S.T.A.L.K.E.R: Clear Sky - Neuigkeiten aus der Zone

Leserbeitrag

(Max) "S.T.A.L.K.E.R: Clear Sky" gehört zu den wohl aufsehenerregendsten Neuankündigungen dieses Jahres. Dementsprechend groß ist der Durst nach aktuellen Neuigkeiten aus der gefährlichen Zone. Unsere Kollegen von Oblivion-Lost haben den Abstieg gewagt und wurden prompt mit einem interessanten Interview belohnt, das sie mit einem führenden Kopf bei GSC Gameworld führten.

S.T.A.L.K.E.R: Clear Sky - Neuigkeiten aus der Zone

Dabei ist ein konkreteres Releasedatum ans Licht gekommen. Nach Aussagen von Anton Bolshakov, seines Zeichens Projektleiter des “S.T.A.L.K.E.R”-Prequels “Clear Sky”, könnte der Shooter schon Ende März nächsten Jahres in den hiesigen Händlerregalen stehen. Gar nicht mal so unrealistisch, denn die Technologie, wie die Grafik-Engine und das Lebenssimulationssystem, stehen bereits und bereiten dem Team nun weniger Kopfzerbrechen. Gerade ist man dabei, sämtliche im Spiel vorhandene Features zu optimieren.

Mit neuen Inhalten wird trotzdem nicht gegeizt. Rund die Hälfte der in “Clear Sky” enthaltenen Gebiete haben die Spieler so noch nicht gesehen. Dass man sich in der Geisterstadt Limansk aufhalten wird, habt Ihr sicher schon mitbekommen. Noch weniger einladende Gebiete wie die Sümpfe warten aber auch noch auf Euren Besuch. Dort trefft Ihr jede Menge neue Mutanten, die mit einer besseren künstlichen Intelligenz gesegnet sein sollen. Bolshakov verspricht, dass sich die neuen Gegner enorm von den bereits bekannten Typen unterscheiden.

Um den zahlreichen Gefahren in der Zone zu trotzen, benötigt Ihr effektive Schießprügel. Im Gegensatz zum Hauptprogramm findet Ihr deutlich weniger gute Waffen auf Euren Streifzügen. Zu Beginn werdet Ihr Euch mit billigen Immitaten oder stark abgenutzen Bleispritzen zufrieden geben müssen. Später besteht jedoch die Möglichkeit hoch dekorierten, feindlichen Stalkern seltene Waffen abzuluchsen, die mehr austeilen und präziser feuern.

Ob der Horror-Shooter DirectX 10 zum Zeitpunkt der Veröffentlichung benutzen wird, ist doch nicht so klar, wie zu Anfang gedacht. Bolshakov zeigte sich jedoch zuversichtlich.

Das komplette Interview mit Anton Bolshakov findet Ihr unter den RELATED LINKS.

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