Apple stellt Aperture 3 vor

Thomas J. Weiss
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Apple stellt Aperture 3 vor und schaut für die Profi-Software bei den Einsteigern ab: Auch die Verwaltungssoftware für Fotografen kann nun Gesichter und Geodaten erkennen und die Fotos danach sortieren. Neu sind außerdem über 200 Funktionen. Dazu gehören auch neue Bearbeitungswerkzeuge, beispielsweise ein Pinsel-Tool, mit dem sich Effekte ins Bild malen lassen. Korrekturvoreinstellungen helfen nun dabei, definierte Effekte anzuwenden.

Die neuen Funktionen von Aperture 3* verlangen einiges an Hardware: Mit weniger als einem Intel Core 2 Duo sind sie nicht zufrieden, außerdem benötigt das Programm mindestens Mac OS X 10.5.8. Unter Snow Leopard läuft Aperture 3 als 64 Bit-Anwendung.


Aperture 3 kostet weiterhin 199 Euro, das Upgrade für bestehende Kunden kostet mit 99 Euro rund die Hälfte.
Wer die Software zunächst ausprobieren* will, kann sie vor dem Kauf 30 Tage lang ohne Einschränkungen testen.

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