Nachdem Apple den iMac Pro bereits vor einigen Monaten für diesen Dezember angekündigt hatte, gibt es nun erste Videos zum professionellen iMac und auch einen finalen Launch-Termin.

iMac Pro startet am 14. Dezember – mit großem Nachteil

iMac Pro: Verkaufsstart am 14. Dezember

Es ist offiziell: Der iMac Pro wird ab dem 14. Dezember 2017 verfügbar sein. Pünktlich zur Ankündigung haben zwei YouTuber, Marques Brownlee aka MKBHD und Jonathan Morrison, ihre Videos mit ersten Blicken auf den neuen iMac Pro veröffentlicht.

Brownlee konnte bereits eine Woche mit dem neuen Desktop-Mac verbringen und nutzte diesen unter anderem zum Videoschnitt mit Final Cut Pro X. Wie von anderen iMacs bekannt, arbeitet die mit dem Intel Xeon ausgestattete Pro-Variante beim normalen Arbeiten flüsterleise auf dem Schreibtisch.

Ebenfalls wie der normale iMac bietet auch der iMac Pro eine nach dem Kauf nur eingeschränkte Aufrüst- und Erweiterbarkeit. Immerhin bietet der iMac Pro im Gegensatz zum aktuellen MacBook Pro neben USB-C-Anschlüssen sowohl klassische USB-A-Ports als auch einen Slot für eine SD-Karte. Für schnelle Netzwerkverbindungen sorgt ein 10-Gigabit-Ethernet-Port.

Wer einen Mac mit mehr Erweiterbarkeit benötigt, muss weiterhin auf den neuen Mac Pro warten. Wann dieser erscheinen soll, ist nicht bekannt.

Deutsche Preise bislang unbekannt

Brownlees Benchmark-Ergebnisse zeigen, dass bereits der mit 10 Kernen ausgestattete iMac Pro den derzeit noch aktuellen Mac Pro weit hinter sich lässt. Mit 37.417 zu 25.747 Punkten ist der All-in-One-Mac rund 45 Prozent schneller. Weitere Benchmarks und Vergleiche mit aktuellen Macs hat Regisseur und Fotograf Vincent Laforet veröffentlicht. Laforet berichtet ebenfalls von einer deutlichen Performancesteigerung.

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Der iMac Pro in Space Gray wird zunächst mit der 8- und 10-Kern-Intel-CPU verfügbar sein; die Varianten mit 14 und 18 Kernen sollen Anfang 2018 folgen. Wie teuer die verschiedenen Modelle sein werden, ist weiterhin nicht bekannt. Lediglich der Einstiegspreis in den USA ist bekannt und beträgt mindestens 4.999 US-Dollar. Selbst ein Blick auf die möglichen Konfigurationen ist noch nicht möglich.

Zu Lieferzeiten und deutschem Startpreis gibt es weiterhin noch keine Informationen. Die genauen Daten für den deutschen Markt dürften spätestens am 14. Dezember folgen. Wir schätzen, dass der Preis hierzulande bei rund 5.900 Euro liegen wird.

Quellen: Apple, Marques Brownlee aka MKBHD

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