iDive 2.0: Neues Gewand und mehr unterstützte Formate

Thomas Konrad

Die Entwickler haben der Video-Verwaltungssoftware iDive neue Funktionen und Verbesserungen spendiert. So integriert Version 2 nun nahtlos Avid-, Final Cut- und Turbo-H.264-Formate, unterstützt das MPEG2- sowie das AVCHD-Format und greift nun auch auf den Video Player VideoPier zu.

Dieser unterstützt auch Formate, die QuickTime nicht abspielen mag. Um Videoclips noch einfacher zu gestalten, haben die Entwickler zudem die Benutzeroberfläche überarbeitet: So ist es dank der iDive Timeline und einem neuen Layout des Suchfensters mit Tabs leichter, einen Clip zu finden. In der Zeitleiste lassen sich auch Zeitspannen auswählen, aus denen das Programm Videos herausfiltern soll. In iDive erstellte Clip-Listen kann der Anwender nahtlos in Filmschnitt-Programme wie Final Cut Pro und iMovie einbinden und weiterbearbeiten. Anwender können sich die kostenlose Demo-Version von der Herstellerseite herunterladen. Diese bietet den vollen Funktionsumfang und ist zeitlich nicht limitiert. Lediglich die Menge an Daten, die man verwalten kann, ist auf 200 Clips beziehungsweise eine Stunde an Video-Aufnahmen begrenzt. 14,3 Megabyte Donwload – mindestens Mac OS X 10.5 – 59 Euro.

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