Tim Cook hätte neuen iMac rückblickend lieber erst 2013 präsentiert

Florian Matthey
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Im Oktober letzten Jahres stellte Apple einen komplett überarbeiten iMac vor. Aufgrund von Produktionsproblemen waren die Rechner jedoch lange Zeit nicht erhältlich. Apples CEO Tim Cook erklärte nun, dass das Unternehmen den neuen iMac rückblickend später hätte vorstellen sollen.

Tim Cook hätte neuen iMac rückblickend lieber erst 2013 präsentiert

Im Anschluss an die Präsentation des jüngsten Quartalsergebnisses stand Tim Cook wie üblich für Fragen der Investoren und der Medien bereit. Als Cook auf die zahlreichen Produkteinführungen im Herbst 2012 zu sprechen kam, stellte ein Teilnehmer die Frage, ob der Apple-CEO heute etwas anders machen würde.

Der Apple-CEO erklärte zunächst, dass er nicht viel Zeit darauf verwende, zurück zu blicken – “außer, um daraus zu lernen.” Wenn er die Zeit zurückspulen könnte, würde er den iMac erst nach dem Jahreswechsel 2012/2013 vorstellen. “Wir hatten den Eindruck, dass die Kunden auf dieses spezifische Produkt zu lange warten mussten.”

Vor allem das 27-Zoll-Modell des neuen iMac war lange nur nach wochenlanger Wartezeit lieferbar – offenbar, weil Apples Zulieferer Probleme bei der Produktion der besonders dünnen Display-Konstruktion hatten, die unter anderem ein festes Verbinden beziehungsweise Laminieren zwischen Display und Display-Glas ermöglicht hat. Erst im März normalisierten sich die Lieferzeiten.

Weitere Themen: iMac 2013, Apple Watch Special Event 9. März 2015 – Liveblog

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