Dropbox-Alternative luckycloud bietet höchste Sicherheit und Transparenz

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ist der optimale Cloud-Dienst für alle, die ihre Daten geschützt vor unerwünschten Fremdzugriffen speichern wollen. luckycloud bietet Privatpersonen, Unternehmen, Mitarbeitern und deren Kunden eine sichere Kommunikation und verschlüsselten Datenaustausch.

Dropbox-Alternative luckycloud bietet höchste Sicherheit und Transparenz

luckycloud: Sicherheit und Datenschutz auf höchstem Niveau

Die beunruhigend vielen Sicherheitslücken und Daten-Leaks bei den etablierten Cloud-Diensten in den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass wir Datenschutz und Transparenz definitiv ernster nehmen sollten. Vor allem Cloud-Dienste bieten in Zeiten von Big-Data unautorisierten Zugriffen eine große Angriffsfläche. Gleichzeitig sind Cloud-Dienste aus unserem heutigen (Berufs-)Alltag kaum noch wegzudenken – dort speichern wir schließlich unsere Fotos und Videos, teilen Präsentationen, Arbeitsmappen sowie nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Firmeninformationen.

Damit diese sensiblen Daten nicht in falsche Hände geraten, benötigt man also einen Cloud-Dienst, der seinen Kunden höchste Sicherheit und Transparenz garantiert – so wie luckycloud. Das Angebot des Berliner Anbieters umfasst drei Pakete: für Privatpersonen, Unternehmen und Studierende. Als Zero-Knowledge-Cloud-Dienst kann niemand – nicht einmal luckycloud selbst – auf die in der luckycloud gespeicherten Daten zugreifen. Die Plattform nutzt eine sichere End-2-End-Verschlüsselung, Deutschland als Serverstandort sowie die vielfach erprobte Open Source Software Seafile. Außerdem enthalten alle Pakete eine E-Mail-Adresse mit Möglichkeit zur PGP-Verschlüsselung, die ein Mitlesen durch Dritte unmöglich macht. Hierbei generiert luckycloud für jeden Benutzer ein Schlüsselpaar: einen privaten sowie öffentlichen Schlüssel. Der private Schlüssel wird im lokalen Browser-Cache gespeichert – verbleibt also auf dem Rechner – während der öffentliche Schlüssel online verteilt werden kann. Wird eine Nachricht mit dem öffentlichen Schlüssel codiert, kann sie ausschließlich von einem Besitzer des privaten Schlüssels gelesen werden.

Faire Preise für unbezahlbare Daten

kann jeder kostenlos und unverbindlich für zwei Wochen testen. Danach staffeln sich die Preise, je nach gewähltem Paket, wie folgt:

Alle Pakete sind monatlich kündbar und können wahlweise auch für nur einen Monat gebucht werden. Im Account lässt sich der Speicherplatz über die Tarifverwaltung jederzeit up- beziehungsweise downgraden. luckycloud akzeptiert PayPal und Kreditkarte (VISA, MasterCard) bei wiederkehrender Zahlung sowie PayPal und Sofort-Überweisung bei einmaliger Zahlung. Wer anonym bleiben will, kann den Service auch in bar per Brief bezahlen oder das Geld persönlich bei luckycloud in Berlin vorbeibringen.

Individueller Cloud-Speicher für Privatpersonen, Unternehmen und Studierende

Egal ob für die Unternehmenskommunikation, den Privatgebrauch oder das Studium – bietet allen Kunden individuelle Lösungen an. Die Registrierung ist einfach und schnell erledigt: Nachdem man sich für ein Paket entschieden hat, muss ein Benutzername sowie ein Passwort angegeben werden. Besonders für Unternehmen interessant ist die Möglichkeit, anstelle der luckycloud-Domain eine andere Domain für die E-Mail-Adresse zu wählen. Wer sein Passwort gerne mal vergisst, sollte zusätzlich eine externe E-Mail-Adresse angeben, um dieses wiederherstellen zu können. Jetzt gilt es nur noch, die AGB zu bestätigen und schon kann es losgehen!

Bei werden Daten in Bibliotheken organisiert, die einzelne Dateien sowie ganze Ordner enthalten können. Die Bibliotheken können mit einem Passwort gesichert und mit anderen geteilt werden. Alternativ kann auch ein Upload- sowie Download-Link für externe Nutzer erstellt werden.

Die Installation des Desktop-Clients geht ebenfalls kinderleicht von der Hand. Wer dennoch Hilfe benötigt, bekommt von luckycloud eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung für alle gängigen Betriebssysteme (Windows, MacOS, Linux) zur Verfügung gestellt. Über eine eigene App verfügt luckycloud zwar nicht, aber mit der kostenlosen Seafile-App für Android-Smartphones sowie iPhones kann man seine Daten auch mobil verwalten.

Ordner und Dateien lassen sich in ihrer bestehenden Struktur sicher per End-2-End-Verschlüsselung zwischen Desktop-Client, Seafile-App und der luckycloud synchronisieren. Die Einbindung eines Netzlaufwerks ist ebenfalls möglich.

luckycloud für Unternehmen

Nicht nur aufgrund der hohen Sicherheitsstandards ist insbesondere für Unternehmen empfehlenswert, sondern auch, weil der Zero-Knowledge-Cloud-Dienst praktische Teamfunktionen bietet, die kollaborative Projektarbeiten erheblich vereinfachen: Im luckyTeam-Manager lassen sich bis zu 99 Mitarbeiter-Accounts mit individuellen Rechten erstellen. Hier besteht auch die Möglichkeit, zusätzlichen Speicher zu erwerben, welcher innerhalb der Team-Mitglieder unterschiedlich verteilt werden kann.

E-Mail-Accounts und Aliasse für die Mitarbeiter legt man wiederum im luckyMail-Manager an. Zudem ist das Anlegen eines Wikis möglich, wo für alle Mitarbeiter geltende Informationen gesammelt werden können. Um den Überblick zu behalten, wer wann was in einer Datei verändert hat, kann der Verlauf jederzeit nachvollzogen werden. Auch eine Wiederherstellung früherer Versionen ist möglich.

luckycloud für Studierende

Für Studierende hat ein ganz besonders günstiges Angebot in petto: Für nur 1 Euro pro Semester bekommen Hochschüler 1 GB Speicher sowie 1 GB E-Mail-Speicher zur Verfügung gestellt. Zudem erhalten sie mit luckyCollege Lehrmaterialien ausgewählter Hochschulen.

luckycloud-MacBook

Vorteile von luckycloud im Vergleich zu Dropbox, Microsoft OneDrive und Google

Während die etablierten Cloud-Dienste von Microsoft, Google und Dropbox sich ihren Service größtenteils mit den Daten ihrer Kunden bezahlen lassen, geht das Berliner Startup einen ganz anderen Weg. Es bietet eine sichere sowie transparente Kommunikationsplattform, die individuell auf Unternehmen, Privatpersonen sowie Studierende zugeschnitten ist. Wem Privatssphäre und Datenschutz besonders am Herzen liegen, sollte luckycloud deshalb einmal ausprobieren.

Weitere Themen: Google Drive, Google Drive, OneDrive, Dropbox

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