Final Cut Pro X bekommt kleine Verbesserungen
In der vergangenen Nacht hat Apple seine Video-Software aus dem (Semi-)Profi-Bereich aktualisiert. Final Cut Pro X, Motion 5 und Compressor 4 wurden in erster Linie von einigen Fehlern befreit.
Als Verbesserungen von Final Cut Pro 10.0.7 für OS X nennt der Entwickler unter anderem:
- Der Letterbox-Effekt “Versatz” wurde wiederhergestellt.
- Einschichtige DVDs werden korrekt erstellt.
- Einige Effekte von Drittanbgietern werden beim Rendern jetzt wie erwartet angewendet.
- Unterstützt das Bearbeiten von MXF-Dateien während der Aufnahme.
Die beiden Ergänzungen zu Final Cut Pro, Compressor 4 und Motion 5, erhielten ebenfalls eine Fehlerbereinigung sowie Stabilitäts- und Leistungsverbesserung.
Final Cut Pro X ist die professionellste Videoschnittsoftware von Apple. Mit der Einführung der Version 10 verfolgte der Entwickler ein neues Konzept: Die Bedienung wurde radikal geändert, der Fokus wurde auf Einfachheit und Übersichtlichkeit gelegt. Der Preis von mittlerweile 269,99 Euro richtet sich nicht nur an Profis, sondern auch ambitionierte Hobby-Filmer. Viele Berufs-Cutter empfanden das neue Konzept und den eingeschränkten Funktionsumfang als eine böse Überraschung (siehe Interview mit Andreas Zerr). Ein paar der vermissten Funktionen rüstete Apple nach.
- Download im Mac App Store: Final Cut Pro X (269,99 Euro)


