Adobe Lightroom 5: Neue Reparaturwerkzeuge, bessere Arbeitsabläufe

Flavio Trillo
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Mit Lightroom 5 stellt Adobe die neueste Version des Bildbearbeitungs- und -verwaltungstools vor. Neu sind vor allem die Möglichkeit, Fotos automatisch zu begradigen und ein verbesserter Reparaturpinsel. Außerdem wurden einige Arbeitsabläufe optimiert.

Seit April dieses Jahres konnten Anwender die öffentliche Beta-Version von Lightroom 5 testen. Jetzt ist das Programm fertig und Adobe präsentiert die neuen Funktionen. „Upright“, so heißt eine neue Technologie in Lightroom 5. Laut Hersteller erlaubt sie es, Fotos mit perspektivischen Verzerrungen gerade zu rücken. Unerwünschte Bildelemente lassen sich mit dem neuen Reparaturpinsel entfernen.

Praktisch, wenn man mit externen Bibliotheken arbeitet: Die „intelligente Vorschau“ erstellt kleine Versionen der extern gesicherten Fotos. An diesen kleinen Vorschauen kann man auch unterwegs Änderungen vornehmen. Die werden gespeichert und später automatisch auf die Originale übertragen, sobald die Verbindung zur Bibliothek wieder hergestellt ist.

Präsentieren kann man seine Werke künftig mit einer Video-Diashow, inklusive musikalischer Untermalung. Auch Fotobücher können aus Lightroom 5 heraus erstellt werden — diese Funktion wurde gegenüber dem Vorgänger noch verbessert.

Adobe Lightroom 5 kann ab sofort bei Adobe für 129,15 Euro erworben werden. Bestehende Anwender von Lightroom 4.x zahlen 72,57 Euro. Abonnenten der Creative Cloud erhalten das Update kostenlos im Rahmen ihrer Mitgliedschaft.

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