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FileMaker erscheint in Version 11

Tizian Nemeth
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Die Apple Tochter Filemaker aktualisiert ihre gesamte Produktfamilie und stellt alle Varianten der Datenbank in Version 11 vor, von der Pro-Variante bis hin zu Filemaker Server Advanced. Ab sofort gibt es die Software zunächst in englischer Sprache zu kaufen, ab dem 23. März können Anwender auch die deutsche Download-Version im Webshop des Herstellers kaufen. Wer Filemaker lieber in der Box will, muss sich noch ein wenig länger gedulden: In den Fachhandel kommt Filemaker 11 ab dem 6. April.

Einige Keyfeatures sind: Anwender können mit Filemaker Diagramme erstellen – wie mit einer Tabellenkalkulation. Sie können schneller Berichte verfassen, neu ist zudem ein Inspektor. Dieser zeigt – ähnlich wie in iWork – die Eigenschaften jedes Projekts an, sie lassen sich darin auch verändern.

Für die einfache Erstellung neuer Datenbanken liegt ein aktualisierter Layout- und Berichtsassistent vor, Einsteiger sollen auch mit der neuen Starter-Lösung Rechnungen schneller zu ersten Ergebnissen kommen. Die Einstellungen wiederkehrender Importe lassen sich automatisierten.

Neben der Standard- und der Advanced-Version erscheint auch Filemaker Server in einer neuen Version 11, mit ihr fällt die Beschränkung auf 999 FileMaker Pro-Clients weg, die bislang gleichzeitig mit dem Server verbunden sein durften. Für mehrere Administratoren lassen sich jetzt außerdem Gruppen mit speziellen Rechten auf dem Server anlegen.

FileMaker Pro 11 kostet inklusive Mehrwertsteuer rund 416 Euro, das Update 249 Euro. Die Advanced-Version schlägt mit 594 Euro zu Buche, das Upgrade mit 356 Euro. FileMaker Server gibt es ab 1189 Euro zu kaufen, das Upgrade ab 713 Euro. Bis zum 23. September können FileMaker-Anwender mit Version 8 und 8.5 ebenfalls noch auf die neue Version upgraden.


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