Comic-Kino - Incognito kommt auf die Leinwand

Leserbeitrag

(Fabian) “Incognito” ist eine Graphic Novel von Ed Brubaker. Ihn kennen wir von seiner Arbeit an Captain America- und Daredevil-Comics. Jetzt hat 20th Centruy FOX die Filmrechte an seiner Film Noir/Comic/Pulp-Story gekauft.

“Jeder hat die Geschichte gesehen, wo eine gute Person undercover geht und korrumpiert wird.” sagte Brubaker zu den Kollegen von Deadline.
Die Story von Incognito dreht sich deshalb um das Gegenteil: Ein “Böser”, der gezwungen ist, unter den Guten zu leben.
Zack Overkill ist ein super-starker Bilderbuchschurke. Doch er wird erwischt. Er geht einen Handel ein und sagt gegen seinen Boss aus. Der heißt bezeichnenderweise “Black Death” und ist natürlich alles andere als begeistert.
Zack kriegt also eine neue Identität und eine Droge injiziert, die ihn seiner Kräfte beraubt, und begibt sich ins Zeugenschutzprogramm.
Als er eine Weile unter uns normalen Menschen lebt, plagt ihn die Langeweile und als er einen Weg findet, seine Kräfte wiederherzustellen, entscheidet er, sich für seine Nachbarn einzusetzen. “Mein Ziel war es, euch auf seine Seite zu ziehen, während er ein Gewissen entwickelt.” meinte Brubaker zu seinem etwas anderen Konzept.
Jetzt darf Zack bloß nicht auffallen, während er Verbrechen bekämpft und keine seiner Identitäten sollte bekannt werden.
Sonst hätte er nicht nur Black Death, sondern auch noch die Behörden an der Backe. Deshalb ist er Incognito.

Das Drehbuch wird von Robert Schenkkan geschrieben, der bereits einen Pulitzer- und einen Tony-Preis auf seinem Kamin stehen hat.
Das könnte gut werden.
Wir halten euch auf dem Laufenden.

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