Mac mini Server: Sonnet stellt Mac-mini-Rack mit PCIe-Slot vor


Kontrolle über das Front-Panel
Über das Front Panel des RackMac mini Xserver kann der so konstruierte Server ein- und ausgeschaltet werden. Dabei werden beide Mac Minis und der PCIe-Steckplatz mit Strom versorgt. Außerdem befindet sich ein USB-Port an dem Panel. Zwei Thunderbolt-Anschlüsse sind, wie auch die restlichen Anschlüsse, an der Rückseite des Racks angebracht.
Fibre Channel oder 10 GB-Ethernet möglich

Kühlung und Einschränkungen
Für die Kühlung des Racks wird an der Vorderseite kalte Luft eingesaugt und gezielt über die Rechner zur Rückseite geführt. Dadurch ist auch beim Einbau mehrerer Racks übereinander eine effektive Kühlung möglich.

Preis und Verfügbarkeit
Einen Preis für das neue Rack nennt Sonnet noch nicht, er wird aber vermutlich etwas höher liegen als beim Vorgänger (ca. 160 Euro). Ab November soll man den RackMac mini Xserver bestellen können.
Fazit
Der RackMac mini Xserver von Sonnet verspricht eine kostengünstige Lösung für relativ leistungsstarke Mac Server (besonders in Verbindung mit dem Mac mini Server) zu werden. Durch die Erweiterung um einen PCIe-Slot im Vergleich zum Vorgänger wird das Rack mehr denn je zu einem echten Serverersatz. Für einen sinnvollen Einsatz sollten daher aber auch neue Mac mini mit Thunderbolt verwendet werden (prinzipiell auch das Modell Mid 2010 einsetzbar).
Vorteile
+ günstige Serverlösung
+ erweiterbar
Nachteile
- ohne Test keine ersichtlich
Ralf Bindel

