Hellgate London: Bill Roper gesteht - Wir haben zuviel auf einmal versucht!

Leserbeitrag
5

(Max) Bill Roper, geistiger Vater heute ruhmreicher Serien wie Diablo und WarCraft, musste für das ersten Projekt seiner eigenen Spieleschmiede Flagship Studios viele Federn lassen. Der erhoffte Debuterfolg mit Hellgate: London blieb aus, doch zeigt sich Roper einsichtig und gesteht nun, dass während der Entwicklungszeit einiges schief gelaufen sei.

Hellgate London: Bill Roper gesteht - Wir haben zuviel auf einmal versucht!

“Wir haben einfach versucht, alles mögliche in das Spiel einzubauen.”, ließ Roper in einem Interview mit den Kollegen von PC Zone Magazin verlauten. “Vista, DirectX 10, die gleichwertige Ausrichtung des Einzelspieler- sowie des Mehrspielermodus, der parallele Start in sieben Sprachen quer durch Europa, Amerika und Südostasien sowie der Aufbau eines eigenständigen Online-Standortes” haben von dem Team längere Testreihen abverlangt, die allerdings bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht abgeschlossen waren.

Außerdem schlichen sich etliche Bugs in die Verkaufsversion, die man kurz vor der Veröffentlichung nicht mehr beheben konnte. Nach Ropers Meinung, “hätte das Spiel definitiv von einigen Monaten Entwicklungszeit mehr profitiert.” Künftig versucht sich das Team auch weiterhin an neuen Updates, die neben Zusatzinhalten, zahlreiche Verbesserungen an Balacing und Interface mit sich bringen sollen. Die Früchte ihrer Arbeit dürften Besitzer des Action-Rollenspiels demnächst mit dem Patch 1.2 und 1.3 ernten.

Weitere Themen: Microsoft

Neue Artikel von GIGA SOFTWARE

GIGA Marktplatz