Mac Pro 2013: Klotz versus Messie-Mac [Pic of the Day]

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Über den Mac Pro 2013 können sich alle Messies freuen: Endlich bricht wieder ein großes Chaos auf dem Schreibtisch aus! Warum? Das zeigt unsere Gegenüberstellung des Mac Pro 2012 mit dem kommenden Modell.

Mac Pro 2013: Klotz versus Messie-Mac [Pic of the Day]

Mehrere Festplatten, PCI-Express-Karten verschiedenster Art – vieles hat der große Klotz, also der Power Mac beziehungsweise Mac Pro, bis jetzt geschluckt. Die interne Erweiterbarkeit des Mac Pro 2013 ist dagegen äußerst gering (soweit die Geheimnisse bereits entschlüsselt sind).

Wie sieht das Ergebnis auf dem Schreibtisch aus? Wir haben zu dem Mac Pro 2013 Erweiterungen gelegt, die bei seinem Vorgänger im Inneren und somit unter dem Schreibtisch Platz gefunden haben (zum Vergrößern anklicken):

Für die, die es ganz genau nehmen: Die Leistung beider Modelle inklusive Erweiterungen ist nicht unbedingt identisch. Wir wollen vielmehr die unterschiedlichen Erweiterungskonzepte darstellen...

Hinzu kommen natürlich noch Bildschirm, Tastatur, Maus, Drucker und ähnliches. Diese Peripherie müssen wir aber bei beiden Modellen gleichermaßen hinzurechnen.

Mac Pro 2013: Wenige interne, viele externe Erweiterungen

Ein Veröffentlichungsdatum gibt es für den neuen Mac Pro noch nicht. Im Juni hat Apple auf einer Keynote aber eine Vorschau gegeben. Er ist sehr kompakt gestaltet, das Innenleben sortiert sich in einem Dreieck um die Kühlluft in der Mitte herum. Voraussichtlich arbeitet ein Intel Xeon E5 Prozessor mit bis zu 12 Kernen darin. Neben vier USB 3.0-Steckplätzen bietet der neue Apple-Rechner sechs Thunderbolt- und zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse.

Apple sagt: “Es ist der am besten erweiterbare Mac.”

Erweiterbar, ja. Aber eben extern.

Wer viele Erweiterungen benötigt und das Chaos bei dem Mac Pro 2013 reduzieren möchte, kann auf Thunderbolt-Gehäuse zurückgreifen. Hiermit können wir unsere bisherigen PCI-Express-Karten und Festplatten an den Rechner anschließen. Die Preise dieser Module liegen meist bei 400 bis 1000 Euro – also nicht unbedingt unter den Karten selbst.

Fotos: Hersteller und SET (GIGA); Montage: Nik (GIGA)

Weitere Themen: mac-pro


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