iMac: Apple verkauft günstige Core-i3-Variante an US-Bildungseinrichtungen

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Den iMac gibt es in vier Varianten, die sich darüber hinaus mit verschiedenen Built-to-Order-Optionen konfigurieren lassen. Zumindest in den USA bietet Apple nun eine fünfte Ausführung an – allerdings nur für Bildungseinrichtungen. Dieses Modell überzeugt vor allem durch seinen Preis.

Der neue “Bildungs-iMac” kommt im Vergleich zu den regulären Modellen mit einer deutlich abgespeckten Hardware aus: Anders als die für Verbraucher erhältliche Modelle verfügt der Rechner nur über einen Core-i3-Prozessor, der mit einer Taktfrequenz von 3,3 Gigahertz arbeitet. Außerdem verfügt er in der Standard-Ausführung lediglich über 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 500-Gigabyte-Festplatte. Statt auf eine dezidierte Grafikkarte setzt Apple in dem Rechner lediglich auf den im Prozessor integrierten Intel-HD-Grafikchip 4000.

1099 US-Dollar kostet der neue “Bildungs-iMac”, das zweitgünstigste Modell im US-Store für Bildungseinrichtungen ist mit 1249 Dollar der bekannte 21,5-Zoll-iMac mit 2,7-Gigahertz-Prozessor. In Deutschland kostet letzterer für Bildungseinrichtungen 1066 Euro, der reguläre Preis für Verbraucher . Ob und wann die Core-i3-Variante auch in Deutschland für Bildungseinrichtungen verfügbar sein wird, bleibt abzuwarten, der Preis dürfte dann allerdings bei unter 1000 Euro liegen.

Derweil ist aus Amerika außerdem zu vermelden, dass sich die Lieferzeiten für den iMac dort erneut verkürzt haben: Im US-Apple Store sind die Rechner nun binnen 24 Stunden versandfertig. Im deutschen Apple Store sind es allerdings weiterhin noch ein bis zwei Wochen.


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