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Final Cut Studio soll "Prosumer"-Suite werden

Florian Matthey
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Apple könnte Final Cut Studio mit zukünftigen Versionen für eine breitere Zielgruppe ausrichten. Das Unternehmen soll das Final-Cut-Team angeblich wieder dem früheren leitenden Entwickler Randy Ubillos unterstellt haben, der die letzten beiden Versionen von iMovie entwickelt hat.

Nach Informationen von AppleInsider hat Apple festgestellt, dass das Wachstum der Verkaufszahlen von Final Cut Studio sich verlangsamt habe und die Absatzzahlen der Consumer-Version Final Cut Express wiederum deutlich höher liegen. Daher sollen zukünftige Versionen der Post-Production-Suite sich auch an anspruchsvolle Amateur- und Heim-Benutzer richten, also so genannte “Prosumer”-Apps werden.

Randy Ubillos war zuvor leitender Entwickler des Final-Cut-Teams, bevor er sich ab 2007 um iMovie kümmerte und Apples Videobearbeitungssoftware von Grund auf neu entwickelte. Zurück im Final-Cut-Team könnte er auch Apples Profi-Software eine Generalüberholung verpassen. Das letzte größere Update im vergangenen Sommer brachte nur bedingt große Neuerungen mit sich – so unterstützt die Software nicht den 64-Bit-Modus aktueller Intel Macs.

Dass Apple Final Cut Studio nicht etwa einschlafen lassen oder verkaufen möchte, bezeugen Stellenanzeigen des Unternehmens. Diese suchen nach Designern für die Benutzeroberfläche der Pro-Apps.

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