Kino: Serenity – Im Kino: Serenity – Flucht in neue Welten

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Leserbeitrag

(Max) Die geballte Ladung SciFi-Action gibts im Kino und wir bringen Euch die Infos zum Film, zum Macher und der nervenaufreibenden Vorgeschichte des Firefly-Universums.

Kino: Serenity – Im Kino: Serenity – Flucht in neue Welten

Wenn sich Cowboys prügeln und anmutige Damen in chinesischen Kleidern den Männern wortwörtlich den Kopf verdrehen UND das alles noch 500 Jahre in der Zukunft spielt, dann bleibt die Frage nicht aus: Welchem genialen Kopf ist ein solches Setting entsprungen?
Die Antwort fällt nicht schwer, denn wenn man den Namen “Joss Whedon” hört, klingelt es im Kopf. Niemand Geringeres als Whedon zeichnet nicht nur für “Serenity” verantwortlich, sondern auch für Erfolgsserien wie “Buffy” oder “Angel”.

“Serenity – Flucht in neue Welten” ist seit langem wieder ein Whedon-Projekt für die große Leinwand und hat nicht nur eine fesselnde Story, sondern auch eine interessante Vorgeschichte. Der Film knüpft nämlich nahtlos an Whedons TV-Serie “Firefly” an (2002 ausgestrahlt in den USA, bei uns in Deutschland nur auf DVD erhältlich) und wirft den Kinofreund deshalb direkt in die knallharte Handlung der Serie hinein.

Malcolm Reynolds (Nathan Fillion) ist Captain des Raumschiffes “Serenity”. Ein typischer Western-Nobody mit dehnbarer Moral, der Vorteile rücksichtslos für sich ausnutzt. Zusammen mit seiner fünfköpfigen Crew und den Passagieren Prediger Book, Simon und River Tan flüchtet er vor der alles dominierenden Allianz. Diese hat nämlich einen sadistischen Killer auf das fliehende Mädchen River angesetzt, da sie durch eine Gehirnwäsche nicht nur die dunkelsten Geheimnisse der Regierung kennt, sondern nebenher auch zu einer perfekt ausgebildeten Kampfmaschine programmiert wurde, deren Attackemodus durch Codes aktiviert und deaktiviert werden kann. Rivers Hinweis auf einen Planeten, dessen untergegangene Zivilisation auch die Geburt der kannibalistischen Monster des Sonnensystems (Reavers) erklären könnte, gibt das Ziel für “Serenity” vor. Bis das wahre Gesicht der Allianz enthüllt wird, gibt es Schlägereien in intergalaktischen Etablissements, Verfolgungsjagden und Belagerungskämpfe mit den Reavers, die im Bild auf Kurzauftritte reduziert sind, sowie einen unerbittlichen Showdown zwischen dem Captain und dem Killer. In der Darstellung dieser vielschichtigen Figur liefert Chiwetel Ejiofor neben Newcomerin Summer Glau (als River) die Glanzvorstellung des Films, der einem polierten Look ansonsten schon budgetbedingt aus dem Weg geht, ohne dabei auch den Unterhaltungswert wesentlich zu beschränken.
Quelle: Cinestar.de

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