Chrome Exploit - neue gefährliche Sicherheitslücke entdeckt

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Ein vietnamesisches Team hat nun eine erneute Lücke in Google Chrome (Version 0.2.149.27) entdeckt, die einen Buffer Overflow verursacht und es dem Angreifer ermöglicht beliebigen Code in das System des Surfers zu schleusen. Der Fehler tritt auf, wenn eine Seite mit zu langem Namen über speichern unter abgespeichert wird.Das Problem soll erst in der nächsten Version (0.2.149.28) gefixt werden.
Dementsprechend warnt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und rät gegenwertig von einem Gebrauch des Browsers ab. Laut BSI-Sprecher Matthias Gärtner sei Chrome zwar bequem, aber kritisch, da es sowohl unausgereift sei, wie auch Daten sammeln würde.

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