Flutter, die Hand als Mac-Fernbedienung: Sei mir gegrüßt, Musik!

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Zwei Redakteure sitzen vor ihrem iMac und grüßen ihn: “Servus!” Freudig wie kleine Kinder sitzen sie da – nein, nicht weil heute irgendein seltsamer “Tag der Kinder” ist. Sondern weil sie eine (aktuell kostenlose) Mac App testen, mit der die Hand zur Fernbedienung wird.

Flutter, die Hand als Mac-Fernbedienung: Sei mir gegrüßt, Musik!

Flutter heißt die kleine Anwendung, die unsere Herzen höher schlagen lässt. Um gleich große Erwartungen zu dämpfen: Der Funktionsumfang der “Fernbedienung” ist recht gering. Lediglich Pause und Play sind möglich.

Wir sitzen am Mac, die Musik läuft. Wenn das Telefon klingelt, reicht vor dem Rechner eine Handbewegung nach oben: “Stopp!” Die Musik pausiert. Noch einmal “Servus” winken “drückt” virtuell den Play-Button in iTunes. Wie von Zauberhand, wie mit Kinect gesteuert, spielt die Musik weiter.

Das war’s dann aber auch schon. Mehr kann die Anwendung, die bis zum nächsten Update  steht, nicht.

Flutter arbeitet mit iTunes, VLC-Player, Spotify und Quicktime zusammen.

Und woher weiß die Mac App nun, dass wir den grüßenden Befehl ausführen? Über die iMac- beziehungsweise MacBook-Kamera. Dabei reagiert die Software nicht auf jede Bewegung vor dem Rechner, sondern tatsächlich nur auf die Hand. Tassen, Puppen, gelbe Zettel – nichts passiert. Erst die Hand startet wieder die Musik. Auch drei Schritte entfernt erkennt die Anwendung noch problemlos diese Fernbedienung.

Laut Entwickler sollen Start & Stopp aber erst der Anfang sein. Bald werde das Überspringen eines Songs, Stummschalten und Lautstärke folgen, sowie weitere Programme beziehungsweise Web-Angebote unterstützt werden.

Hoffen wir, dass die Steuerung dann noch genauso zuverlässig funktioniert. Denn: So wünschen wir uns eine TV-Steuerung, ob von einem “iTV” oder anderem Fernseher. Wo die Fernbedienung mal wieder rumliegt, kann uns dann schnurzegal sein. Eine Hand hat man immer dabei.

Flutter Kurztest – Fazit

Als Fazit reichen 2 Wörter: .

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Weitere Themen: iMac 2014, Mac mini (2012), MacBook Air, mac-pro

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