FileOptimizer

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Mit dem FileOptimizer können wir viele verschiedene Dateiarten komprimieren, um reichlich Platz zu sparen. Die Qualität wird dabei so gut wie nicht beeinträchtigt.

Um seine Arbeit optimal zu erledigen, greift die Freeware FileOptimizer auf verschiedene Kompressionstools zurück und sucht während des Optimierungsvorgangs immer nach der besten Lösung. Die riesige Liste von unterstützten Dateiformaten umfasst u.a. MP3, PDF und die üblichen Grafikformate, aber auch HTML-Dateien oder Office-Dokumente.

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So kann man u.a. PDF komprimieren mit dem FileOptimizer

In erster Linie ist der FileOptimizer eine Oberfläche für eine ganze Reihe von Kompressionsprogrammen, die er gleich mitliefert. So wird z.B. auch GhostScript installiert, um PDF-Dateien zu komprimieren. Wenn man das mir GhostScript selbst machen will, dann ist das eine umständliche Angelegenheit. Mit FileOptimizer geht das viel einfacher.

Nach Installation und Start des FileOptimizer Downloads sehen wir eine verhältnismäßig einfache Oberfläche. Oben ein paar Menüpunkte, unten eine weiße Fläche. Dorthin können wir einzelne Dateien oder auch ganze Ordner ziehen, um sie zu packen. Sie werden dann nacheinander abgearbeitet. Um also eine PDF-Datei zu verkleinern, ziehen wir sie einfach auf diese Fläche und klicken anschließend auf “Optimize all files”. Anschließend legt das Tool sofort los und versucht die PDF-Datei zu komprimieren. Wie man sieht, ist das Programm englischsprachig, aber das macht nichts, weil man ohnehin nicht viel lesen oder komplizierte Einstellungen vornehmen muss.

Die richtigen Einstellungen für den FileOptimizer

Wenn ich anfangs von unbeeinträchtigter Qualität der komprimierten Dateien gesprochen habe, ging ich von den richtigen Einstellungen aus. Die Kompression verschiedener Dateitypen kann man in den Optionen des FileOptimizers beeinflussen, indem man an der Stellschraube dreht.

Es gibt eine generelle Einstellung in den Optionen, die versucht, die besten Kompressionsergebnisse zu erreichen. Aber dann gibt es noch die Möglichkeit, einzelne Qualitätsanforderungen festzulegen. Bei einer PDF-Datei, die auf aneinandergehängten Scans beruht, werden in erster Linie die eingebetteten Grafiken verkleinert. Für das PDF-Format lautet die Voreinstellung hier Ebook und geht von einer Auflösung von 150 DPI aus. In der Regel bringt das tatsächlich eine gute Mischung aus Qualität und Verkleinerung. Im Beispiel haben wir etwa 2 MB zu 430 KB zusammenpressen können, ohne dass das die Qualität störte. Die nächste Einstellung hat aber nur noch 72 DPI und bezieht sich auf Monitore. Da werden eingescannte Schriften doch merklich pixelig.

Warnung: Die Quelldatei wird überschrieben! Wenn das ein Problem ist, sollte man davon vorher eine Kopie anlegen.

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