Mit dem CCleaner Cleaner die Festplatte aufräumen

Marvin Basse

Beim Benutzen eines PCs ist es unvermeidlich, dass sich mit der Zeit immer mehr nicht mehr benötigte Dateien auf der Festplatte ansammeln, welche zunehmend die Leistung des Systems beeinträchtigen. Daher sollte man regelmäßig auf ein Tool wie den CCleaner Cleaner zurückgreifen, welches die Festplatte von Datenballast befreit.

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Gerade wenn man den PC häufig benutzt, sammeln sich im Laufe der Zeit jede Menge nicht mehr benötigte Dateien an, die sowohl vom Betriebssystem selbst, von den Anwendungsprogrammen und auch vom Surfen im Internet herrühren. Da dieser Datenmüll auf Dauer die Leistung des Rechners beeinträchtigt, empfiehlt es sich, die überflüssigen Dateien regelmäßig von der Festplatte zu löschen. Zu diesem Zweck verwendet man ein spezielles Programm wie den CCleaner Download. Dieser bietet mit seinem Cleaner-Modul die Möglichkeit, den angesammelten Datenballast sowohl von Windows, als auch von sehr vielen Anwendungsprogrammen von der Festplatte zu entfernen und dadurch die Leistungsfähigkeit des PC zu erhalten.

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Den CCleaner Cleaner effektiv verwenden

Den CCleaner Cleaner findet man als ersten Menüpunkt auf der Symbolleiste im linken Bereich der Oberfläche des kostenlosen Systemoptimierers. Der Cleaner ist noch einmal in die Reiter „Windows“ und „Anwendungen“ aufgeteilt. Hier kann man genau bestimmen, welche von Windows bzw. Anwendungsprogrammen angelegten und nicht mehr benötigten Daten gelöscht werden sollen.  Dazu gehören unter Windows beispielsweise temporäre Dateien, durch den Internet Explorer angelegte temporäre Internetdateien, nicht mehr benötigte Windows-Logdateien und vieles mehr. Einige Menüpunkte wie beispielsweise Formulardaten oder gespeicherte Kennwörter sind standardmäßig deaktiviert und müssen erst von Hand aktiviert werden, da man sich vor dem Löschen natürlich sicher sein sollte, dass man diese Daten auch wirklich nicht mehr benötigt.

Der CCleaner Cleaner analysiert die Festplatte

Ganz unten unter „Windows“ und „Erweitert“ findet man übrigens noch den Punkt „freien Speicher sicher löschen“, über den man durch das Überschreiben des freien Speichers sicherstellen kann, dass gelöschte Dateien nicht wiederhergestellt werden können. Diese Funktion entspricht dem CCleaner Wiper, weshalb für diese auch die gleiche Konfiguration gilt, die unter den CCleaner Einstellungen festgelegt werden kann.

Mit dem CCleaner Cleaner nicht mehr benötigte Anwendungsdaten löschen

Unter dem Reiter „Anwendungen“ des CCleaner Cleaner kann man bestimmen, welche Daten von Webbrowsern wie Firefox oder Chrome oder dem E-Mail-Programm Thunderbird gelöscht werden sollen. Weiterhin findet man weiter unten beispielsweise unter „Anwendungen“ oder „Multimedia“ weitere Programme, deren überflüssige Daten der CCleaner Cleaner auf Wunsch löschen kann.

Mit dem CCleaner Cleaner Anwendungsdaten löschen

Hat man seine Auswahl abgeschlossen, betätigt man den Button „Analysieren“ und die von CCleaner gefundenen, nicht mehr benötigten Dateien werden aufgelistet. Nun kann man diese mit dem Button „Starte CCleaner“ vom System entfernen. Mit dem CCleaner Enhancer kann man die Liste der Anwendungsprogramme, deren Daten das Systemoptimierungsprogramm löschen kann, übrigens noch einmal beträchtlich erweitern.

 

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