Doppelt gemoppelt hält besser: Lost Odyssey

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(Christian) Vor wenigen Wochen haben wir Euch schon einen kleinen Eindruck in das epische Rollenspiel Lost Odyssey gegeben. Doch auch Ihr seid Euch einig: Das Spiel verdient mehr: Deswegen zeigen wir Euch heute noch einen tieferen Einblick in Lost Odyssey. Außerdem fällt Colin sein Urteil. Wie wird es wohl ausfallen?

Doppelt gemoppelt hält besser: Lost Odyssey

Lost Odyssey
Die Unsterblichkeit: Nicht wenige Menschen träumen davon, den Tod zu überwinden. Einer der es erfolgreich geschafft hat, ist Kaim Argonar. Doch erstens geht ihm diese Gabe tierisch auf die Nerven und zweitens musste er dafür einen hohen Preis zahlen: Seine kompletten Erinnerungen wurden ausgelöscht. Nun begibt er sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit.

Auf Eurer Reise seid Ihr aber nur für kurze Zeit allein, denn schon recht bald gesellt sich die Ex-Piratin Seth dazu, die das gleiche Schicksal wie Kaim teilt und der Jansen, der sich am liebsten um das Wohl weiblicher Individuen sorgt und alles andere als unsterblich ist. Allerdings verläuft das Abenteuer nicht immer so wie geplant: Nicht selten müsst Ihr Euch mit fiesen Schergen auseinander setzen. Wie für ein japanisches Rollenspiel üblich, finden diese Zufallskämpfe strikt rundenbasiert statt. Doch kleine Quicktime-Reactions lockern das Geschehen ein wenig auf.

Das Fertigkeitensystem ist bis auf kleine Ausnahmen recht traditionell. Sämtliche, nicht sterbliche Charaktere in Eurer Party erlernen neue Fähigkeiten durch Levelaufstiege oder bestimmte Gegenstände, die sie ausrüsten. Bei den beiden unsterblichen Helden Kaim und Co. sieht das ein wenig anders aus. Sie bekommen Fähigkeiten, in dem sie sich die gewünschten Attribute Ihrer Kollegen im Kampf abschauen.

Ob das Spiel trotz traditioneller Spielweise begeistern kann, zeigt Euch Colin heute in der Sendung!

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