das die Software BlackBerry Enterprise Fusion in Verbindung mit einer Mobile-Fusion-Client-App fürs iOS.
Apple will keine iOS-Apps mehr zulassen, die auf die UDID des Geräts zugreifen – und Werbeunternehmen fragen sich, wie sie personalisierte Werbung auf Apples Mobil-Geräten in Zukunft ermöglichen sollen. Eine Lösung will der norwegische Entwickler Opera gefunden haben, der auch einen umfassenden Privatsphäre-Schutz verspricht.
Für die Eröffnung eines kostenlosen Girokontos der netbank gibt es aktuell wieder ein nettes Willkommensgeschenk in Form einer 70-Euro-Prämie. Ihr müsst das Konto als Neukunde bis zum 31.05.2012 eröffnen..