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Nein, der iMac Pro ist noch nicht erhältlich – Apple gab nur eine Vorschau auf den leistungsfähigen Rechner im Desktop-Gehäuse. Allerdings dürfte er preislich nicht jedermanns Sache sein: 4999 US-Dollar soll er in der niedrigsten Konfiguration kosten.

Doch iMac (ohne „Pro“), MacBook und MacBook Pro sind ja nun ganz frisch, mit Kaby-Lake-Chips, und für so ziemlich alle Anwendungsfälle eines normalen Nutzers mehr als ausreichend leistungsstark. Zunächst ein Blick auf die Verfügbarkeit:

Diese Händler bieten MacBook, MacBook Pro und iMac 2017

Bekanntlich beliefert Apple zunächst die eigenen Stores. Wer einen lokalen Apple Store aufsucht, kann aber nicht garantiert das gewünschte Produkt gleich mitnehmen. die iMacs sofort lieferbar, MacBook und 15“ MacBook Pro werden innerhalb von 10 Werktagen versandt.

Bevorzugt beliefert werden auch die Apple-Reseller. Cyberport zum Beispiel hat einige der neuen iMacs bereits verfügbar, andere wiederum in zwei bis drei Wochen. Gleiches gilt für die MacBook-Pro-Modelle. Gravis dagegen gibt bei einigen Artikeln noch gar keinen Lieferzeitpunkt an. Ähnliches gilt für MacTrade, der Händler spricht von „kurzfristig lieferbar“. Beachtenswert: Abhängig von der Zahlungsweise bietet dieser Händler . Maximal gibt es 150 Euro Abzug plus einem Grill im Wert von 129 Euro.

Sofortrabatt für Macs bei MacTrade *

Im folgenden nun die einzelnen Modelle mit einem Preisvergleich – das Widget von BestCheck zeigt die aktuell günstigen Angebote an. Allerdings: Zum Verkaufsstart ist neue Apple-Hardware selten nennenswert vergünstigt. Mit den oben genannten könnte man deshalb noch günstiger fahren.