iMac und iPad mini: Produktionsprobleme sollen für Knappheit bis Anfang 2013 sorgen

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Den Termin für den Verkaufsbeginn des neuen iMac hat Apple gerade noch halten können. Aufgrund von Produktionsproblemen werden die Rechner aber wohl bis Anfang 2013 nur in geringen Stückzahlen erhältlich sein. Das Gleiche soll auch fürs iPad mini gelten.

iMac und iPad mini: Produktionsprobleme sollen für Knappheit bis Anfang 2013 sorgen

Sowohl das iPad mini als auch die neuen iMacs verfügen über neuartige Display-Technologien: Im iPad mini verbaut Apple so genannte G/F2-Displays, die eine besonders dünne Bauweise ermöglicht. Auch mit den neuen iMacs hat sich Apple Mühe gegeben, diese so dünn wie möglich zu gestalten – und setzt dafür auf eine feste Versiegelung von Display und Glasoberfläche.

Sowohl beim iPad mini als auch beim iMac soll die Produktion der Displays laut DigiTimes nicht ohne Probleme verlaufen. Beim iMac dürften die Schwierigkeiten dafür verantwortlich sein, dass die 27-Zoll-Modelle erst im Dezember erhältlich sein werden, zwischenzeitlich hieß es sogar, dass sich alle iMac-Varianten bis 2013 verzögern könnten.

Was das iPad mini betrifft, werde Apple laut DigiTimes im laufenden Quartal lediglich sechs Millionen Exemplare ausliefern können, obwohl das Unternehmen der Website zufolge zehn Millionen eingeplant hatte. Aktuell gibt Apple eine iPad-mini-Lieferzeit von zwei Wochen an – ein Zeichen dafür, dass der Hersteller mit der Produktion tatsächlich nicht nachkommt.

Sowohl vom iPad mini als auch von den neuen iMacs werde Apple voraussichtlich erst im ersten Quartal 2013 in dem Tempo herstellen können, die das Unternehmen ursprünglich geplant hatte. Bis dahin dürften sich viele Kunden einige Zeit gedulden müssen.

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