Logic Pro X und Logic Remote: Test (Video)

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Profis fühlen sich von Apple vergessen, zu lange standen und stehen „Spielzeuge“ wie das iPhone oder das iPad im Mittelpunkt. 2013 vielleicht ein Wendepunkt? Dem neuen Mac Pro folgt mit Logic Pro X ein wichtiges Update der professionellen Musik-Software.

Logic Pro X und Logic Remote: Test (Video)

Die Befürchtungen seitens der Anwender sind groß: Logic mutiert zu GarageBand Pro und schlägt denselben Weg ein, wie sein Video-Pendant Final Cut – eine Schreckensvorstellung. Oder doch nicht? Non Eric – Musiker, Produzent und Betreiber des Videoblogs „Muso Talk“ – wollte es wissen und unterzog Logic Pro X einem ersten Test. Zu sich eingeladen hatte er Rolf Wöhrmann (Entwickler und Gründer von TempoRubato – Synthesizer für iPhone, iPad und OS X). Die „Jam-Session“ der Beiden gibt es im folgenden Video.

Fazit Logic Pro X: Guter Kurswechsel

Unterm Strich bewahrheitet sich für Non Eric die oben genannte Befürchtung. Aber grundsätzlich schlecht muss ein solcher Kurswechsel nicht sein. Besonders begeistert zeigt er sich von der kostenlosen iPad-App Logic Remote. Mit dieser fungiert das Tablet als Instrument für Logic Pro X und ermöglicht das Navigieren in und mischen von Logic-Projekten – die perfekte Verbindung von beiden Welten (Logic auf den Mac und iOS). Gewünscht hätte sich Non Eric hingegen eine neue Audio-Engine. Unterm Strich gibt es von ihm dennoch 5 von 5 Punkten auf den „MusoMeter“.


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Sein Kollege Rolf ist nicht ganz so euphemistisch. Dennoch 4,5 von 5 Punkten gibt es auch bei ihm. Das Fazit: „Jetzt hat Apple vorgelegt, die anderen müssen nachziehen.“

Quelle: Muso Talk TV

Weitere Themen: Logic, Apple


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