Warten auf den universellen FileMaker
FileMaker-Anwender müssen sich wohl noch etwas gedulden, bis die Datenbank der Apple-Tochter von der Intel-CPUs der neuen Macs profitiert. “FileMaker Pro 8 und FileMaker Pro 8 Advanced sind durch Rosetta auf Apple-Computern mit Intel-Prozessoren lauffähig und werden unterstützt,” heißt es auf Anfrage, FileMaker sei dabei, universelle FileMaker-Software-Produkte zu entwickeln, die nativ auf PowerPC und Intel-basierten Mac-Computern laufen.
Wie schnell die Software in der PowerPC-Emulation läuft und ob es dabei zu Einschränkungen kommt, verrät der Hersteller nicht. Auch nicht, wann es die Universal Binaries geben wird, ob sie kostenlos sind oder ob es, ähnlich wie bei Apples Pro-Applikationen, ein 49 Euro teures Crossgrade gibt, steht bislang nicht fest. Apple scheint seine Tochter etwas stiefmütterlich zu behandeln.


