Tipp: Die besten kostenlosen Photoshop Plugins

Marco Kratzenberg

Mit Plugins lassen sich viele Programme aufrüsten. Photoshop Plugins verpassen dem Grafikprogramm Fähigkeiten auf Knopfdruck, für die selbst sehr begabte Grafiker lange basteln müssten. Wir nennen die Quellen für die besten Gratis-Plugins!

Tipp: Die besten kostenlosen Photoshop Plugins

Das Format der sogenannten Photoshop Plugins wird mittlerweile wesentlich übergreifender genutzt. Neben Photoshop können viele dieser Plugins auch von Programmen wie Corel PaintShop Pro und ähnlichen Anwendungen eingebunden und genutzt werden. Photoshop selbst ist schon nicht gerade preisgünstig und so haben sich verschiedene Spezialfirmen darauf spezialisiert, den abhängigen Computergrafikern noch tiefer in die Tasche zu greifen. Mit einem breiten Angebot von Photoshop Plugins zur Erweiterung des Programms, erleichtern sie uns Arbeit oder versetzen uns mit Spezialeffekten ins Staunen. Noch erstaunlicher ist aber, dass es gar nicht so wenige Anbieter kostenloser Photoshop Plugins gibt, die sich durchaus lohnen. Wir stellen hier mal ein paar vor.

Wichtige Anmerkung: Die Filter haben verschiedene Installations-Routinen. Man sollte sich mit der Nachinstallation von Photoshop Plugins bereist einmal beschäftigt haben. Insbesondere dann, wenn man sie in einem anderen Programm nutzen will. Manche der Programme kommen als ausführbare Setups. Andere als Skriptdateien, die mit dem Adobe Extension Manager geladen werden müssen. Manche haben unterschiedliche Installationen für die verschiedenen Photoshop-Versionen. Wenn also etwas nicht sofort klappt, lest bitte zuerst im Zweifelsfall die Hinweis auf der Webseite bzw. die Begleitinformationen!

Mehr als ein Photoshop Plugin: Perfect Effects Free

Viele dieser Plugins werden so installiert, dass sie ausschließlich aus Photoshop heraus aufrufbar sind. Sie werden in dem Fall auf die aktuelle geladene Grafik als Filter angewendet und man kann noch einige Einstellungen vornehmen.

Das ist bei Perfect Effects Free etwas anders. Und das macht es auch für die Nutzer anderer Grafikprogramme interessant. Natürlich lässt es sich als Photoshop Plugin nutzen, aber darüber hinaus wird es auch als eigenes Programm installiert und ist auch ohne Photoshop und Co. vom Desktop aus aufrufbar. Man kann darin eine Grafik laden und auf diese dann verschiedene fertige Filter anwenden. Auf Wunsch sogar mehrfach und gemischt. Bevor man das Ganze dann speichert, kann man das Ergebnis noch mit eigenen Einstellungen versehen. Sehr interessantes Konzept.

Weitere Themen: Adobe Photoshop, Adobe

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