Erster Release-Kandidat verfügbar: Fusion 3.1

Thomas J. Weiss
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VMware Fusion 3.1 nähert sich der Fertigstellung, einen Release-Kandidaten hat der Hersteller nun eröffentlicht. Die Virtualisierungslösung soll gegenüber der Betaversion von März vor allem noch einmal an Geschwindigkeit gewonnen haben. Außerdem integriert sich Unity noch besser in Mac OS X.

Geschwindigkeitszuwächse dürfen Fusion 3.1-Anweder in einigen Bereichen erwarten. Der Hersteller hat dafür gesorgt, dass virtuelle Maschinen schneller aus dem Schlafmodus erwachen und 3D-Anwendungen besser funktionieren, wenn sie auf DirectX9 und OpenGL zugreifen. Auch am Festplattenzugriff haben die Entwickler nach eigenen Angaben geschraubt.

Darüber hinaus gliedert sich die Unity-Funktion, die einzelne Windows Anwendungen unter Mac OS X als individuelle Fenster anzeigt, noch besser in die Oberfläche von Mac OS X ein: Die einzelnen Unity-Fenster lassen sich jetzt auch in Exposé und Dock Exposé verwenden und auswählen.

Das OVF-Tool, das Fusion 3.1 beiliegt, kümmert sich darum, virtuelle Maschinen zu im- und zu exportieren. Bei OVF (“Open Virtualization Format”) handelt es sich um ein offenes Format für virtuelle Maschinen, für das die “Distributed Managment Task Force” verantwortlich zeichnet. Ihr gehören unter anderem Dell, HP, IBM, Microsoft und VMware an.

Download über Formular – mindestens Mac OS 10.5 – deutsch.


Externe Links
  • VMware – Community – Fusion 3.1 RC
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