Günstigere iMacs - Apple iMac für Schüler und Studenten unter 1000 Euro?

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Bis ins Jahr 2006 gab es ihn noch: Einen am iMac – damals noch mit Röhre statt LCD – angelehnten eMac, den Apple speziell für den Bildungsmarkt vorgesehen hatte und später als günstigere iMac-Alternative im Angebot hatte. Auf den Support-Seiten von Apple taucht ein entsprechendes Modell seit heute auf.

Günstigere iMacs - Apple iMac für Schüler und Studenten unter 1000 Euro?

Manchmal geht es schneller als man denkt. Erst gestern berichteten die einschlägigen Seiten, dass Apple kurz davor sei ein günstigeres iMac-Modell ins Sortiment aufzunehmen. Heute dann die Bestätigung: In einem Support-Dokument taucht das abgespeckte Modell mit 21,5-Zoll-Display auf.

Die wichtigsten Unterschiede zum aktuell günstigsten iMac mit 21,5-Zoll-LCD für 1.149 Euro? Das Sparmodell kommt mit einem 3,1 GHz (aufgerundet von 3,06 GHz) Core i3 Prozessor, standardmäßig 2 GByte RAM (die sich nur beim Kauf auf maximal 8 GByte aufrüsten lassen), einer 250 GByte (7.200 Umdrehungen/Minute) fassenden Festplatte und statt Thunderbolt besitzt er nur einen normalen Mini-DisplayPort-Anschluss.

Wie teuer das neue iMac-Modell sein – wenn es denn nach Deutschland kommt – wird ist aktuell nicht bekannt. Im Apple Store ist er bislang (noch?) nicht zu finden. Einen Anhaltspunkt können eventuell die aktuell im US-Store verfügbaren generalüberholten Modelle geben: Hier kostet ein 21,5″ iMac mit 3,06 GHz Core i3 aus dem alten Modelljahr 929 US-Dollar. Ein Preis unterhalb von 1.000 Euro ist also durchaus denkbar.

Weitere Themen: Apple Watch Special Event 9. März 2015 – Liveblog

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